Entdecke alles über Barbet
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Auf einen Blick
Barbet im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Barbet ist eine insgesamt robuste Rasse, bei der die bekannten Risiken durch Standardtests gut kontrolliert werden können. Wichtige Erkrankungen wie die Progressive Retinale Atrophie (PRA) und die Blutgerinnungsstörung Von-Willebrand-Erkrankung Typ I (vWD1) sind dank Gentests gut im Griff. Käufer sollten jedoch die Röntgenergebnisse zur Ellenbogendysplasie (ED) hinterfragen und bei der Farbwahl auf das Risiko der Farbmutantenalopezie (CDA) achten.
Lebenserwartung
13–15 Jahre
Schulterhöhe
53–65 cm
Gewicht
15–27 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.500 – 2.500 €
- Fell: Lockig, lang, mit Unterwolle
- Herkunft: Frankreich
Typische Fellfarben
- Schwarz
- Grau
- Braun
- Fawn
- Weiß
- mehrfarbig
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Barbet ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Barbet ist ein rustikaler, kooperativer Wasserhund — gezüchtet, um in nasskalten Sümpfen unermüdlich Wasservögel zu apportieren, was ihn heute zu einem fröhlichen, aber arbeitsintensiven Natur-Fanatiker macht.
Perfekt für dich, wenn:
- Du suchst einen engen, kooperativen Begleiter für tägliches Dummytraining oder intensive Nasenarbeit am Wasser.
- Du suchst einen menschenbezogenen Hund, der sich eng an seine Familie bindet und ungern isoliert lebt.
- Du verbringst deine Freizeit am liebsten draußen in der Natur, egal bei welchem Wetter.
- Du bist bereit, Zeit in die aufwendige Fellpflege zu investieren, da er zwar nicht haart, aber schnell verfilzt.
Weniger geeignet, wenn:
- Du erwartest, dass er an Pfützen vorbeigeht — als echter Wasserhund wird er zielsicher jedes Schlammloch finden.
- Du planst, ihn täglich lange allein zu lassen, denn ohne Anschluss und Aufgabe frustriert er schnell.
- Du bist extrem penibel bei der Sauberkeit im Haus, da das dichte Lockenfell Wasser und Dreck wie ein Schwamm aufsaugt.
- Du bist nicht bereit, an der Impulskontrolle zu arbeiten, wenn am Seeufer plötzlich Vögel auffliegen.
Der echte Vibes-Check
Ein Barbet ist wie ein hochwertiger Allwetterreifen: Er blüht genau dann auf, wenn andere Hunde längst zurück ins Trockene wollen. Du bekommst einen hochintelligenten, humorvollen Kumpel, der für dich durch jeden Sumpf geht und wirklich jeden Tag mit dir arbeiten will. Die Kehrseite? Dein Flur wird öfter mal wie ein kleines Feuchtbiotop aussehen.
Steckbrief
Der Barbet ist ein mittelgroßer Wasserhund, der durch sein lockiges, langes Fell und seinen athletischen Körperbau sofort ins Auge fällt. Sein Fell ist dicht und hat Unterwolle, was ihn nicht nur einzigartig aussehen lässt, sondern auch eine hervorragende Isolation beim Arbeiten im Wasser bietet. Die Fellfarbe variiert und kann schwarz, grau, braun, fawn, weiß oder mehrfarbig sein. Er gehört zur FCI-Gruppe 8, der Gruppe der Apportier-, Stöber- und Wasserhunde. Im Vergleich zu einigen anderen Rassen wird beim Barbet nicht zwischen Show- und Leistungslinien unterschieden, das bedeutet, dass alle Hunde der Rasse im Wesentlichen dieselben Merkmale und Eigenschaften haben.
