Entdecke alles über Australian Terrier
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Auf einen Blick
Australian Terrier im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Australian Terrier weist mit acht Pflichttests eine überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Ernsthafte Risiken wie die neurologische Erkrankung SLEM (spongiforme Leukoencephalomyelopathie) lassen sich glücklicherweise per DNA-Test vorab ausschließen. Dennoch sollten Käufer auf aktuelle Befunde zu Katarakt (Grauer Star) und Hüftgelenksdysplasie (HD) achten, da diese komplexeren Erkrankungen die Lebensqualität im Alter stark beeinträchtigen können.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
23–26 cm
Gewicht
4–7 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.200 – 2.500 €
- Fell: Rau, mittellang, Unterwolle vorhanden
- Herkunft: Australien
Typische Fellfarben
- Blau/Silber/Sandfarben oder Rottöne
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Australian Terrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Australian Terrier ist ein fröhlicher, blitzschneller Begleiter — gezüchtet als robuster Erdhund und Farmwächter, der im australischen Outback selbstständig Schlangen töten und das Haus bewachen sollte.
Perfekt für dich, wenn:
- Du schätzt einen Hund, der mitdenkt und auch mal diskutiert, statt blinden Gehorsam zu zeigen.
- Du hast Lust auf aktive Beschäftigung wie Nasenarbeit oder erlaubte Buddel-Ecken im Garten — ein reiner Schoßhund ist dieser Erdhund nicht.
- Du suchst einen kompakten, wetterfesten Kumpel, der bei jedem Wander-Abenteuer problemlos mithält.
- Du bist bereit, von Anfang an liebevoll aber konsequent an der Leinenführigkeit und dem Rückruf zu arbeiten.
Weniger geeignet, wenn:
- Du erwartest, dass Kleintiere oder Nachbarskatzen ignoriert werden — er wurde gezüchtet, um blitzschnell auf Bewegungsreize zu reagieren und Beute zu machen.
- Du lebst in einer extrem hellhörigen Mietwohnung und störst dich an einem Hund, der als Farmwächter jeden Besucher zuverlässig meldet.
- Du suchst einen devoten Hund, der Konflikten mit anderen Hunden immer aus dem Weg geht — ein Terrier steht oft lieber seinen Mann.
Der echte Vibes-Check
Ein Australian Terrier ist kein Stofftier im Handtaschen-Format — er ist ein kerniger Outback-Abenteurer auf kurzen Beinen. Wenn du seinen Mut und seine Eigenständigkeit mit Humor lenkst, hast du einen unerschrockenen Kumpel fürs Leben. Erwartest du jedoch einen stillen Mitläufer, wird er dir schnell zeigen, wer hier eigentlich wen erzieht.
Steckbrief
Der Australian Terrier ist ein kleiner, aber robuster Hund, der trotz seiner geringen Größe eine erstaunliche Ausdauer und Energie zeigt. Er hat ein raues, mittellanges Fell, das ihn vor extremen Witterungsbedingungen schützt, und eine dicke Unterwolle. Seine Fellfarbe kann von blau und silber bis zu verschiedenen Rottönen reichen. Er gehört zur FCI-Gruppe 3, den Terriern, und innerhalb dieser Gruppe zur Sektion 2, den kleinen Terriern. Seine körperliche Statur ist gut proportioniert, mit einem kompakten Körperbau, kräftigen Beinen und einem buschigen Schwanz, der normalerweise aufrecht getragen wird. Sein Kopf ist lang mit kleinen, dunklen und lebhaften Augen, die seine Intelligenz und Neugierde zeigen. Seine Ohren sind klein, aufrecht und weit auseinander, was ihm ein markantes Aussehen verleiht.
