Entdecke alles über Harrier
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Auf einen Blick
Harrier im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Harrier gilt als robuste Arbeitsrasse mit einer überschaubaren Anzahl an Erbkrankheiten. Hüftgelenksdysplasie (HD) ist hier das bekannteste Problem, wird jedoch durch den Pflicht-Zuchttest gut kontrolliert. Potenzielle Risiken für Epilepsie oder Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) sollten vor dem Kauf durch entsprechende Untersuchungen der Elterntiere ausgeschlossen werden.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
48–55 cm
Gewicht
18–29 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.500 – 2.500 €
- Fell: Kurz, dicht, glatt; keine Unterwolle
- Herkunft: England
Typische Fellfarben
- Trikolor
- rot
- weiß
- zitronenfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Harrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Harrier ist ein ausdauernder, athletischer Meutehund — gezüchtet, um in der Gruppe stundenlang Hasenspuren im unwegsamen Gelände zu verfolgen. Er vereint die feine Nase eines Beagles mit der Sportlichkeit eines Foxhounds, gepaart mit einem enormen Laufbedürfnis.
Perfekt für dich, wenn:
- Du suchst einen unermüdlichen Begleiter für lange Joggingrunden, Canicross oder Fährtenarbeit — dieser Laufhund braucht echte Strecken, um abends zur Ruhe zu kommen.
- Du hast im Idealfall bereits einen souveränen Ersthund, denn als echter Meutehund blüht er in hündischer Gesellschaft auf und bleibt extrem ungern allein.
- Du lebst ländlich mit einem ausbruchssicheren Garten, in dem auch mal ausgiebig geschnüffelt und die Stimme erhoben werden darf.
- Du schätzt einen Hund mit eigenständigem Charakter und kannst über einen gewissen jagdlichen Eigensinn liebevoll hinwegsehen.
Weniger geeignet, wenn:
- Du erwartest einen Hund, der im Wald auf den ersten Pfiff freudig umkehrt — seine Genetik befiehlt ihm, die aufgenommene Spur bis zum Ende abzuarbeiten.
- Du wohnst in einer hellhörigen Stadtwohnung, denn seine Frustration oder Aufregung teilt er gerne mit dem typisch durchdringenden Geläut eines Jagdhundes mit.
- Du bist beruflich stark eingebunden und müsstest ihn täglich mehrere Stunden isoliert zu Hause lassen.
Der echte Vibes-Check
Ein Harrier ist draußen ein fokussierter Hochleistungssportler auf vier Pfoten, der die Welt primär durch seine Nase wahrnimmt. Wenn du versuchst, ihn wie einen Schäferhund zum blinden Gehorsam zu drillen, werdet ihr beide unglücklich — gibst du ihm aber eine echte Fährte und viel Bewegung, bekommst du drinnen den sanftesten und geselligsten Begleiter, den man sich vorstellen kann.
Steckbrief
Der Harrier ist ein mittelgroßer Hund mit einem muskulösen und kompakten Körperbau. Er ähnelt dem English Foxhound, ist aber etwas kleiner und beweglicher. Sein Kopf ist mittellang mit einem flachen Schädel, und seine Ohren sind mittelgroß, hoch angesetzt und hängend. Die Augen sind dunkel und haben einen sanften Ausdruck, was seinem Gesicht ein freundliches Aussehen verleiht. Der Harrier hat einen kräftigen Hals und einen geraden Rücken, der in eine mäßig lange Rute übergeht, die hoch getragen wird. Die Beine sind gerade und gut bemuskelt, was diesem Hund eine hervorragende Beweglichkeit und Ausdauer verleiht. Der Harrier gehört zur FCI-Gruppe 6, zu den Laufhunden und Schweißhunden. Es wird nicht zwischen Leistungs- und Showlinien unterschieden.
| Höhe | 48 - 53 cm (Weiblich), 48 - 55 cm (Männlich) |
| Gewicht | 18 - 27 kg (Weiblich), 20 - 29 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 12 - 15 Jahre |
| Charakter | Freundlich, energiegeladen, ausdauernd |
| Fell | Kurz, dicht, glatt; keine Unterwolle |
| Fellfarbe | Trikolor, rot und weiß, zitronenfarben und weiß |
| Preis | 1500 - 2500 € |
Geschichte
Die genaue Herkunft des Harriers ist nicht klar dokumentiert, aber man nimmt an, dass er aus Großbritannien stammt. Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie die Rasse entstanden ist. Eine populäre Theorie besagt, dass der Harrier aus der Kreuzung zwischen dem Bloodhound und dem Talbot Hound im Mittelalter entstand. Eine andere Theorie legt nahe, dass er aus einer selektiven Zucht kleiner English Foxhounds entstand. Der Harrier wurde ursprünglich für die Hasenjagd gezüchtet und war bei der ländlichen Bevölkerung in England sehr beliebt. Seine Fähigkeiten als Laufhund machten ihn zu einem wertvollen Begleiter für Jäger, die zu Fuß jagten. Er wurde sowohl einzeln als auch in Meuten für die Jagd eingesetzt. Die Rasse wurde im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie ebenfalls für die Jagd eingesetzt wurde. In Großbritannien nahm die Popularität der Rasse jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts ab, was teilweise auf das Aufkommen von Motorsportarten und das Verbot der Fuchsjagd zurückzuführen ist. Der Harrier wird seit 1974 von der F"d"ration Cynologique Internationale (FCI) als eigene Rasse anerkannt.