| Höhe | 53 - 61 cm (Weiblich), 58 - 65 cm (Männlich) |
| Gewicht | 15 - 20 kg (Weiblich), 17 - 27 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 13 - 15 Jahre |
| Charakter | Verspielt, anhänglich, intelligent |
| Fell | Lockig, lang, mit Unterwolle |
| Fellfarbe | Schwarz, Grau, Braun, Fawn, Weiß, mehrfarbig |
| Preis | 1500 - 2500 € |
Geschichte
Der Barbet ist eine alte französische Rasse, deren genaue Ursprünge nicht sicher sind, aber es wird angenommen, dass er schon im Mittelalter existierte. Sein Name stammt vom französischen Wort "barbe", was "Bart" bedeutet - ein passender Name für einen Hund mit solch charakteristischem Gesichtshaar. Der Barbet wurde traditionell als Wasserhund eingesetzt, der Vögel und andere Beute aus dem Wasser apportierte. Er ist eng verwandt mit anderen europäischen Wasserhunden wie dem Portugiesischen Wasserhund und dem Spanischen Wasserhund. Die Rasse hatte in Frankreich immer einen festen Platz, aber ihre Zahlen nahmen nach den beiden Weltkriegen dramatisch ab. Dank der Bemühungen engagierter Züchter in den 1970er und 80er Jahren konnte die Rasse jedoch wiederbelebt werden. Der Barbet wurde 2007 vom American Kennel Club als eigene Rasse anerkannt.
Der Barbet wurde als Wasserjagdhund für die Entenjagd gezüchtet und ist für sein dichtes, lockiges Fell bekannt.
Frankreich
1500
Charakter & Wesen
Der Barbet ist bekannt für seine verspielte und anhängliche Natur. Er ist sehr menschenbezogen und genießt es, Teil der Familie zu sein. Seine Intelligenz und sein Wunsch zu gefallen machen ihn zu einem tollen Begleiter und einem tollen Arbeitshund. Im Vergleich zu einigen anderen Rassen ist der Barbet ein relativ aktiver Hund. Er hat eine Menge Energie und braucht tägliche Bewegung und mentale Stimulation, um glücklich und gesund zu bleiben. Er liebt es, zu schwimmen und zu apportieren, und er ist auch gut im Agility und anderen Hundesportarten. Der Barbet ist im Allgemeinen ein sehr sozialer Hund. Er kommt gut mit Menschen und anderen Tieren aus, einschließlich anderen Hunden. Er ist auch gut mit Kindern, solange sie respektvoll und rücksichtsvoll mit ihm umgehen. Der Barbet ist ein sehr wachsamer Hund. Er wird Dich auf jeden Fall wissen lassen, wenn jemand an der Tür ist oder wenn etwas Unübliches in seiner Umgebung vorgeht. Er ist aber kein übermäßiger Beller und wird in der Regel nur bellen, wenn er einen guten Grund dazu hat. Was das Alleinsein betrifft, kann der Barbet lernen, allein zu sein, aber er bevorzugt es, bei seiner Familie zu sein. Er kann unter Trennungsangst leiden, wenn er für längere Zeit allein gelassen wird. Der Barbet zeigt manchmal ein ausgeprägtes Beute- und Jagdverhalten, das auf seine Geschichte als Wasserhund zurückzuführen ist. Er hat einen starken Apportierinstinkt und kann manchmal Vögeln oder anderen kleinen Tieren nachjagen. Es ist wichtig, dass er schon in jungen Jahren daran gewöhnt wird, an der Leine zu gehen, und dass er in einem sicheren, eingezäunten Bereich gehalten wird, wenn er nicht unter direkter Aufsicht ist. Insgesamt ist der Barbet eine tolle Rasse für Menschen, die einen aktiven, intelligenten und sozialen Hund suchen. Er hat eine Menge zu bieten und kann ein wunderbarer Begleiter für die richtige Person oder Familie sein. Es ist wichtig, dass er die Bewegung und mentale Stimulation bekommt, die er braucht, und dass er als Teil der Familie behandelt wird. Mit der richtigen Fürsorge und Training kann der Barbet ein toller Begleiter und Freund sein.
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
| Wachsamkeit Schlägt gelegentlich Alarm, ist aber grundsätzlich offen. | Gering |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Wusstest du, dass der Name "Barbet" vom französischen Wort "barbe" stammt, was "Bart" bedeutet? Dies bezieht sich auf das charakteristische "bärtige" Aussehen dieser liebenswerten Hunderasse.
Was dich erwartet
Das charakteristische Merkmal dieses rustikalen, mittelgroßen Vogelhundes ist das dichte, gelockte Fell, das ihn vom Scheitel seines großen, breiten Kopfes bis zur Spitze seines gebogenen Schwanzes bedeckt. Das herrlich zottelige Fell und das liebenswürdige Wesen der Rasse erwecken den Eindruck eines lebendig gewordenen Muppets, aber der Barbet ist ein starker, solide gebauter Hund, der seit Jahrhunderten als eifriger Jäger und unermüdlicher Schwimmer gezüchtet wird. Er hat ein ruhiges Wesen und ist leicht zu erziehen, solange sein Bewegungsbedürfnis befriedigt wird. Der Barbet ist ein agiler Athlet, der vor allem zum Aufspüren, Aufscheuchen und Apportieren von Vögeln eingesetzt wird. Er hat ein fröhliches Gemüt und ist sehr sozial und loyal.
