Entdecke alles über Islandhund
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Auf einen Blick
Islandhund im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Islandhund weist mit 12 Pflichttests eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an gesundheitlichen Baustellen auf, die primär die Augen betreffen. Erkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die schwere Primäre Linsenluxation (PLL) erfordern eine lückenlose züchterische Überwachung. Zudem bleibt die Hüftgelenksdysplasie (HD) ein wichtiges Thema, weshalb Welpenkäufer die Testergebnisse der Elterntiere genau prüfen sollten.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
42–46 cm
Gewicht
9–14 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.500 – 2.500 €
- Fell: Doppelschicht, dichte Unterwolle, mittellanges Deckhaar
- Herkunft: Island
Typische Fellfarben
- Vielfältig
- einschließlich Schwarz
- Schokoladenbraun
- Beige
- Rot
- Weiß
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Islandhund ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Islandhund ist ein fröhlicher, extrem bellfreudiger nordischer Hüte- und Wachhund — gezüchtet, um in weiten Landschaften Schafe und Pferde mit seiner Stimme zu lenken und Höfe vor Greifvögeln zu warnen.
Perfekt für dich, wenn:
- Du lebst ländlich oder hast tolerante Nachbarn, für die ein meldender Hund kein Konfliktpotenzial birgt.
- Du willst täglich Bewegungsreize und Kopfarbeit kombinieren — ein nordischer Hütehund verkümmert bei reinen Routine-Spaziergängen ohne Aufgabe.
- Du suchst einen freundlichen, menschenbezogenen Begleiter, der sich eng an seine Familie bindet und überall dabei sein will.
- Du führst mit Geduld und positiver Verstärkung, da dieser sensible Naturbursche auf Härte mit purem Stress reagiert.
Weniger geeignet, wenn:
- Du in einer hellhörigen Mietwohnung lebst — seine hohe Stimme ist sein wichtigstes Arbeitswerkzeug, er wird bellen, das ist Hardware.
- Du ihn täglich lange allein lassen musst, denn diese Rasse ist auf ständige Anwesenheit ihres Menschen programmiert.
- Du einen stoischen, in sich ruhenden Hund erwartest, der Außenreize beim Spaziergang einfach ignoriert.
Der echte Vibes-Check
Ein Islandhund scannt nicht nur den Horizont, sondern auch den Himmel — und kommentiert jede spannende Veränderung mit seiner Stimme. Er ist kein stiller Mitläufer, sondern ein enthusiastischer Co-Pilot, der dein Leben lautstark und fröhlich begleitet. Wenn du seine Gesprächigkeit als echte Kommunikation und nicht als Ungehorsam verstehst, bekommst du den loyalsten Partner des Nordens.
Steckbrief
Der Islandhund, auch bekannt als Isländischer Schäferhund, ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund, der ein echter Blickfang ist. Er ist stämmig und gut proportioniert, mit einem keilförmigen Kopf, großen, ausdrucksstarken Augen und dreieckigen, hoch angesetzten Ohren, die in der Aufmerksamkeit aufrecht stehen. Eine Besonderheit des Islandhundes ist seine buschige Rute, die fröhlich über dem Rücken getragen wird. Sein Fell ist doppellagig, mit einer dichten Unterwolle, die ihn vor der Kälte schützt, und einem etwas längeren Deckhaar. Der Islandhund gehört zur FCI-Gruppe 5, die die Spitze und Hunde vom Urtyp umfasst. Er wird oft als Hütehund eingestuft und hat eine lange Geschichte in dieser Rolle. Es wird nicht zwischen Leistungs- und Showlinien unterschieden.