Der Harrier wurde ursprünglich für die Hasenjagd in Meuten gezüchtet und ist bekannt für seine Ausdauer und Schnelligkeit.
England
Mittelalter
Charakter & Wesen
Der Harrier ist ein Hund mit einem sehr freundlichen und aufgeschlossenen Wesen. Sein Charakter ist geprägt von hoher Energie, Ausdauer und einer Liebe zur Bewegung. Er wurde für die Jagd gezüchtet, und seine natürlichen Instinkte sind immer noch stark ausgeprägt. Er verfügt über eine ausgezeichnete Nase und zeigt ein starkes Interesse daran, Gerüche zu verfolgen. Dies macht ihn zu einem hervorragenden Jagdhund, aber es bedeutet auch, dass er dazu neigen kann, in der freien Natur seinen Nasen zu folgen, was ihn zu einem weniger geeigneten Begleiter für entspannte Spaziergänge ohne Leine macht. Der Harrier ist sehr menschenbezogen und genießt die Gesellschaft seiner Familie. Er ist liebevoll und anhänglich und liebt es, in die täglichen Aktivitäten eingebunden zu werden. Er ist auch sehr verspielt und kommt gut mit Kindern zurecht, was ihn zu einem ausgezeichneten Familienhund macht. Obwohl er ein aktiver Hund ist, kann der Harrier lernen, auch allein zu bleiben, wenn er gut ausgelastet ist und ausreichend geistige und körperliche Anregung erhält. Es ist wichtig zu beachten, dass seine hohe Energie bedeutet, dass er regelmäßig Bewegung und geistige Anregung benötigt, um glücklich und ausgeglichen zu bleiben. Der Harrier ist ein wachsamer Hund und wird seine Familie benachrichtigen, wenn sich Fremde nähern, aber er ist im Allgemeinen nicht aggressiv und wird oft freundlich auf Besucher reagieren. Seine Jagdinstinkte sind stark, und er zeigt ein ausgeprägtes Beutefangverhalten. Dies bedeutet, dass er möglicherweise nicht gut mit kleineren Haustieren auskommt und dass er bei Spaziergängen in der freien Natur beaufsichtigt werden muss, um sicherzustellen, dass er nicht abhaut, um einer Fährte zu folgen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Harrier ein energiegeladener, freundlicher und liebevoller Hund ist, der eine aktive Familie benötigt, die bereit ist, ihn sowohl geistig als auch körperlich zu fordern. Seine Jagdinstinkte erfordern besondere Aufmerksamkeit, besonders in Gebieten mit viel Wild, aber mit der richtigen Auslastung und Führung kann er ein wundervoller Begleiter und ein treuer Freund sein.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Schlägt gelegentlich Alarm, ist aber grundsätzlich offen. | Gering |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Dieser Trieb sitzt tief — kein Training löscht ihn vollständig aus. | Sehr stark |
Wissenswertes!
Harrier gelten als "Miniaturversion" der English Foxhounds und sind für ihr ausgezeichnetes Gespür und ihre Fähigkeit, über lange Strecken zu jagen, bekannt.
Was dich erwartet
Der Harrier ist ein schneller, beuteorientierter, mittelgroßer Jagdhund, der ursprünglich im mittelalterlichen England für die Hasenjagd gezüchtet wurde. Der aufgeschlossene und freundliche Harrier ist viel größer als der Beagle, aber Kleiner als ein anderer naher Verwandter, der englische Foxhound.
Haltung & Pflege
Harrier sind aktive Hunde und benötigen viel Platz zum Herumtollen. Sie sind daher eher für das Leben auf dem Land oder in einem Haus mit einem großen Garten geeignet als für eine Stadtwohnung. Sie vertragen sich in der Regel gut mit Kindern und können sehr geduldig sein, aber es ist immer ratsam, die Interaktion zwischen Hunden und kleinen Kindern zu überwachen. Harrier können auch mit anderen Hunden auskommen, aber ihre Jagdinstinkte können ein Problem darstellen, wenn sie mit kleineren Haustieren wie Katzen zusammenleben.
