Entdecke alles über Japanischer Terrier
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Auf einen Blick
Japanischer Terrier im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Japanische Terrier weist mit acht bekannten Erbkrankheiten eine überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Besonders im Fokus stehen Augenerkrankungen wie das Primäre Offenwinkelglaukom (POAG) und die Progressive Retinaatrophie (PRA), die jedoch durch Gentests gut kontrollierbar sind. Zudem müssen Käufer auf anatomische Risiken wie den Lückenschädel und die Patellaluxation achten, die eine sorgfältige Auswahl der Zuchttiere erfordern.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
30–33 cm
Gewicht
3–5 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.800 – 3.000 €
- Fell: Kurz, glatt, glänzend, ohne Unterwolle
- Herkunft: Japan
Typische Fellfarben
- Schwarz
- Weiß
- Rot
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Japanischer Terrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Japanische Terrier ist ein fröhlicher, extrem anhänglicher Begleithund — gezüchtet als kompakter Gefährte, der das Feuer und die Wachsamkeit seiner Terrier-Ahnen mit der Sensibilität eines reinen Schoßhundes vereint.
Perfekt für dich, wenn:
- Du suchst einen agilen, aber leichtführigen Begleiter, der für Kunststücke und Hundesport im Mini-Format zu begeistern ist.
- Du lebst in einer Wohnung und suchst einen Hund, der drinnen entspannt ist, solange er eng bei seinen Menschen sein darf.
- Du führst mit sanfter Konsequenz — dieser Terrier ist viel sensibler als seine britischen Verwandten und verträgt absolut keinen Druck.
- Du hast deinen Alltag so strukturiert, dass er selten allein bleiben muss, da er als gezielter Begleithund extremen Anschluss braucht.
Weniger geeignet, wenn:
- Du erwartest einen völlig trieblosen Zierhund — in ihm schlummert immer noch Terrier-Hardware, die bei flüchtenden Mäusen plötzlich erwachen kann.
- Du suchst einen robusten Naturburschen für stundenlange Wanderungen bei Regen und Schnee — sein hauchdünnes Fell ohne Unterwolle macht ihn extrem kälteempfindlich.
- Du in einer sehr hellhörigen Mietwohnung lebst und dich jedes Anschlagen stört — er meldet ungewohnte Geräusche rassetypisch wachsam.
Der echte Vibes-Check
Ein Japanischer Terrier ist wie ein Espresso im Schoßhund-Format: klein, wärmebedürftig, aber voller Energie, wenn es darauf ankommt. Er liebt es, sich stundenlang unter deine Bettdecke zu kuscheln, steht aber in der nächsten Sekunde hellwach auf der Matte, wenn etwas Spannendes passiert. Du bekommst keinen sturen, eigenständigen Erdhund, sondern einen hochsensiblen Schatten, der dein Leben mit wachsamer Fröhlichkeit füllt.
Steckbrief
Der Japanische Terrier ist eine kleine, elegante Hunderasse, die ursprünglich in Japan gezüchtet wurde. Er gehört zur Gruppe der Terrier und zeichnet sich durch sein feines, kurzes Fell und seine lebhaften, ausdrucksvollen Augen aus. Der Körper des Japanischen Terriers ist schlank und gut proportioniert, was ihm eine anmutige Erscheinung verleiht. Trotz seiner geringen Größe ist er ein mutiger und wachsamer Begleiter, der durch seine freundliche und anhängliche Art besticht. Die Rasse ist bekannt für ihre Intelligenz und Lernfreude, was sie zu einem angenehmen Familienhund macht. Aufgrund seiner Herkunft und seines Temperaments eignet sich der Japanische Terrier besonders für Menschen, die einen aktiven und zugleich liebevollen Gefährten suchen.
| Höhe | 30 - 33 cm (Weiblich), 30 - 33 cm (Männlich) |
| Gewicht | 3 - 5 kg (Weiblich), 3 - 5 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 12 - 15 Jahre |
| Charakter | Intelligent, wachsam, anhänglich bei der Familie, aber zurückhaltend gegenüber Fremden, hoher Jagdtrieb |
| Fell | Kurz, glatt, glänzend, ohne Unterwolle |
| Fellfarbe | Schwarz und Weiß, Rot und Weiß |
| Preis | 1800 - 3000 € |
Geschichte
Die Geschichte des Japanischen Terriers beginnt im 17. Jahrhundert in Japan. Ursprünglich wurden diese kleinen, lebhaften Hunde als Begleiter und Wachhunde in wohlhabenden Haushalten gehalten. Sie stammen vermutlich von kleinen Terrierrassen ab, die mit einheimischen japanischen Hunden gekreuzt wurden. Besonders beliebt waren sie bei der japanischen Oberschicht, die ihre freundliche und zugleich wachsame Natur schätzte. Im 20. Jahrhundert wurde der Japanische Terrier offiziell als eigenständige Rasse anerkannt und erfreut sich heute als seltener, aber geschätzter Begleithund großer Beliebtheit.