| Höhe | 23 - 24 cm (Weiblich), 24 - 26 cm (Männlich) |
| Gewicht | 4 - 6 kg (Weiblich), 5 - 7 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 12 - 15 Jahre |
| Charakter | Lebhaft, mutig, anhänglich |
| Fell | Rau, mittellang, Unterwolle vorhanden |
| Fellfarbe | Blau/Silber/Sandfarben oder Rottöne |
| Preis | 1200 - 2500 € |
Geschichte
Die Rasse stammt aus Australien und wurde erstmals in der Mitte des 19. Jahrhunderts gezüchtet. Sie wurde entwickelt, um eine Vielzahl von Aufgaben in der rauen und oft feindseligen australischen Umgebung zu erfüllen, einschließlich der Ratten- und Schlangenjagd und der Bewachung von Haus und Hof. Die ursprünglichen Australian Terrier waren eine Mischung aus verschiedenen britischen Terrierrassen, einschließlich des Cairn Terrier, des Scottish Terrier und des Yorkshire Terrier, die von Siedlern aus Großbritannien nach Australien gebracht wurden. Diese Hunde wurden selektiv gezüchtet, um einen Terrier zu schaffen, der sowohl an die raue australische Umgebung als auch an die Bedürfnisse der Siedler angepasst war. Der Australian Terrier wurde 1868 offiziell als Rasse anerkannt und ist damit einer der ersten Terrier, die außerhalb Großbritanniens gezüchtet wurden. Er wurde 1892 vom Kennel Club in Großbritannien anerkannt und 1960 von der American Kennel Club. Heute ist er in vielen Ländern auf der ganzen Welt beliebt, sowohl als Begleithund als auch als Arbeitshund.
Der Australian Terrier wurde ursprünglich zur Schädlingsbekämpfung und als Wachhund gezüchtet, ist aber auch ein beliebter Begleithund.
Australien
1820
Charakter & Wesen
Der Australian Terrier ist ein charmanter und anhänglicher Hund, der schnell zum geliebten Familienmitglied wird. Er ist lebhaft und energiegeladen, mit einer Neugier und einem Eifer, die ihn zu einem unterhaltsamen und liebevollen Gefährten machen. Sein ursprünglicher Verwendungszweck als Jagd- und Wachhund hat seine Persönlichkeit geprägt. Er ist mutig und wachsam, immer bereit, sein Territorium und seine Familie zu verteidigen. Dieser natürliche Wachinstinkt kann jedoch dazu führen, dass er zu übermäßigem Bellen neigt, besonders wenn er nicht genug geistige und körperliche Stimulation erhält. Der Australian Terrier hat eine natürliche Affinität zu Menschen und liebt die Gesellschaft seiner Familie. Er ist ein sehr menschenbezogener Hund und neigt dazu, eine enge Bindung zu seinen Besitzern aufzubauen. Er genießt es, Teil der täglichen Aktivitäten zu sein und wird sich oft freiwillig als Helfer anbieten, egal ob es darum geht, im Garten zu helfen oder auf dem Sofa zu kuscheln. Während er gut darin ist, allein zu bleiben, sollte dies nicht zu lange oder zu oft geschehen, da er die Gesellschaft von Menschen oder anderen Hunden braucht, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Ein zu langes Alleinsein kann zu Trennungsangst und destruktivem Verhalten führen. Obwohl er ein Terrier ist, hat der Australian Terrier nicht den extrem ausgeprägten Jagdtrieb einiger anderer Terrierrassen. Er hat jedoch immer noch einen instinktiven Drang zu graben und zu jagen, was kontrolliert und in geeignete Bahnen gelenkt werden sollte. Seine Wachsamkeit und sein ausgeprägter Sinn für sein Territorium machen ihn zu einem hervorragenden Wachhund. Insgesamt ist der Australian Terrier ein fröhlicher, lebhafter und loyaler Gefährte, der sich gut in eine Familie einfügt und einen aktiven Lebensstil liebt. Er bringt viele der typischen Terriereigenschaften mit, einschließlich einer Portion Eigenständigkeit und einem starken Willen, aber seine Anhänglichkeit und sein Wunsch, seine Familie zu gefallen, machen ihn zu einem Vergnügen, mit ihm zu leben.
| Erziehbarkeit Wurde darauf gezüchtet, eng mit Menschen zu arbeiten. | Hochtrainierbar |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Trotz ihrer kleinen Größe waren Australian Terrier ursprünglich dafür gezüchtet, Schlangen und Nagetiere zu jagen und sind bis heute noch bekannt für ihren mutigen und furchtlosen Charakter.