| Höhe | 42 - 46 cm (Weiblich), 42 - 46 cm (Männlich) |
| Gewicht | 9 - 11 kg (Weiblich), 11 - 14 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 12 - 15 Jahre |
| Charakter | Loyal, Fröhlich, Intelligent |
| Fell | Doppelschicht, dichte Unterwolle, mittellanges Deckhaar |
| Fellfarbe | Vielfältig, einschließlich Schwarz, Schokoladenbraun, Beige, Rot, Weiß |
| Preis | 1500 - 2500 € |
Geschichte
Der Islandhund ist die einzige Hunderasse, die ihren Ursprung in Island hat. Die Geschichte des Islandhundes ist eng mit der Wikinger-Geschichte verbunden. Es wird angenommen, dass die Wikinger den Islandhund im 9. Jahrhundert nach Island brachten. Diese Hunde waren wahrscheinlich eng verwandt mit den norwegischen Buhunden und anderen nordischen Rassen. über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich der Islandhund isoliert in der rauen Umgebung Islands. Er wurde hauptsächlich als Hütehund für Schafe, Pferde und anderes Vieh eingesetzt. Dabei nutzte er nicht nur sein Hütetalent, sondern auch sein lautes Bellen, um die Herden zusammenzuhalten. Die Rasse litt im 19. Jahrhundert unter Krankheiten, die durch importierte Hunde eingeschleppt wurden, und ihre Zahl nahm drastisch ab. Glücklicherweise wurde in den 1960er Jahren eine Rettungsaktion gestartet, die den Bestand wiederherstellte. Der Islandhund wird seit 1969 von der F"d"ration Cynologique Internationale (FCI) als eigene Rasse anerkannt.
Der Islandhund wurde von den ersten Siedlern als Hütehund für Schafe, Rinder und Pferde eingesetzt.
Island
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Charakter & Wesen
Der Islandhund ist ein Schatz von einem Hund, und seine Persönlichkeit wird Dich wirklich bezaubern. Sein freundliches, fröhliches Wesen macht ihn zu einem entzückenden Familienmitglied. Er ist bekannt für seine Loyalität und ist oft sehr anhänglich gegenüber seinen Menschen. Basierend auf seinem Wesen wurde der Islandhund traditionell als Hütehund verwendet. Er ist immer noch ein großartiger Helfer beim Hüten von Schafen oder anderen Tieren. Obwohl er nicht mehr so oft für die Arbeit benötigt wird, liebt er es immer noch, Aufgaben zu haben und beschäftigt zu sein. Das Hüten ist in seinen Genen, und er kann dieses Talent in Hütehundesportarten zeigen. Der Islandhund ist ein ziemlich aktiver Hund, aber er ist nicht hyperaktiv. Er genießt lange Spaziergänge und Spielzeiten, aber er ist auch glücklich, zu Hause zu entspannen, solange er genug Bewegung bekommt. Seine Intelligenz bedeutet, dass er sich leicht langweilt, also ist es eine gute Idee, ihm geistige Stimulation durch Training, Spielzeuge und interaktive Aktivitäten zu bieten. In Bezug auf das Temperament ist der Islandhund ziemlich ausgeglichen. Er ist wachsam und wird Dich wissen lassen, wenn etwas nicht stimmt, aber er neigt nicht dazu, übermäßig zu bellen. Er ist freundlich gegenüber Fremden, solange sie keine Bedrohung darstellen. Ein wichtiger Aspekt des Charakters des Islandhundes ist seine Menschenbezogenheit. Er liebt es, in der Nähe seiner Familie zu sein und ist oft sehr anhänglich. Er kommt gut mit Kindern aus und ist oft bereit zu spielen und Spaß zu haben. Was das Alleinsein betrifft, so kann der Islandhund lernen, für kurze Zeiträume alleine zu bleiben, aber er bevorzugt es, in Gesellschaft zu sein. Es ist wichtig, ihm beizubringen, dass allein zu sein in Ordnung ist, um Trennungsangst zu vermeiden. Der Islandhund hat einen mäßigen Jagdtrieb. Er wird neugierig auf kleine Tiere sein, aber mit Training kann dies kontrolliert werden. Das bedeutet nicht, dass er nicht gut mit anderen Haustieren auskommt. Er kann oft sehr freundlich zu Katzen und anderen Hunden sein, besonders wenn er von klein auf mit ihnen sozialisiert wird.
| Erziehbarkeit Wurde darauf gezüchtet, eng mit Menschen zu arbeiten. | Hochtrainierbar |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Der Islandhund ist bekannt für sein breites Repertoire an Lauten, einschließlich einzigartiger Belltöne, die manchmal als "Island-Singen" bezeichnet werden. Es ist ein Ausdruck ihrer fröhlichen und kommunikativen Natur!
