

Der Alaskan Malamute ist ein kraftvoller, unglaublich ausdauernder Schlittenhund — gezüchtet, um schwerste Lasten durch arktisches Eis zu ziehen, angetrieben von enormer Eigenständigkeit und einem eisernen Willen.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Alaskan Malamute zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
10–14 Jahre
Schulterhöhe
56–65 cm
Gewicht
34–43 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Alaskan Malamute ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Farben & Fell
Die Farbschläge, die beim Alaskan Malamute vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Alaskan Malamute ist wie eine vierbeinige Güterlokomotive: Er bringt enorme Kraft und stoische Ruhe mit, lässt sich aber nicht auf Knopfdruck lenken. Du bekommst keinen unterwürfigen Begleiter, sondern einen archaischen Partner auf Augenhöhe, der immer selbst mitdenkt — und im Zweifelsfall entscheidet, dass sein Plan gerade besser ist als deiner.
Der Alaskan Malamute ist ein eindrucksvoller Hund, dessen Ursprung im hohen Norden liegt und der eng mit der Geschichte der Inuit verbunden ist. Die Rasse ist Teil der FCI-Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp, Sektion 1: Nordische Schlittenhunde. Sie zeichnet sich durch eine kraftvolle, robuste Konstitution und einen tiefen Brustkorb aus, was ihr eine hohe Ausdauer bei extremen Witterungsbedingungen ermöglicht. Mit seinem dichten, doppelten Fell ist der Alaskan Malamute hervorragend gegen Kälte geschützt. Dabei ist das Deckhaar rau und das Unterfell dicht und ölig, um Schnee und Eis abzuweisen. Typisch für die Rasse sind auch die mandelförmigen, braunen Augen, die eine gewisse Wachsamkeit und Intelligenz ausstrahlen. Ein Unterscheidungsmerkmal zur ähnlichen Rasse des Siberian Husky sind die gröbere Statur und die größere Masse des Malamutes. Hinsichtlich verschiedener Linien lässt sich feststellen, dass es kaum Unterschiede zwischen Show- und Arbeitslinien gibt, da die Rasse vor allem auf ihre ursprüngliche Nutzung als Lastenträger optimiert ist.
Der Alaskan Malamute ist ein ausgeglichener, ruhiger und loyaler Begleiter. Seine ursprüngliche Aufgabe als Arbeitshund in engem Kontakt mit Menschen hat dazu geführt, dass er eine sehr enge Bindung zu seiner Bezugsperson entwickelt. Er ist menschenbezogen und freundlich, kann aber auch eigenständig und selbstbewusst agieren. Seine Intelligenz und sein Lernwillen machen ihn zu einem interessanten Partner, der jedoch auch seine Herausforderungen mitbringt. Denn der Malamute ist bekannt für seinen eigenen Kopf und seine Sturheit. Er benötigt eine klare Führung und Konsequenz, um sich in die Familie zu integrieren. Der Alaskan Malamute ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Lange Spaziergänge, Wanderungen oder Schlittenfahrten sind genau sein Ding. Da er ursprünglich zum Ziehen schwerer Lasten gezüchtet wurde, kann er auch heute noch als Zughund im Freizeit- oder Sportbereich eingesetzt werden. Die Arbeit gibt ihm nicht nur die benötigte körperliche Auslastung, sondern auch die geistige Beschäftigung, die er benötigt, um ausgeglichen und zufrieden zu sein. Es ist jedoch zu beachten, dass der Alaskan Malamute einen starken Jagdtrieb hat. Das bedeutet, dass er ohne entsprechende Erziehung und Training dazu neigen kann, kleinen Tieren nachzujagen. Daher ist es besonders wichtig, früh mit dem Rückruftraining zu beginnen und sicherzustellen, dass er in sicherer Umgebung frei laufen kann. Im Umgang mit anderen Hunden zeigt sich der Alaskan Malamute in der Regel freundlich und aufgeschlossen. Seine ursprüngliche Lebensweise im Rudel hat ihn zu einem sozialen Wesen gemacht. Er kommt gut mit anderen Hunden aus, sofern diese ihm gegenüber respektvoll und nicht zu aufdringlich sind. Es kann jedoch vorkommen, dass er bei unsicherem oder aggressivem Verhalten anderer Hunde entsprechend reagiert. Es ist daher ratsam, den Umgang mit anderen Hunden unter Aufsicht zu halten. Trotz seiner freundlichen und offenen Art hat der Alaskan Malamute auch eine wachsame Seite. Er ist aufmerksam und bemerkt schnell, wenn etwas in seiner Umgebung nicht stimmt. Dabei bellt er nicht unnötig, sondern nur, wenn er einen Grund dazu sieht. Daher eignet er sich nicht als Wachhund im klassischen Sinn, sondern eher als aufmerksamer Beobachter, der seine Familie bei Bedarf alarmiert. Auch wenn der Alaskan Malamute eine selbstständige Rasse ist, genießt er die Gesellschaft seiner Menschen sehr. Er ist gerne Teil des Familienlebens und sollte nicht zu lange alleine gelassen werden. Mit dem richtigen Training und einer angemessenen Auslastung kann er jedoch lernen, auch einmal alleine zu bleiben.
