Loading
Zum Inhalt springen
Visit our Facebook pageFollow us on InstagramFollow us on X (formerly Twitter)Connect with us on LinkedInFollow us on TikTokSubscribe to our YouTube channel
Unternehmen
  • Über uns
  • Kontaktiere uns
  • FAQs
  • Presse
  • Forschung & Entwicklung
  • Studien
Käufer
  • Rassen erkunden
  • Shop
  • Bildungszentrum
  • Hundekrankheiten
  • Wie es funktioniert
  • Willkommenspaket
  • Versicherung
  • Unsere Standards
  • Eigenschaften
  • Ratgeber
Züchter
  • Züchterclub
  • Züchter erkunden
  • Beispielprofil
  • Züchter Linktree
  • Mitmachen
  • Unsere Standards
Tierheim
  • Einen Hund adoptieren
  • Tierheime erkunden
  • Mitmachen

© 2026 HonestDog. HonestDog GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

DatenschutzrichtlinieAllgemeinen Geschäftsbedingungen zuImpressum

Unsere Gesundheits-Testlevel für den Griffon fauve de Bretagne

Wir gruppieren Zuchtprogramme nach Tiefe der Gesundheitstests in drei Stufen. Frag deinen Züchter direkt, welches Level er erfüllt.

Ein Züchter auf Level Sehr Gut testet alle Pflichttests plus 1 weitere klinisch empfohlene Untersuchungen, die das Risiko bei dieser Rasse senken.

Zusätzlich zu den Pflichttests:

  • Hüftgelenksdysplasie(HD)

    Bewegungsapparat

    Hüftgelenksdysplasie ist eine Fehlbildung des Skelettsystems, bei der der Oberschenkelkopf nicht stabil in der Hüftpfanne sitzt. Durch diese Lockerheit reiben die Knochen im Gelenk aneinander und nutzen den schützenden Knorpel ab. Dies führt langfristig zu einer schmerzhaften Gelenkabnutzung, die als Arthrose bezeichnet wird.

    Roentgen · Bestanden: B or better

Die Levels sind ein Vergleichsrahmen, kein offizielles Zertifikat. Sie helfen, Züchterprogramme nüchtern zu vergleichen.

Was du beim Züchterbesuch fragen solltest

Eine vollständige Checkliste mit allen Pflicht- und empfohlenen Tests, Identitäts- und Aufzucht-Fragen — direkt zum Mitnehmen.

Zur vollständigen Checkliste

Für Züchter

Für Züchter: Zuchttauglichkeit beim Griffon fauve de Bretagne

Maschinen-lesbare Verpaarungsregeln, Mindestalter, Prüfschemata und die Anforderungen für die Verifizierung auf HonestDog — als ausdruckbarer Leitfaden.

Beispiel-Regel — Ektropium / Entropium

Polygenisch — beide Elterntiere sollten mindestens das Ergebnis "CLEAR" erreichen. Idealerweise besser. Phenotypen aus belasteten Linien sollten nicht für die Zucht herangezogen werden.

↓Zuchttauglichkeits-Leitfaden als PDF

So verifiziert HonestDog

Wir sammeln die Pflichttests aus offiziellen Zuchtordnungen und veterinärwissenschaftlichen Datenbanken — und prüfen jeden hochgeladenen Befund auf Echtheit.

Drei-Stufen-Modell

L1 = aus Zuchtordnungen verpflichtend. L2 = empfohlen oder klinisch indiziert. L3 = niedrige Prävalenz. Jede Zuordnung trägt eine Quelle und einen Vertrauenswert.

Quellen

VDH-Zuchtordnungen, CIDD (Universität von PEI), OMIA (Universität Sydney), kuratierte tierärztliche Eingaben.

Dokumentenprüfung

Hochgeladene Befunde werden per KI extrahiert und durch unser Team auf Echtheit, Datum und Ergebnis geprüft.