Haltung & Pflege
Barbets sind äußerst soziale Hunde, die die Nähe zu ihren Menschen lieben. Sie sind gut für das Leben in der Stadt geeignet, solange sie genug körperliche und geistige Beschäftigung bekommen. Kleine Kinder sind für Barbets in der Regel kein Problem, sie sind bekannt für ihre Geduld und ihre liebevolle Art mit Kindern. Sie kommen normalerweise auch mit anderen Haustieren gut aus, darunter Katzen, obwohl frühe Sozialisierung immer empfohlen wird.
| Familienfreundlich Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund. | Idealer Familienhund |
| Kinderfreundlich Extrem geduldig und liebevoll — ein echter Kinderhund. | Ausgezeichnet mit Kindern |
| Hundefreundlich Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde. | Hundefreundlich |
| Stadtgeeignet Passt gut ins Stadtleben. | Gut in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Barbets sind intelligent, lernwillig und im Allgemeinen leicht zu trainieren. Sie reagieren sehr gut auf positive Verstärkung und profitieren von einer frühen Sozialisierung und einem konsequenten, aber sanften Training. Sie lieben es, Aufgaben zu erledigen, können aber auch stur sein, wenn sie sich langweilen, daher sollte das Training abwechslungsreich und interessant gestaltet werden. Da Barbets ursprünglich Wasser- und Apportierhunde sind, eignen sie sich gut für Sportarten wie Agility, Obedience und sogar Wasserrettung. Ein gesundes Maß an körperlicher und geistiger Beschäftigung ist wichtig, um überbeschäftigung und Stress zu vermeiden. Da sie zur Sucht nach Bällen neigen können, sollte der Ball nicht die einzige Form von Spiel und Beschäftigung sein. Das Lernen von Frustrationstoleranz und Impulskontrolle kann ebenfalls hilfreich sein, um einen ausgeglichenen Hund zu haben.
Ernährung & Pflege
Eine ausgewogene Ernährung ist für den Barbet essentiell. Da sie zu Hüftdysplasie neigen, kann eine Diät, die darauf abzielt, ein gesundes Gewicht zu erhalten und die Gelenke zu unterstützen, besonders vorteilhaft sein. Bei der Auswahl des Futters sollte auf die Qualität und auf die spezifischen Bedürfnisse in den verschiedenen Lebensphasen geachtet werden. Eine Ernährungsberatung durch den Tierarzt kann dabei hilfreich sein. Die Pflege des Barbets erfordert etwas mehr Aufwand. Ihre lockigen, wasserabweisenden Mäntel neigen dazu zu verfilzen und sollten regelmäßig gebürstet werden. Sie haben eine dichte Unterwolle und kommen daher auch mit dem deutschen Klima gut zurecht. Allerdings haaren sie im Vergleich zu vielen anderen Rassen relativ wenig.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haaren Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide
Gesundheits-Note
Der Barbet ist eine insgesamt robuste Rasse, bei der die bekannten Risiken durch Standardtests gut kontrolliert werden können. Wichtige Erkrankungen wie die Progressive Retinale Atrophie (PRA) und die Blutgerinnungsstörung Von-Willebrand-Erkrankung Typ I (vWD1) sind dank Gentests gut im Griff. Käufer sollten jedoch die Röntgenergebnisse zur Ellenbogendysplasie (ED) hinterfragen und bei der Farbwahl auf das Risiko der Farbmutantenalopezie (CDA) achten.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Du solltest auf eine gelenkschonende Aufzucht achten, das lockige Fell konsequent pflegen, um Verfilzungen zu vermeiden, und regelmäßige Augenkontrollen einplanen.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen und Augen der Elterntiere prüfen und achten wegen des kleinen Genpools strikt auf Linien ohne Nerven- oder Autoimmunerkrankungen.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Barbet
Silke M., Halterin aus Schleswig-Holstein (Hündin, seit 2021)
Als wir uns für einen Barbet entschieden haben, wollten wir unbedingt diesen typischen, wuscheligen „Bären-Look“. Was wir anfangs unterschätzt haben, ist der enorme Pflegeaufwand, der damit einhergeht. Das weiche, lockige Fell filzt unglaublich schnell – besonders an den Ohren, im Bart, unter den Achseln und am Bauch. Wenn man da nicht fast täglich mit Bürste, Striegel und Kamm hinterher ist, bilden sich schnell dichte Filzplatten, die man am Ende nur noch komplett bis auf die Haut abscheren kann.
