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Der Chiweenie ist eine unvorhersehbare, charakterstarke Wundertüte — ein Mix aus wachsamem Begleithund und sturköpfigem Baujäger. Du kaufst hier kein festes Betriebssystem, sondern eine genetische Überraschung, die oft die Lautstärke des Chihuahuas mit dem Jagdtrieb des Dackels vereint.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Chiweenie kombiniert das Erbgut von Chihuahua und Dackel, womit spezifische Risiken beider Elternrassen einhergehen. Durch den gestreckten Körperbau des Dackels besteht ein hohes Risiko für Bandscheibenerkrankungen (Dackellähme), während vom Chihuahua Veranlagungen für Patellaluxation und Herzerkrankungen wie die Mitralklappenendokardiose eingebracht werden. Auch Hautprobleme wie Farbmutantenalopezie können auftreten. Eine gesundheitsorientierte Zucht setzt auf die gezielte Auswahl von Elterntieren mit robuster Wirbelsäule, kniefesten Gelenken und unauffälligen Herzuntersuchungen, um das Auftreten dieser vererbbaren Leiden zu minimieren.
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Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Lebenserwartung
12–16 Jahre
Schulterhöhe
13–25 cm
Gewicht
3–6 kg
Praktisches
Typische Fellfarben
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Chiweenie ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Der Chiweenie ist eine unvorhersehbare, charakterstarke Wundertüte — ein Mix aus wachsamem Begleithund und sturköpfigem Baujäger. Du kaufst hier kein festes Betriebssystem, sondern eine genetische Überraschung, die oft die Lautstärke des Chihuahuas mit dem Jagdtrieb des Dackels vereint.
Der echte Vibes-Check
Ein Chiweenie ist wie ein kleiner Wachmann mit dem Ego eines Türstehers, der in einer zu kleinen Uniform steckt. Du weißt nie genau, ob in einer Situation der mutige Erdhund oder der anhängliche Schoßhund das Steuer übernimmt. Wenn du diese tägliche Wundertüte mit Humor und Konsequenz führst, bekommst du einen unerschrockenen Schatten, der für dich durchs Feuer gehen würde.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Chiweenie zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Der Chiweenie ist eine Mischung aus Chihuahua und Dackel, ein kleiner, selbstbewusster Begleithund mit oft länglichem Körperbau. Er vereint die Wachsamkeit des Chihuahua mit dem eigenständigen, teils sturen Charakter des Dackels. Als Designer-Mix ohne festen Zuchtstandard variieren Körperbau, Fell und Größe von Wurf zu Wurf teils erheblich.
Ein Chiweenie kostet im Monat rund ~150 € (80 € – 280 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~3.820 € zusammen; über das ganze Hundeleben (14 Jahre) sind es ungefähr ~27.710 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~140 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~150 €
Im ersten Jahr
~3.820 €
Über das Hundeleben
~27.710 €
Anschaffung beim Züchter: 700 € – 1.600 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
Der Chiweenie entstand vermutlich in den 2000er-Jahren in den USA im Zuge des Trends zu kleinen Designer-Mischlingen. Gezielt verpaart wurden meist Chihuahuas mit Zwerg- oder Kaninchendackeln, um einen kleinen, wachsamen Begleithund zu erhalten. Eine kontrollierte Zuchtgeschichte oder Anerkennung als eigene Rasse existiert nicht. Wegen der sehr unterschiedlichen Körperbauformen beider Elternrassen ist das Erscheinungsbild von Chiweenies bis heute wenig einheitlich.
keine gezielte Arbeitszucht, der Dackel-Anteil stammt jedoch von einer Jagdhundrasse für die Baujagd
USA
2000
Chiweenies sind wachsam, mutig und oft misstrauisch gegenüber Fremden, sie neigen zum Bellen bei jeder Veränderung in ihrer Umgebung. Sie können, besonders ohne konsequente Erziehung, zu Kläffen und leichtem Zwicken neigen, was sie im Umgang mit kleinen Kindern anspruchsvoll macht. Innerhalb der Familie sind sie anhänglich und entwickeln oft eine enge Bindung an eine einzelne Bezugsperson. Ihr Dackel-Erbe zeigt sich in einer gewissen Sturheit und einem ausgeprägten Grabinstinkt.
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Vorsichtig gegenüber Unbekannten — taut langsam auf. | Zurückhaltend |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Weil der Dackel ursprünglich zur Jagd auf Dachse in engen Bauen gezüchtet wurde, kann auch ein Chiweenie einen überraschend ausgeprägten Grabinstinkt im Garten zeigen.
Der Chiweenie ist klein, aber selten zerbrechlich in seinem Auftreten, er zeigt oft einen ausgeprägten eigenen Willen. Je nachdem, wie stark sich die Proportionen des Dackels durchsetzen, kann der Körper deutlich lang und der Rücken entsprechend belastet sein. Diese Mischung wird häufig unterschätzt, sie ist wachsam, teils territorial und braucht klare, konsequente Führung. Da sowohl Chihuahua als auch Dackel eigenständige Charaktere mit ausgeprägtem Jagd- und Wachtrieb sind, ist der Chiweenie kein reiner Schoßhund, auch wenn seine Größe das nahelegt. Wie bei jedem unkontrollierten Mix ist das Ergebnis eines Wurfs schwer vorherzusagen.
