Iris hypoplasia · Iris-Hypoplasie · Congenital iris hypoplasia · Hypoplasia iridis · Iris-Unterentwicklung
Bei der Irishypoplasie handelt es sich um eine angeborene Unterentwicklung der Regenbogenhaut (Iris) im Auge. Da das Gewebe der Iris dünner als normal ist oder kleine Lücken aufweist, kann das Auge den Lichteinfall manchmal nicht optimal regulieren. Es handelt sich um eine gutartige und schmerzfreie Veränderung des Auges.
Die Veränderung ist meist schon ab dem Welpenalter sichtbar. Besitzer bemerken oft, dass die Pupillen unregelmäßig geformt sind oder sich bei hellem Licht nicht vollständig verengen, was zu einer leichten Lichtempfindlichkeit führen kann.
Die Erkrankung ist nicht heilbar, erfordert jedoch keine klinische Behandlung, da sie schmerzfrei und gutartig ist. Die Kosten liegen bei 0 bis 100 EUR, da höchstens gelegentliche Kontrolluntersuchungen beim Tierarzt nötig sind.
Geschätzte Bandbreite typischer Behandlungskosten. Die tatsächlichen Kosten hängen vom Schweregrad, der Klinik und der Region ab.
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