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Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Akita erhält die Note C, da die Rasse eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an geforderten Zuchttests aufweist, insbesondere im Bereich der Augen. Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die Linsenluxation (PLL) erfordern konsequente Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere. Zudem muss die Hüftgelenksdysplasie (HD) als schwere Gelenkerkrankung durch Röntgenuntersuchungen streng kontrolliert werden, um das Risiko für schmerzhafte Lahmheiten zu minimieren.
Lebenserwartung
10–15 Jahre
Schulterhöhe
58–70 cm
Gewicht
32–50 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Akita ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Akita ist ein würdevoller, extrem loyaler Urtyp-Hund — gezüchtet als autarker Jäger von Großwild und furchtloser Wächter im feudalen Japan. Diese genetische Eigenständigkeit macht ihn zu einem Partner, der Befehle hinterfragt, statt sie blind auszuführen.
Der echte Vibes-Check
Ein Akita ist kein klassischer Befehlsempfänger, sondern ein würdevoller Partner, der dir seinen Respekt schenkt, wenn du ihn dir verdienst. Wenn du versuchst, ihn zu zwingen, schaltet er innerlich ab — aber wenn er sich für dich entscheidet, steht er unerschütterlich und leise zwischen dir und dem Rest der Welt.
Der Akita ist eine beeindruckende Hunderasse, bekannt für seine starke Präsenz und stolze Haltung. Ein ausgewachsener Akita kann eine beachtliche Größe und ein beeindruckendes Gewicht erreichen, was ihm in Kombination mit seinem dichten, geraden Fell eine majestätische Erscheinung verleiht. Die Rasse gehört zur FCI-Gruppe 5, den Spitzen und Hunden vom Urtyp. Es gibt zwei verschiedene Typen der Rasse, den japanischen Akita Inu und den amerikanischen Akita, die jeweils ihre einzigartigen Merkmale und Eigenschaften haben. Im Allgemeinen sind Akitas jedoch kraftvolle, robuste Hunde mit einem markanten, dicken Fell, das sie vor den rauen Wetterbedingungen ihrer Heimat Japan schützt.
Die Geschichte des Akitas reicht Tausende von Jahren zurück und ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Die Rasse stammt ursprünglich aus der Präfektur Akita im Norden Japans, wo sie als Jagdhunde für Großwild wie Bären, Wildschweine und Hirsche eingesetzt wurden. Ihre Stärke, Mut und Ausdauer machten sie zu wertvollen Begleitern bei der Jagd. Die Akita Rasse wurde im Jahr 1931 offiziell als japanisches Naturdenkmal anerkannt und im Jahr 1934 als eigene Rasse definiert. Während des Zweiten Weltkriegs war die Rasse fast ausgestorben, wurde jedoch dank der Bemühungen engagierter Züchter und Liebhaber wiederbelebt. Einer der bekanntesten Akitas ist Hachiko, ein treuer Hund, der in Japan für seine unerschütterliche Loyalität gegenüber seinem verstorbenen Besitzer gefeiert wird. Hachiko wartete neun Jahre lang jeden Tag an einer Bahnhofshalle auf seinen verstorbenen Besitzer, bis er selbst starb. Seine Geschichte hat die Rasse weltweit bekannt gemacht und ihre Beliebtheit erhöht.
Der Akita wurde ursprünglich als Jagd- und Wachhund gezüchtet und ist für seine Loyalität und seinen mutigen Charakter bekannt.
Japan
Antike
Akitas sind bekannt für ihren stolzen und unabhängigen Charakter. Sie sind sehr treu und haben eine starke Bindung zu ihrer Familie, was sie zu hervorragenden Begleithunden macht. Akitas neigen dazu, etwas reserviert und distanziert gegenüber Fremden zu sein, aber sie sind ihren Besitzern gegenüber äußerst loyal und liebevoll. Trotz ihrer Größe und Stärke sind Akitas in der Regel ruhige und ausgeglichene Hunde. Sie sind nicht hyperaktiv und benötigen nicht so viel Bewegung wie andere Rassen ihrer Größe. Ein ausgewogener Mix aus geistiger und körperlicher Stimulation ist jedoch wichtig, um einen gesunden und glücklichen Akita zu haben. Sie genießen lange Spaziergänge und Spielzeiten, aber sie sind auch zufrieden, wenn sie einfach in der Nähe ihrer Familie sind. Akitas sind intelligente Hunde und können schnell lernen, alleine zu bleiben, wenn sie von klein auf richtig trainiert und sozialisiert wurden. Aber sie sind keine Hunde, die lange Zeit alleine gelassen werden sollten. Sie sind sehr familienorientiert und bevorzugen es, bei ihren Menschen zu sein. Trotz ihrer Jagdvergangenheit haben Akitas im Allgemeinen kein stark ausgeprägtes Jagd- oder Beutefangverhalten. Sie können jedoch vorsichtig und wachsam gegenüber anderen Tieren sein, insbesondere wenn sie diese nicht kennen. Eine frühe und konsequente Sozialisation ist daher unerlässlich, um sicherzustellen, dass sie gut mit anderen Haustieren und Hunden auskommen. In Bezug auf ihre Wachsamkeit sind Akitas hervorragende Wachhunde. Sie sind sehr aufmerksam und wachsam und werden ihre Familie und ihr Zuhause zuverlässig bewachen. Sie sind nicht übermäßig bellend, werden aber bellen, wenn sie eine Bedrohung oder Gefahr wahrnehmen. Ihre Größe und ihr imposantes Aussehen können abschreckend sein, aber sie sind keine aggressiven Hunde und werden nur dann handeln, wenn sie glauben, dass ihre Familie in Gefahr ist.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Starker Territorialinstinkt — kann Fremde aktiv konfrontieren. | Sehr hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Vorsichtig gegenüber Unbekannten — taut langsam auf. | Zurückhaltend |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Ein lustiger Fakt über die Akita Rasse ist, dass sie in ihrer Heimat Japan als nationales Denkmal betrachtet werden und es gibt sogar eine Statue von Hachiko, einem berühmten Akita, der für seine außergewöhnliche Loyalität bekannt ist, am Bahnhof von Shibuya in Tokio.