Was dich erwartet
Islandhunde sind freundlich und neugierig. Sie sind tolle Begleithunde, die allerdings zum Bellen neigen und gerne alles Neue melden. Sie eignen sich für aktive Menschen, die viel mit ihnen unternehmen.
Haltung & Pflege
Der Islandhund ist anpassungsfähig und kann sowohl in der Stadt als auch auf dem Land leben, vorausgesetzt, er erhält ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Dieser Hund ist sehr sozial und genießt die Gesellschaft von Menschen, einschließlich Kindern. Er versteht sich normalerweise gut mit anderen Hunden und kann mit Katzen und anderen Haustieren zusammenleben, wenn er von klein auf daran gewöhnt wird.
| Familienfreundlich Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund. | Idealer Familienhund |
| Kinderfreundlich Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung. | Geduldig mit Kindern |
| Hundefreundlich Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde. | Hundefreundlich |
| Stadtgeeignet Passt gut ins Stadtleben. | Gut in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Der Islandhund ist intelligent und eifrig zu gefallen, was das Training erleichtert. Er hat eine natürliche Hüteinstinkt, und es ist wichtig, ihm Alternativen anzubieten, damit er seine Energie positiv nutzen kann. Agility, Obedience oder Hundesportarten, die Geschicklichkeit und Gehorsam fördern, sind gute Optionen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass Islandhunde eine hohe Energie haben, aber man sollte darauf achten, sie nicht zu überbeschäftigen. Es ist von Vorteil, wenn der Hund Frustrationstoleranz und Impulskontrolle lernt, damit er in verschiedenen Situationen gut zurechtkommt. Diese Rasse neigt nicht dazu, ein Balljunkie zu werden, aber wie bei jedem Hund sollte das Spiel in Maßen erfolgen, um Obsessionen zu vermeiden.
Ernährung & Pflege
Der Islandhund ist relativ anspruchslos in der Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigem Futter, das den Bedürfnissen eines aktiven Hundes entspricht, ist ideal. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein. In Bezug auf die Pflege besitzt der Islandhund eine dichte Unterwolle und ein wasserabweisendes Deckhaar, das ihn vor den harschen klimatischen Bedingungen Islands schützt. Diese Fellbeschaffenheit passt auch gut zum deutschen Klima. Der Hund haart mäßig, aber regelmäßiges Bürsten ist erforderlich, um Verfilzungen zu vermeiden und die Haut gesund zu halten.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Wurde darauf gezüchtet, eng mit Menschen zu arbeiten. | Hochtrainierbar |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Islandhund weist mit 12 Pflichttests eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an gesundheitlichen Baustellen auf, die primär die Augen betreffen. Erkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die schwere Primäre Linsenluxation (PLL) erfordern eine lückenlose züchterische Überwachung. Zudem bleibt die Hüftgelenksdysplasie (HD) ein wichtiges Thema, weshalb Welpenkäufer die Testergebnisse der Elterntiere genau prüfen sollten.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Mit einer gelenkschonenden Aufzucht, einem gesunden Gewicht und regelmäßigen Augenkontrollen bleiben diese aktiven Hunde meist bis ins hohe Alter fit.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Hüften, Knie und Augen der Elterntiere prüfen und achten wegen der kleinen Population streng auf genetische Vielfalt.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Islandhund
Sabine M., Halterin aus Hessen (Rüde, 11 Monate)
Als wir uns für einen Islandhund entschieden haben, wussten wir natürlich, dass es sich um einen Hüte-Spitz handelt. Aber was das in der Realität bedeutet, lernt man erst im Alltag. Unser Rüde ist jetzt fast ein Jahr alt und zeigt sich als echter Charakterkopf. Er ist unglaublich schlau, aber diese Intelligenz nutzt er auch, um Kommandos erst mal gründlich zu hinterfragen. Wenn wir ihn rufen, sieht man ihm richtig an, wie er abwägt, ob sich das Kommen gerade lohnt. Besonders als der erste Schnee lag, war er plötzlich wie 'schneetaub' und hat uns komplett ignoriert – da halfen auch die besten Leckerlis nichts.