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Ein lustiger Fakt über den Alaskan Malamute: Er bellt kaum! Stattdessen kommuniziert er mit einer Reihe von Lauten, darunter Jaulen, Heulen und sogar "Sprechen". Ein Alaskan Malamute kann manchmal ein wahrer Plauderer sein!
Alaskan Malamutes gelten als ruhige, eigensinnige Hunde, die eher schwer zu erziehen sind. Sie sind leidenschaftliche Jäger und lieben es zu Laufen. Malamutes brauchen geistige und körperliche Beschäftigung und aufgrund der jagdlichen Motivationen einen von Anfang an gut auftrainierten Rückruf.
Der Alaskan Malamute ist ein Hund für aktive Menschen. Seine Größe und Energie machen ihn weniger geeignet für eine Haltung in der Stadt, obwohl er mit genügend Auslauf und Beschäftigung auch in einem Stadthaus glücklich sein kann. Er braucht jedoch täglich ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Er ist freundlich und geduldig mit Kindern, aber aufgrund seiner Größe und Kraft sollte er immer beaufsichtigt werden, wenn er mit kleinen Kindern interagiert. Er hat einen starken Jagdtrieb, daher könnte er kleinere Haustiere als Beute ansehen. Mit anderen Hunden versteht er sich in der Regel gut, wenn sie respektvoll und nicht zu aufdringlich sind.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Geht in der Stadt, aber nur mit sehr aktiven Besitzern.
Einen Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Malamutes sind intelligente Hunde, die gerne arbeiten und eine Aufgabe haben. Sie lieben es, zu lernen und zu arbeiten, brauchen aber eine klare und konsequente Führung. Aufgrund ihrer Sturheit können sie manchmal eine Herausforderung sein, daher ist Geduld und Konsequenz in der Erziehung sehr wichtig. Malamutes sind keine Balljunkies, sie lieben es jedoch, zu ziehen. Zughundesportarten wie Canicross, Bikejoring oder Skijoring sind perfekt für sie. Auch Such- und Nasenarbeit, Agility oder Obedience können sie begeistern. Es ist wichtig, dass Malamutes lernen, Frustrationstoleranz und Impulskontrolle zu entwickeln. Sie neigen dazu, ihren starken Jagdtrieb auszuleben, wenn sie gelangweilt oder unterfordert sind. Daher sollte man darauf achten, dass sie ausreichend geistig und körperlich ausgelastet sind, aber auch Ruhephasen einlegen können.
Malamutes sind aktive und kräftige Hunde, die eine ausgewogene Ernährung benötigen. Eine Mischung aus hochwertigem Trocken- oder Nassfutter mit regelmäßigen Portionen von frischem Fleisch, Gemüse und Vollkornprodukten ist ideal. Wie bei allen Rassen sollte man auch bei Malamutes Übergewicht vermeiden, da dies die Gelenke belastet und zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Der Malamute verfügt über ein dichtes Doppelfell, das ihn vor extremen Witterungsbedingungen schützt. Es benötigt regelmäßige Pflege, insbesondere während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst, wenn sie stark haaren. Einmal pro Woche gründlich zu bürsten reicht in der Regel aus, um das Fell sauber und gesund zu halten. Das Fell der Malamutes ist perfekt an kalte Temperaturen angepasst, sie kommen aber auch mit dem deutschen Klima gut zurecht. Im Sommer sollte man allerdings darauf achten, dass sie nicht überhitzen und immer Zugang zu frischem Wasser haben.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Arbeitshundenergie, die täglich abgebaut werden muss. | Hochaktiv |
| Haarung Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!