Auch der Mythos, dass Barbets überhaupt nicht haaren, stimmt so nicht ganz. Sie verlieren zwar keine typischen Stichelhaare, die überall an der Kleidung nadeln, aber beim Bürsten holt man bergeweise totes Haar heraus. Und wenn sich der Hund kratzt, fliegen durchaus mal Haarbüschel durch die Wohnung.
Für uns ist sie trotzdem ein absoluter Traumhund. Sie ist extrem menschenbezogen, freundlich und will einfach immer dabei sein. Man muss sich nur im Klaren darüber sein, dass das Fell in Kombination mit ihrer Liebe zu Schlamm, Pfützen und Waldspaziergängen echte Arbeit bedeutet. Wer einen pflegeleichten Hund sucht, ist hier falsch.
Jonas B., Halter aus Hessen (Rüde, seit 2018)
Unser Rüde ist mittlerweile sechs Jahre alt und ein treuer, aber auch sehr fordernder Begleiter. Was man vor dem Kauf wissen sollte: Der Barbet ist ein absoluter „Klette-Hund“. Er folgt uns auf Schritt und Tritt durchs Haus und das Alleinbleiben war von Anfang an eine unserer größten Baustellen. Wenn man einen sehr eigenständigen Hund sucht, der auch mal entspannt ein paar Stunden alleine in der Ecke liegt, ist diese Rasse eher ungeeignet.
Zudem hat er eine sehr starke Persönlichkeit. Die Erziehung erfordert extrem viel Konsequenz und Geduld, da er durchaus seinen eigenen Kopf hat. Auch gesundheitlich gibt es ein paar Dinge zu beachten: Er ist ein recht wählerischer Fresser und hat einen sehr empfindlichen Magen – Durchfall steht leider öfter auf der Tagesordnung, besonders wenn er draußen heimlich etwas aufstöbert.
Ein weiteres Thema ist die Hitze im Sommer. Durch das dichte Fell überhitzt er sehr schnell, weshalb wir in der warmen Jahreszeit große Runden nur sehr früh morgens oder spät abends drehen können. Trotz dieser Herausforderungen würden wir uns jederzeit wieder für einen Barbet entscheiden, weil sein liebevolles Wesen einfach alles wettmacht.
Christian T., Halter aus Bayern (Rüde, seit 2020)
Wir haben uns den Barbet ganz bewusst als aktiven Begleiter ausgesucht, da wir viel in der Natur unterwegs sind. Und was soll ich sagen: Seine Passion für das Wasser ist unbeschreiblich. Er stöbert leidenschaftlich gern im Schilf und im Sumpf. Selbst im tiefsten Winter, wenn kleine Eisschollen auf dem Wasser treiben, hält ihn nichts zurück – sein dichtes, wolliges Fell schützt ihn perfekt vor der Kälte.
Man darf allerdings nicht vergessen, dass der Barbet ein echter Jagdhund (speziell für Federwild) ist. Sein Apportiertrieb und das Interesse an Enten und Vögeln sind extrem ausgeprägt. Das erfordert im Alltag ein konsequentes Antijagdtraining und viel Aufmerksamkeit bei Spaziergängen in Wald- und Gewässernähe.
In der Ausbildung zeigt er sich sehr führerbezogen und lernt schnell, kann aber auch mal stur reagieren, wenn das Training zu eintönig oder langweilig wird. Man muss ihn geistig und körperlich fordern, sonst sucht er sich selbst Beschäftigung. Für aktive Menschen, die gerne Dummytraining oder Wasserarbeit machen, ist er jedoch der perfekte, loyale Partner.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Barbet
Ist ein Barbet der richtige Hund für mich?
Der Barbet ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Barbet?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Barbet liegt bei 13-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Barbet?
Der Pflegeaufwand für einen Barbet umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Barbet gut für Familien mit Kindern?
Der Barbet kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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