Für das Leben in einer Stadtwohnung ist der Chiweenie hervorragend geeignet. Seine sehr geringe Größe macht ihn äußerst anpassungsfähig an begrenzte Wohnverhältnisse, wobei auch ein Haus mit Garten genutzt werden kann, solange man seinen Grabinstinkt und seine Wachsamkeit im Blick behält. Im Umgang mit kleinen Kindern gilt der Hund als anspruchsvoll. Aufgrund seiner Neigung zum Kläffen und leichten Zwicken sowie des teils leichten Misstrauens ist ein vorsichtiger und gut angeleiteter Kontakt notwendig. Gegenüber anderen Hunden zeigt sich die Rasse eher weniger verträglich. Durch das ausgeprägte territoriale Verhalten und die Sturheit verläuft das Zusammenleben mit anderen Vierbeinern oder Haustieren nicht immer unkompliziert.
Versteht sich gut mit verschiedenen Menschen und Tagesabläufen.
Verträgt ruhige, respektvolle Kinder — keine kleinen Wirbelwinde.
Kann mit vertrauten Hunden auskommen — Fremde sind eine andere Sache.
Kleiner Platz, Lärm, viele Menschen — kein Problem.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Bei der Erziehung des Chiweenies sind klare Strukturen und konsequente Führung unerlässlich. Da er zum Bellen bei Veränderungen neigt und Dackel-typische Sturheit sowie einen eigenen Willen mitbringt, erfordert das Training viel Geduld. Ohne konsequentes Eingreifen kann er zu Kläffen und Zwicken neigen. Sein moderater bis hoher Bewegungsbedarf verlangt nach kurzen, aber regelmäßigen Spaziergängen und gezielter Beschäftigung. mentale Auslastung tut ihm gut, während ein reines Dasein als Schoßhund seinen Ansprüchen keineswegs gerecht wird. Zudem muss im Alltag auf den Schutz vor Kälte geachtet werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Körperbau: Diese Kreuzung hat einen langen Rücken auf kurzen Beinen. Nenne ausdrücklich, dass Springen und häufiges Treppensteigen vermieden werden sollten und dass Übergewicht den Rücken zusätzlich belastet. Um die Wirbelsäule zu schonen, bieten sich Rampen oder kleine Treppenstufen an.
Das Fell des Chiweenie ist meist kurz und pflegeleicht, gelegentliches Bürsten reicht aus. Wegen des Bandscheibenrisikos sollte der Hund nicht auf hohe Möbel springen oder Treppen ungebremst hinunterlaufen, viele Halter nutzen Rampen oder kleine Treppenstufen. Der Bewegungsbedarf ist moderat bis hoch, kurze, aber regelmäßige Spaziergänge und Beschäftigung sind wichtig, um Übergewicht zu vermeiden, das die Wirbelsäule zusätzlich belastet. Wegen der geringen Körpergröße ist er kälteempfindlich und braucht im Winter oft zusätzlichen Schutz.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Erhöhte Risiken
Der Chiweenie kombiniert das Erbgut von Chihuahua und Dackel, womit spezifische Risiken beider Elternrassen einhergehen. Durch den gestreckten Körperbau des Dackels besteht ein hohes Risiko für Bandscheibenerkrankungen (Dackellähme), während vom Chihuahua Veranlagungen für Patellaluxation und Herzerkrankungen wie die Mitralklappenendokardiose eingebracht werden. Auch Hautprobleme wie Farbmutantenalopezie können auftreten. Eine gesundheitsorientierte Zucht setzt auf die gezielte Auswahl von Elterntieren mit robuster Wirbelsäule, kniefesten Gelenken und unauffälligen Herzuntersuchungen, um das Auftreten dieser vererbbaren Leiden zu minimieren.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Du solltest Treppensteigen und Springen strikt begrenzen, auf ein schlankes Gewicht achten und regelmäßige Tierarztbesuche für Rücken, Zähne und Augen einplanen.
Verantwortungsvolle Züchter lassen Knie, Wirbelsäule und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf einen moderaten Körperbau – die grundsätzlichen Risiken dieser Kreuzung lassen sich aber auch so nicht komplett ausschalten.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Der Chiweenie ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Chiweenie liegt bei 12-16 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Chiweenie umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Chiweenie kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und prüft Identität, Vereinszugehörigkeit bzw. §11-Erlaubnis und Fotos der Zuchtumgebung, bevor ein Züchterprofil freigeschaltet wird. Gesundheitsnachweise, die Züchter hochladen, zeigen wir im Profil an — so kannst du selbst beurteilen, was vorliegt.
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpeninteressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.

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Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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