Häufige Fragen zur Gesundheit beim Griffon fauve de Bretagne

Beim Griffon fauve de Bretagne sind aktuell 6 Tests durch die einschlägigen Zuchtordnungen verpflichtend. Die häufigsten sind Zahnfehlbildungen, Ektropium / Entropium, angeborene Blindheit. Jeder Test muss vor der Verpaarung durchgeführt sein und das Ergebnis muss innerhalb des durch die Zuchtordnung festgelegten Bereichs liegen.

Verifizierte Griffon fauve de Bretagne-Züchter auf HonestDog

Sieh dir Züchter an, die ihre Pflicht-Tests bereits zur Verifizierung hochgeladen haben.

Verifizierte Züchter anzeigen→

Gesundheits-Leitfaden

Griffon fauve de Bretagne Gesundheits-Leitfaden

Welche Tests sind Pflicht, woran erkennt man verantwortungsvolle Zucht — und was kostet es, wenn es schief geht.

Wir haben für den Griffon fauve de Bretagne 6 Pflichtuntersuchungen und 1 empfohlene Tests aus Zuchtordnungen, der Universität von PEI (CIDD) und OMIA zusammengetragen — gewichtet nach Schwere und Erblichkeit.

Was die Note bedeutet

S
A
B
C
D
E

Der Griffon fauve de Bretagne erhält die Note C, da er eine überdurchschnittliche Anzahl an gesundheitlichen Baustellen aufweist, die oft komplex vererbt werden. Insbesondere das Risiko für angeborene Blindheit sowie das primäre Offenwinkelglaukom (POAG) erfordern eine sorgfältige züchterische Überwachung der Augen. Zudem treten in der Rasse vermehrt Probleme wie angeborene Taubheit auf, weshalb Käufer unbedingt auf entsprechende Untersuchungsergebnisse der Elterntiere bestehen sollten.

↓Checkliste für Züchterbesuch als PDF↓Zuchttauglichkeits-Leitfaden für Züchter

Was sind Gesundheitstests?

Jede Rasse ist anfällig für bestimmte Erkrankungen — viele davon sind erblich. Genau wie beim Menschen erben Hunde diese Anlagen von ihren Eltern. Verantwortungsvolle Züchter prüfen ihre Zuchttiere auf diese Veranlagungen und stimmen Verpaarungen so ab, dass das Risiko für die Welpen sinkt.

Garantieren Tests einen gesunden Welpen?

Nein — aber sie sind das wirksamste Werkzeug, das wir haben. Ernährung, Bewegung, Umfeld und Genetik beeinflussen alle, ob eine Krankheit ausbricht. Wenn Züchter die richtigen Tests einsetzen, sinkt die Wahrscheinlichkeit vieler Erkrankungen deutlich.

Gesundheitsthemen unterscheiden sich stark zwischen den Rassen

Es gibt keine Universal-Lösung. Beim Griffon fauve de Bretagne sind aktuell 6 Pflichttests verbreitet, dazu 1 weitere empfohlene Tests. Welche das genau sind und welche Schwellenwerte zählen, zeigen wir weiter unten.

Wichtig zu wissen

Für viele Erbkrankheiten existieren noch keine zuverlässigen Screening-Tests. Bei komplexen, polygen vererbten Erkrankungen sagen Tests die Ausprägung beim Welpen nicht immer voraus. Trotzdem sind sie ein mächtiges Instrument verantwortungsvoller Zucht.

Genetisch vs. phänotypisch — der wichtige Unterschied

Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Gesundheitstests:

🧬

Genetische Tests

Untersuchen die DNA des Hundes auf bekannte krankmachende Mutationen. Sie sind schon ab Welpenalter durchführbar und liefern eine binäre Aussage (frei / Träger / betroffen).

🩻

Phänotypische Tests

Klinische und bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, Ultraschall oder Augenspiegelung. Sie zeigen, wie sich eine Anlage tatsächlich beim Hund auswirkt — meist erst ab 12–18 Monaten aussagekräftig.