Solide
Gesundheits-Note
Der Alaskan Malamute ist eine robuste nordische Rasse, die jedoch einige rassetypische Risiken in sich trägt. Besonders wichtig ist der DNA-Test auf die schwere Polyneuropathie (AMPN) sowie die Röntgenuntersuchung auf Hüftgelenksdysplasie (HD). Wenn Sie beim Welpenkauf auf diese Pflichtuntersuchungen sowie auf Tests gegen Chondrodysplasie achten, erhalten Sie einen sehr widerstandsfähigen Begleiter.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klicke auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Du solltest auf ein gesundes Wachstum, gelenkschonende Bewegung und regelmäßige Augenkontrollen achten, damit dein Hund lange fit und aktiv bleibt.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen und Augen der Elterntiere prüfen und testen gezielt auf erbliche Nervenerkrankungen, um Risiken zu senken.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
Tippe auf eine Körperregion, um die zugehörigen Erbkrankheiten zu sehen.
Die drei wichtigsten Risiken
Wähle eine Region auf der Karte, um andere Bereiche zu erkunden.
Stufe 1 entspricht den Pflichtuntersuchungen laut AMCA / OFA-CHIC. Stufe 2 und 3 zeigen, wie verantwortungsvolle Züchter darüber hinausgehen.
Verbandsstandard. Die Untersuchungen, die der zuständige Zuchtverband (z. B. VDH / FCI / AKC-Parent-Club) verbindlich vorschreibt. Frag jeden seriösen Züchter danach.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Mach den kostenlosen Futtercheck und finde in 2 Minuten die passende Futter-Empfehlung für deinen Hund.
Ein Alaskan Malamute kostet im Monat rund ~210 € (110 € – 400 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~5.150 € zusammen; über das ganze Hundeleben (12 Jahre) sind es ungefähr ~32.320 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~210 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~210 €
Im ersten Jahr
~5.150 €
Über das Hundeleben
~32.320 €
Geschätzte Anschaffung beim Züchter: 1.200 € – 2.500 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
Finde geprüfte Alaskan Malamute Züchter in deinem Bundesland

Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild
SymbolbildDie Alaskan Malamutes sind eine der ältesten Hunderassen und ihre Geschichte reicht mindestens 4000 Jahre zurück. Sie wurden von den Mahlemiut-Inuit im nordwestlichen Alaska gezüchtet und verwendet, um schwere Lasten über weite Strecken zu ziehen. Die Mahlemiut waren bekannt für ihre hervorragenden Hundeteams und züchteten ihre Hunde nach Arbeitsfähigkeit und Ausdauer. Der Name "Malamute" leitet sich von "Mahlemiut" ab, was so viel wie "Volk der Mahle" bedeutet. Mit dem Goldrausch Ende des 19. Jahrhunderts kamen viele Menschen in den Norden und mit ihnen viele andere Hunderassen, mit denen die Malamutes gekreuzt wurden. Die Rasse war daher Ende des 19. Jahrhunderts fast ausgestorben. In den 1920er Jahren bemühten sich Liebhaber dieser Rasse, den ursprünglichen Alaskan Malamute wiederzubeleben, was schließlich zur Anerkennung der Rasse durch den American Kennel Club im Jahr 1935 führte. Im Laufe der Zeit wurden Malamutes auch außerhalb Alaskas beliebt und sind heute in vielen Teilen der Welt zu finden.
Der Alaskan Malamute wurde von den Mahlemiut-Inuit als Schlittenhund für den Transport schwerer Lasten über weite Strecken in arktischen Regionen gezüchtet.
USA (Alaska)
1800
Im Alltag und im Zusammenleben mit der Familie beschreiben Halter den Alaskan Malamute als anhänglichen, sanftmütigen und sehr menschenbezogenen Begleiter. Viele Besitzer heben seine erstaunliche Geduld und Freundlichkeit gegenüber Kindern hervor. Im Haus verhält sich die Rasse bei ausreichender Beschäftigung meist angenehm ruhig, fast stoisch, und fällt selten durch grundloses Kläffen auf; vielmehr kommunizieren Malamutes gerne über melodisches Heulen, Brummen oder regelrechtes „Singen“.