Was dich erwartet
Der Australian Terrier gilt als anpassungsfähiger Begleiter mit einer hohen jagdlichen Motivation. Er braucht viel Bewegeung und Beschäftigung.
Haltung & Pflege
Australian Terrier können in einer Wohnung leben, solange sie ausreichend Bewegung und geistige Stimulation erhalten. Sie sind aktiv und benötigen tägliche Spaziergänge sowie Spiel- und Trainingszeiten. Diese Rasse kommt im Allgemeinen gut mit Kindern zurecht und kann ein wunderbarer Familienhund sein. Ihre robuste und spielerische Natur macht sie zu großartigen Spielkameraden für ältere Kinder. Sie sollten jedoch immer beaufsichtigt werden, wenn sie mit sehr kleinen Kindern zusammen sind, um sicherzustellen, dass das Spielen nicht zu rau wird. Was andere Haustiere betrifft, so kann der Australian Terrier mit Katzen und anderen Hunden zusammenleben, besonders wenn er von klein auf mit ihnen sozialisiert wurde. Aufgrund seines Terrier-Erbes kann er jedoch einen starken Jagdtrieb haben und sollte bei kleinen Tieren wie Nagetieren oder Vögeln immer beaufsichtigt werden.
| Familienfreundlich Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf. | Sehr familienorientiert |
| Kinderfreundlich Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung. | Geduldig mit Kindern |
| Hundefreundlich Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden. | Generell verträglich |
| Stadtgeeignet Passt gut ins Stadtleben. | Gut in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Die Erziehung eines Australian Terriers kann eine Freude und eine Herausforderung zugleich sein. Sie sind intelligent und lernbegierig, können aber auch eine gewisse Sturheit zeigen. Geduld, Konsequenz und positive Verstärkung sind der Schlüssel zum Trainingserfolg mit dieser Rasse. Die Aktivität und Intelligenz des Australian Terriers machen ihn zu einem hervorragenden Kandidaten für verschiedene Hundesportarten wie Agility, Obedience oder Rally-O. Diese Aktivitäten können eine hervorragende Möglichkeit sein, seine geistige und körperliche Energie in positive Bahnen zu lenken und gleichzeitig seine Bindung zu seinem Besitzer zu stärken. Es ist wichtig zu beachten, dass, obwohl der Australian Terrier ein aktiver Hund ist, er auch seine Ruhezeiten braucht. Wie bei jeder Rasse besteht die Gefahr, dass er überbeschäftigt wird, wenn er nicht genügend Zeit zum Ausruhen und Entspannen bekommt. Dies kann zu Stress und gesundheitlichen Problemen führen. Es ist wichtig, ein gutes Gleichgewicht zwischen Aktivität und Ruhe zu finden.
Ernährung & Pflege
Australian Terrier haben einen guten Appetit und neigen dazu, übergewichtig zu werden, wenn ihre Ernährung nicht gut kontrolliert wird. Es ist wichtig, ihnen eine ausgewogene Ernährung zu bieten, die auf ihre Größe, ihr Alter, ihren Stoffwechsel und ihren Aktivitätsgrad abgestimmt ist. Die Pflege des Australian Terrier ist ziemlich unkompliziert. Sie verfügen über eine doppelte Fellbeschichtung, bestehend aus einer rauen Oberdecke und einer weichen Unterwolle, die sie vor extremen Wetterbedingungen schützt. Ihre Fellpflege erfordert ein regelmäßiges Bürsten, um abgestorbene Haare zu entfernen und die Haut gesund zu halten. Sie neigen nicht dazu, übermäßig zu haaren, aber ein regelmäßiges Bürsten hilft, die Menge der losen Haare zu minimieren.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haaren Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Wurde darauf gezüchtet, eng mit Menschen zu arbeiten. | Hochtrainierbar |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Australian Terrier weist mit acht Pflichttests eine überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Ernsthafte Risiken wie die neurologische Erkrankung SLEM (spongiforme Leukoencephalomyelopathie) lassen sich glücklicherweise per DNA-Test vorab ausschließen. Dennoch sollten Käufer auf aktuelle Befunde zu Katarakt (Grauer Star) und Hüftgelenksdysplasie (HD) achten, da diese komplexeren Erkrankungen die Lebensqualität im Alter stark beeinträchtigen können.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Mit einem gesunden Gewicht, gelenkschonender Bewegung im Welpenalter und regelmäßigen Augenkontrollen bleiben die meisten Hunde lange fit und aktiv.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Knie, Hüften und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf unbelastete Linien, um das Risiko für Stoffwechselerkrankungen zu senken.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Australian Terrier
Sabine M., Halterin aus Hessen (Rüde, seit 2021)
Als wir uns vor ein paar Jahren für unseren ersten 'Aussie' entschieden haben, dachten viele Freunde erst an den großen Australian Shepherd. Doch unser kleiner, drahtiger Rüde Jerry hat mindestens genauso viel Energie! Er ist unglaublich loyal und weicht uns im Haus kaum von der Seite. Drinnen ist er ein echter Kuschelpartner, der am liebsten auf dem Sofa liegt und die Nähe sucht.