Akitas gelten als Hunde, die nur schwer erziehbar sind. Sie sind eigenständig, haben eine große Jagdleidenschaft und nur wenig Interesse an Artgenossen. Sie sind eher Einzelhunde und brauchen eine Erziehung mit sehr viel Hundeverstand.
Akitas können in der Stadt gehalten werden, vorausgesetzt, sie bekommen ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Sie sind ruhige Hunde und passen sich an das Leben in einer Wohnung an, solange ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Trotz ihrer Größe sind Akitas im Haus in der Regel ruhig und ausgeglichen. Sie kommen im Allgemeinen gut mit Kindern zurecht, besonders wenn sie von klein auf mit ihnen aufgewachsen sind. Sie sind jedoch große, kräftige Hunde und können beim Spielen stürmisch sein, daher sollte ihre Interaktion mit kleinen Kindern immer beaufsichtigt werden. Was andere Haustiere betrifft, so können Akitas mit anderen Tieren auskommen, vorausgesetzt, sie wurden richtig sozialisiert. Sie haben jedoch einen starken Beutetrieb, und kleinere Tiere könnten als Beute angesehen werden, daher ist Vorsicht geboten.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Versteht sich gut mit Kindern — unter Aufsicht von Erwachsenen.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Die Erziehung eines Akita kann eine Herausforderung sein, da sie eine unabhängige und manchmal sture Rasse sind. Es ist wichtig, dass das Training früh beginnt und konsequent fortgesetzt wird. Akitas sind intelligent und lernfähig, aber sie sind keine Hunde, die einfach zu trainieren sind. Sie benötigen einen Besitzer, der bereit und fähig ist, die Zeit und das Engagement in ihre Ausbildung zu investieren. Akitas können eine Tendenz haben, zu "Balljunkies" zu werden. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie eine Vielzahl von Aktivitäten haben und nicht nur auf eine Art von Spiel oder Aktivität fixiert sind. Ein Akita wird von Aufgaben profitieren, die sowohl seinen Körper als auch seinen Geist herausfordern. Agility, Obedience Training, und sogar Such- und Rettungsarbeit können gute Aktivitäten für einen Akita sein. Es ist wichtig, dass ein Akita lernt, Frustration zu tolerieren und Impulskontrolle zu entwickeln. Dies kann durch verschiedene übungen und Spiele erreicht werden, die darauf abzielen, diese Fähigkeiten zu fördern. Akitas können auch dazu neigen, territorial zu sein, daher ist es wichtig, ihnen zu lehren, wie sie angemessen auf Fremde und neue Situationen reagieren.