Gleichzeitig wird der Alltag durch die enorme Körperkraft und Masse der Tiere geprägt. Halter betonen, dass im Garten ein absolut ausbruchssicherer und hoher Zaun Pflicht ist, da Malamutes ausgeprägte Buddelqualitäten besitzen und ohne Zögern tiefe Löcher graben oder eigenständig auf Erkundung gehen. Ebenso verlangt das dichte Fell ständige Aufmerksamkeit: Vor allem während des saisonalen Fellwechsels verlieren die Hunde gewaltige Mengen an Unterwolle, was Bürsten zur täglichen Routine macht und das Zusammenleben mit vielen Haaren im Haushalt voraussetzt.
Quellen:tackenberg.deforum.hundund.dereddit.comtierfreund.denaturalis-barf.de
Halter-Erfahrungsberichte zur Erziehung betonen immer wieder die hohe Intelligenz, gepaart mit einem ausgeprägten Dickkopf und starkem Eigenwillen. Ein Alaskan Malamute zeigt keinen blinden Kadavergehorsam; er hinterfragt Kommandos und kooperiert nur dann verlässlich, wenn eine klare, faire Führung da ist und er einen Sinn im Befehl erkennt. Kadaverdrill oder Härte führen laut Besitzern schnell zu völliger Sturheit oder Vertrauensverlust, während geduldige, konsequente Arbeit über positive Verstärkung den besten Erfolg bringt.
Ein zentrales Thema in Foren und Haltergruppen ist der intensive Jagdtrieb. Begegnungen mit Wild, Katzen oder Kleintieren lassen viele Malamutes blitzschnell umschalten, weshalb ein verlässlicher Freilauf in freier Natur für viele Halter eine lebenslange Utopie bleibt und die Schleppleine zum festen Trainingsbegleiter wird. Ein weiteres Augenmerk gilt der innerartlichen Verträglichkeit: Zwar gelten sie im Rudel als sozial, doch gegenüber fremden, gleichgeschlechtlichen Artgenossen berichten Halter regelmäßig von dominanter Haltung und teils deutlicher Unverträglichkeit, die ein vorausschauendes Führen an der Leine erfordert.
Quellen:tackenberg.detierfreund.dereddit.comfressnapf.chcurafyt.com
Bei der Auslastung heben erfahrene Halter hervor, dass der Malamute als Lastenzieher vor allem Kraft und Ausdauer mitbringt, anstatt reine Höchstgeschwindigkeit zu verlangen. Reine kurze Gassirunden führen schnell zu Frustration; die Hunde blühen auf, wenn sie tatsächlich arbeiten dürfen – sei es beim Zugsport (wie Sacco-Cart, Schlitten oder Canicross), ausgedehnten Wanderungen oder anspruchsvollen Such- und Fährtenaufgaben.
Auf der gesundheitlichen Seite und im täglichen Wohlbefinden spielt vor allem das Klima eine entscheidende Rolle. Halter schildern, dass Malamutes bei nasskaltem Wetter und Schnee regelrecht aufleben, sommerliche Hitze ihnen aufgrund des dichten Doppelmantels jedoch extrem zu schaffen macht. Im Sommer müssen Aktivitäten daher in die kühlen Morgen- oder späten Abendstunden verlegt werden. Bei der Anschaffung raten erfahrene Besitzer zudem dringend dazu, auf seriöse Zuchtlinien zu achten, um rassetypische Veranlagungen wie Hüftdysplasie (HD) oder erbliche Nervenerkrankungen wie die Polyneuropathie (AMPN) im Vorfeld zu minimieren.
Quellen:tierfreund.denaturalis-barf.deamba-versicherungen.dedogforum.deforum.hundund.de
sinngemäß aus echten Halterberichten
Der Alaskan Malamute ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alaskan Malamute liegt bei 10-14 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Alaskan Malamute umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Alaskan Malamute kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Beim Alaskan Malamute kommen diese Farbschläge vor: Weiß, Schwarz-Weiß, Rot-Weiß, Wolfsgrau, Grau, Zobel, Wildfarben (Agouti).
Geprüfte Züchter beliebter Rassen in Deutschland
Präsentiere deine Zucht auf HonestDog und finde Familien, die einen verantwortungsvoll gezüchteten Alaskan Malamute suchen.