Allerdings darf man diesen kleinen Kerl draußen nicht unterschätzen. Er hat einen ausgeprägten Radius beim Spazierengehen, den er von sich aus einhält, aber wehe, ihm läuft ein Kleintier oder eine Maus direkt vor die Nase – da schlägt der Jagdtrieb sofort durch und er würde am liebsten zupacken. Auch seine Wachsamkeit ist enorm: Er schlägt sofort an, wenn sich jemand unserem Grundstück nähert. Das laute Bellen mussten wir von Anfang an konsequent in geordnete Bahnen lenken, damit es nicht überhandnimmt.
Dieter K., Züchter und Halter aus Thüringen (zwei Hündinnen, seit 2018)
Ich halte schon seit vielen Jahren Australian Terrier und habe aktuell zwei Hündinnen im Haus. Was diese Hunde so besonders macht, ist ihr fantastisches Sozialverhalten innerhalb der Familie und ihre Anpassungsfähigkeit. Wenn man mehrere hält, merkt man schnell, wie stark sie sich als Rudel zusammenschließen. Drinnen wird gemeinsam gekuschelt und gespielt, was super ist, wenn man mal für ein paar Stunden weg muss – sie beschäftigen sich dann einfach miteinander.
Spannend wird es draußen: Zu zweit fühlen sie sich natürlich extrem stark, auch gegenüber größeren Hunden, ohne dabei grundlos aggressiv oder unverträglich zu sein. Man muss jedoch bei der Erziehung sehr konsequent bleiben. Während meine ältere Hündin perfekt auf den Rückruf hört, orientiert sich die jüngere draußen fast nur an ihr und vergisst manchmal, wo wir Menschen eigentlich sind. Außerdem gehen sie leidenschaftlich gern gemeinsam im Garten auf Mäusejagd – das Buddeln und Jagen liegt ihnen einfach im Blut.
Carolin S., Halterin aus Bayern (Rüde, seit 2022)
Unser Australian Terrier ist ein absoluter Sonnenschein, aber er hat uns in der Welpen- und Junghundezeit einiges an Nerven gekostet. Er lernte zwar im Welpenkurs extrem schnell, aber er hat eben auch diesen typischen Terrier-Dickkopf. Er ist kein Hund, der Befehle einfach blind ausführt wie ein Retriever – er hinterfragt gerne mal, ob sich das Kommando für ihn in diesem Moment überhaupt lohnt. Man braucht viel Humor und eine liebevolle, aber absolut konsequente Hand.
Ein großer Pluspunkt ist sein robustes Gemüt. Er ist überhaupt nicht nachtragend und zeigt sich im Alltag extrem nervenstark. Auch die Fellpflege ist überraschend unkompliziert: Wir bürsten ihn einmal die Woche gründlich durch und zupfen das abgestorbene, harsche Haar regelmäßig von Hand aus (Trimmen). Er haart dadurch kaum und ist für uns der perfekte, aktive Begleiter im Alltag geworden.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Australian Terrier
Ist ein Australian Terrier der richtige Hund für mich?
Der Australian Terrier ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Australian Terrier?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Australian Terrier liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Australian Terrier?
Der Pflegeaufwand für einen Australian Terrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Australian Terrier gut für Familien mit Kindern?
Der Australian Terrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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