Ein weiteres großes Thema ist das Bellen. Isländer sind sehr mitteilsam. Unser Kleiner kommentiert einfach alles: Wenn sich im Garten etwas bewegt, wenn er sich freut oder wenn beim Spaziergang mein Partner dabei ist und er vor Aufregung gar nicht mehr weiß, wohin mit sich. In der Hundeschule ernten wir oft genervte Blicke, weil er im Spiel oder bei Übungen in einer extremen Tonlage kläfft. Man kann ihm das Bellen nicht komplett abgewöhnen, das liegt ihm einfach im Blut. Man muss von Anfang an mit liebevoller Konsequenz gegensteuern, sonst hat man schnell einen echten Kläffer an der Backe. Trotz der Sturheit und der Lautstärke ist er aber ein unfassbar treuer und liebenswerter Begleiter, den wir nicht mehr missen wollen.
Birgit Z., Halterin aus Bayern (Rüde, seit 2024)
Mein Islandhund Bolti hat mein Leben komplett auf den Kopf gestellt. Wer sich für diese Rasse entscheidet, sollte sich als Erstes von zwei Dingen verabschieden: einem haarfreien Zuhause und absoluter Stille. Das dichte, flauschige Fell ist zwar wunderschön und extrem wetterfest, aber es verteilt sich auch flächendeckend in der Wohnung. Vor allem während des Fellwechsels läuft der Staubsauger bei uns im Dauerbetrieb. Man gewöhnt sich irgendwann daran, dass man eigentlich immer ein Hundehaar im Kaffee oder auf der Kleidung hat.
Zudem muss man wissen, dass der Islandhund seine Stimme liebt. Bolti nutzt seine Redefreiheit voll aus und kommentiert alles, was ihm merkwürdig vorkommt – ob das nun vorbeifliegende Vögel, laute Traktoren oder der Postbote sind. Eine Türklingel brauchen wir definitiv nicht mehr. Auch das Leben als Couch Potato ist vorbei. Er fordert seine Beschäftigung und Bewegung täglich ein. Einfach nur eine kurze Runde um den Block reicht dieser sportlichen Rasse nicht. Wir machen viel Kopfarbeit und Suchspiele, um ihn geistig auszulasten. Wenn man bereit ist, diese Energie in die richtigen Bahnen zu lenken, bekommt man einen unfassbar fröhlichen und loyalen Partner an seiner Seite.
Katrin S., Halterin aus der Schweiz (Welpe, seit 2021)
Unser kleiner Ími ist mit seinen zehn Wochen bereits eine echte 'Frontsau'. Er kam aus einer Zucht mit einem großen Rudel im Rücken zu uns und strotzt nur so vor Selbstbewusstsein. Er läuft erhobenen Hauptes durchs Haus und testet absolut alles mit einer kleinen Kauprobe aus. Wenn man mal eine Sekunde nicht aufpasst, schnappt er sich den Wischmopp und dreht eine triumphierende Strafrunde. Er weiß jetzt schon ganz genau, wie er uns um den Finger wickeln kann.
Das rassetypische Mitteilungsbedürfnis hat sich ebenfalls schnell gezeigt. Sobald im Kaninchenstall etwas poltert oder er einfach etwas zu erzählen hat, gibt er lautstark Bescheid – völlig egal, wie spät es ist. Wir haben zum Glück sehr tolerante Nachbarn, aber in einer hellhörigen Mietwohnung könnte das schnell zum Problem werden. Die Welpenzeit fordert uns durch den Schlafmangel gerade extrem, aber seine fröhliche, freche Art entschädigt für jede schlaflose Stunde. Man braucht für diese Hunde einfach von Tag eins an eine liebevolle, aber sehr konsequente Hand.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Islandhund
Ist ein Islandhund der richtige Hund für mich?
Der Islandhund ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Islandhund?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Islandhund liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Islandhund?
Der Pflegeaufwand für einen Islandhund umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Islandhund gut für Familien mit Kindern?
Der Islandhund kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
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