| Familienfreundlich Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf. | Sehr familienorientiert |
| Kinderfreundlich Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung. | Geduldig mit Kindern |
| Hundefreundlich Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde. | Hundefreundlich |
| Stadtgeeignet Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet. | Geht in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Harrier sind intelligente Hunde, aber ihre Unabhängigkeit kann das Training manchmal herausfordernd machen. Es ist wichtig, schon früh mit dem Training zu beginnen und konsequent zu bleiben. Positive Verstärkung funktioniert am besten mit dieser Rasse. Harrier haben viel Energie und können sich gut für Hundesportarten wie Agility oder Suchspiele eignen. Da sie ursprünglich Jagdhunde sind, ist es wichtig, ihnen Alternativen wie Schnüffelspiele anzubieten, um ihren Jagdtrieb in Schach zu halten. Es ist auch wichtig, bei Harriern auf Impulskontrolle und Frustrationstoleranz zu achten, da sie manchmal etwas stur sein können. Es besteht auch das Risiko, dass Harrier zu "Balljunkies" werden, daher sollte das Ballspiel in Maßen erfolgen und durch andere Aktivitäten ergänzt werden.
Ernährung & Pflege
Wenn es um die Ernährung geht, braucht der Harrier eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Zutaten. Da sie aktive Hunde sind, sollten sie eine Diät erhalten, die reich an Proteinen und Fetten ist, um ihre Energie zu unterstützen. Du solltest auch darauf achten, das Gewicht Deines Harriers im Auge zu behalten, um sicherzustellen, dass er nicht übergewichtig wird, was seine Gelenke belasten kann. In Bezug auf die Fellpflege verfügt der Harrier über kurzes, dichtes Fell ohne Unterwolle. Sein Fell ist pflegeleicht und benötigt nur regelmäßiges Bürsten, um abgestorbene Haare zu entfernen und das Fell sauber und glänzend zu halten. Harrier haaren moderat, aber regelmäßiges Bürsten kann das Haaren reduzieren. Das Klima in Deutschland sollte für Harrier kein Problem darstellen, da ihr Fell sie vor den Elementen schützt.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide
Gesundheits-Note
Der Harrier gilt als robuste Arbeitsrasse mit einer überschaubaren Anzahl an Erbkrankheiten. Hüftgelenksdysplasie (HD) ist hier das bekannteste Problem, wird jedoch durch den Pflicht-Zuchttest gut kontrolliert. Potenzielle Risiken für Epilepsie oder Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) sollten vor dem Kauf durch entsprechende Untersuchungen der Elterntiere ausgeschlossen werden.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Du solltest auf eine gelenkschonende Aufzucht und ein gesundes Gewicht achten sowie Augen und Schilddrüse regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen, Augen sowie die Schilddrüse der Elterntiere prüfen und achten auf epilepsiefreie Linien, um erbliche Risiken zu senken.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Harrier
Sabrina M., Halterin aus Hessen (Hündin, seit 2013)
Wir haben unsere Hündin Luni damals aus dem Tierschutz übernommen. Sie ist ein Mix aus Beagle, Harrier und Foxhound, und man merkt ihr die Jagdhund-Gene in jeder Sekunde an. Zu Hause ist sie eine absolute Seele von Hund – unheimlich freundlich, verschmust und extrem menschenbezogen. Sie liebt es einfach, bei allem dabei zu sein.
Aber draußen zeigt sich ihr wahres Gesicht: Sie hat einen extremen Bewegungsdrang und eine unbändige Energie. Man kann diesen Hund eigentlich gar nicht müde laufen. Ihr Jagdtrieb ist so stark ausgeprägt, dass entspannte Spaziergänge ohne Leine im Wald undenkbar sind. Sobald sie eine Fährte in die Nase bekommt, schaltet ihr Gehirn komplett auf Durchzug. Wer sich einen Harrier oder einen entsprechenden Mix zulegen möchte, sollte sich darüber im Klaren sein, dass diese Hunde eine enorme körperliche und geistige Auslastung brauchen, sonst suchen sie sich selbst eine Beschäftigung.
Thomas K., Halter aus Niedersachsen (Rüde, seit 2018)
Ich habe mich damals ganz bewusst für einen Hund aus der Familie der englischen Meutehunde entschieden, da ich viel im Reitsport aktiv bin und einen ausdauernden Begleiter gesucht habe. Mein Rüde bringt genau diese unermüdliche Energie mit, die man von einem echten Laufhund erwartet. Er ist körperlich extrem robust und hat eine fantastische Kondition.
Was man allerdings wissen muss: Die Erziehung ist kein Selbstläufer. Harrier wurden dafür gezüchtet, eigenständig Entscheidungen auf der Fährte zu treffen. Diese Selbstständigkeit schlägt im Alltag oft in Sturheit um. Er hinterfragt Kommandos gerne mal, besonders wenn er eine interessante Spur in der Nase hat. Ohne Schleppleinentraining und eine sehr konsequente, aber liebevolle Hand kommt man hier nicht weit. Für Stubenhocker ist diese Rasse definitiv nichts.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Harrier
Ist ein Harrier der richtige Hund für mich?
Der Harrier ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Harrier?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Harrier liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Harrier?
Der Pflegeaufwand für einen Harrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Harrier gut für Familien mit Kindern?
Der Harrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
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Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpenintressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.
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Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
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