Akitas sind große, aktive Hunde und benötigen daher eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung. Eine Kombination aus hochwertigem Trockenfutter und frischen Zutaten wie Fleisch, Gemüse und Obst kann eine gute Basis für die Ernährung Deines Akita sein. Es ist wichtig, die Menge des Futters zu kontrollieren, um Übergewicht zu vermeiden, da dies die Gelenke belasten und das Risiko für bestimmte Gesundheitsprobleme erhöhen kann. Die Pflege eines Akita ist relativ unkompliziert. Sie haben eine dichte Unterwolle und ein gerades Deckhaar, das regelmäßig gebürstet werden sollte, um Verfilzungen zu vermeiden und abgestorbene Haare zu entfernen. Während des Fellwechsels, der in der Regel zweimal im Jahr stattfindet, haaren sie stark und benötigen dann mehr Pflege. In Deutschland kommt die Rasse mit dem Klima gut zurecht; ihr dichtes Fell schützt sie sowohl vor Kälte als auch vor Hitze. Allerdings sollte bei sehr hohen Temperaturen darauf geachtet werden, dass sie nicht überhitzen.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Solide, mit Aufpassen
Der Akita erhält die Note C, da die Rasse eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an geforderten Zuchttests aufweist, insbesondere im Bereich der Augen. Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die Linsenluxation (PLL) erfordern konsequente Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere. Zudem muss die Hüftgelenksdysplasie (HD) als schwere Gelenkerkrankung durch Röntgenuntersuchungen streng kontrolliert werden, um das Risiko für schmerzhafte Lahmheiten zu minimieren.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Du solltest auf ein gesundes Gewicht, gelenkschonende Aufzucht und frühe Veränderungen an Haut oder Augen achten, damit Probleme schnell erkannt werden.
Seriöse Züchter lassen Hüften und Augen der Elterntiere prüfen und kennen die Autoimmun-Themen ihrer Linien, um vermeidbare Risiken zu senken.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Im Alltag und im Zusammenleben mit der Familie beschreiben viele Halter den Akita als einen faszinierenden, aber auch sehr speziellen Begleiter. In den eigenen vier Wänden wird die Rasse übereinstimmend als extrem ruhig, sauber und fast katzenartig beschrieben. Viele Besitzer berichten, dass ihre Hunde kaum bellen und sich im Haus unaufdringlich verhalten. Sie suchen zwar die Nähe ihrer Menschen, fordern Aufmerksamkeit aber selten lautstark ein.
Die große Herausforderung im Alltag liegt jedoch außerhalb des eigenen Reviers. Zahlreiche Halter berichten in Foren von einer ausgeprägten Unverträglichkeit gegenüber anderen Hunden, insbesondere bei gleichgeschlechtlichen Artgenossen. Zudem sorgt die imposante, aufrechte Statur und die hoch getragene Rute des Akitas im Alltag oft für Missverständnisse: Andere Hunde reagieren häufig gestresst oder aggressiv auf die Körpersprache des Akitas, was Spaziergänge für die Besitzer nervenaufreibend machen kann. Ein entspanntes Mitlaufen im turbulenten Alltag oder der Besuch von Hundewiesen ist mit den meisten Akitas daher kaum möglich.
In Erziehungsfragen sind sich erfahrene Halter einig: Der Akita ist kein Hund, der Befehle blind befolgt. Er gilt als extrem eigenwillig, stolz und stur. Viele Besitzer betonen, dass klassische Unterordnungsübungen oder ständige Wiederholungen bei dieser Rasse schnell zu Motivationsverlust führen. Ein Akita hinterfragt Kommandos auf ihren Sinn und kooperiert nur, wenn eine tiefe, auf gegenseitigem Respekt basierende Bindung zum Halter besteht.
Ein wiederkehrendes Thema in Erfahrungsberichten ist das Scheitern herkömmlicher Hundeschulen. Viele Trainer, die auf Kadavergehorsam oder Druck setzen, stoßen beim Akita an Grenzen oder verschlimmern das Verhalten sogar. Halter berichten, dass Druck oft mit absolutem Widerstand oder defensiver Aggression beantwortet wird. Gefragt sind stattdessen absolute Konsequenz, viel Geduld und eine ruhige, souveräne Führung ohne Härte. Auch der rassetypische Jagd- und Schutztrieb erfordert von Anfang an ein vorausschauendes Management.
Beim Thema Gesundheit weisen betroffene Halter in Foren und Rassegruppen immer wieder auf spezifische, teils schwere Autoimmunerkrankungen hin, für die der Akita genetisch prädisponiert ist. Besonders gefürchtet sind die Sebadenitis (SA), eine entzündliche Zerstörung der Talgdrüsen, die zu massivem Haarausfall, Schuppenbildung und Hautinfektionen führt, sowie das Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom (VKH), welches schmerzhafte Augenentzündungen bis hin zur Erblindung und Pigmentverlust verursacht.
Viele Halter beschreiben den Weg zur Diagnose als langwierig, da die Symptome anfangs oft mit gewöhnlichen Allergien verwechselt werden. Die Pflege eines betroffenen Hundes ist intensiv und erfordert oft lebenslange Behandlungen mit Immunsuppressiva, speziellen Ölbädern oder Futterumstellungen. Neben diesen schweren Erkrankungen berichten Besitzer zudem von einer gewissen Anfälligkeit für Schilddrüsenunterfunktionen (Hypothyreose), die sich auch im Verhalten des Hundes widerspiegeln kann, sowie von rassetypischen Problemen mit dem Bewegungsapparat wie Hüftdysplasie.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Der Akita ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Akita liegt bei 10-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Akita umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Akita kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpeninteressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.

Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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