Der Japanische Terrier wurde als Begleithund gezüchtet und ist bekannt für sein lebhaftes und freundliches Wesen.
Japan
1600
Charakter & Wesen
Der Japanische Terrier ist ein lebhafter und intelligenter Begleiter, der durch sein freundliches und anhängliches Wesen besticht. Trotz seiner geringen Größe zeigt er viel Energie und Bewegungsfreude, weshalb regelmäßige körperliche und geistige Auslastung wichtig ist. Er ist sehr menschenbezogen und genießt die Nähe zu seiner Familie, eignet sich daher gut als Familienhund. Sein Temperament ist ausgeglichen, dennoch besitzt er einen ausgeprägten Jagdtrieb, der sich durch konsequentes Training gut kontrollieren lässt. Der Japanische Terrier lernt schnell und zeigt großen Eifer bei der Zusammenarbeit mit seinem Besitzer. Er ist wachsam, ohne dabei aggressiv zu sein, und kann daher auch als kleiner Wachhund fungieren. Aufgrund seiner Anpassungsfähigkeit fühlt sich der Japanische Terrier sowohl in der Stadt als auch auf dem Land wohl, benötigt aber ausreichend Beschäftigung, um Langeweile und daraus resultierende Verhaltensprobleme zu vermeiden. Insgesamt ist er ein treuer, lebhafter und intelligenter Hund, der mit liebevoller Führung zu einem zuverlässigen und fröhlichen Begleiter heranwächst.
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Weder aufdringlich freundlich noch misstrauisch. | Neutral |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Japanischer Terrier: Der Japanische Terrier ist eine der ältesten japanischen Hunderassen und wurde ursprünglich als Begleiter für Adlige gezüchtet. Trotz seiner kleinen Größe ist er ein lebhafter und mutiger Hund, der mit seinem eleganten Aussehen und seinem freundlichen Wesen begeistert.
Was dich erwartet
Der Japanische Terrier ist ein lebhafter und anhänglicher Begleithund. Er zeichnet sich durch seine Freundlichkeit und Anpassungsfähigkeit aus. Trotz seiner geringen Größe ist er aufmerksam und wachsam, was ihn zu einem guten Familienhund macht. Der Japanische Terrier benötigt regelmäßige Bewegung und geistige Beschäftigung, um ausgeglichen zu bleiben.
Haltung & Pflege
Japanische Terrier sind lebhafte und anhängliche Hunde, die eine enge Bindung zu ihren Besitzern aufbauen. Sie sind freundlich und neugierig, eignen sich gut für Familien, die ihnen viel Aufmerksamkeit und Beschäftigung bieten können. Trotz ihrer geringen Größe sind sie mutig und wachsam, was sie zu guten Begleitern macht. Aufgrund ihres aktiven Wesens benötigen sie regelmäßige Bewegung und geistige Anregung, um ausgeglichen zu bleiben. In der Stadtwohnung fühlen sie sich wohl, solange sie ausreichend Auslauf und Spielzeit bekommen. Mit anderen Hunden und Haustieren sind sie meist verträglich, wenn sie früh sozialisiert werden. Kinder sollten im Umgang mit dem zarten Japanischen Terrier behutsam sein, damit der Hund sich sicher und wohl fühlt.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Japanische Terrier sind intelligente und lernfreudige Hunde, die gerne gefordert werden, aber dabei eine sensible und sanfte Hand im Training benötigen. Sie reagieren sehr gut auf positive Verstärkung und kurze, abwechslungsreiche Trainingseinheiten, da sie sonst schnell das Interesse verlieren können. Im Vergleich zu größeren Rassen wie Labrador oder Deutschem Schäferhund sind sie weniger ausdauernd, profitieren aber von konsequenter und liebevoller Erziehung. Wichtig ist, frühzeitig eine gute Sozialisierung zu fördern, um ihr selbstbewusstes und manchmal eigenwilliges Wesen in die richtigen Bahnen zu lenken. Japanische Terrier eignen sich gut für kleine Hundesportarten und Gehorsamkeitsübungen, bei denen ihre Aufmerksamkeit und Schnelligkeit gefragt sind. Sie brauchen geistige Beschäftigung und klare Regeln, um ausgeglichen zu bleiben. Geduld und Konsequenz sind der Schlüssel, um ihre Lernbereitschaft optimal zu nutzen. Insgesamt ist der Japanische Terrier ein treuer und aufmerksamer Begleiter, der mit der richtigen Förderung viel Freude im Training bereitet und sich gut in den Familienalltag integriert.
Ernährung & Pflege
Japanischer Terrier: Der Japanische Terrier benötigt eine ausgewogene Ernährung, die auf seine Größe und Aktivität abgestimmt ist. Hochwertiges Hundefutter mit allen wichtigen Nährstoffen ist ideal, um seine Gesundheit zu fördern. Achte darauf, Überfütterung zu vermeiden, da diese kleinen Hunde zu Übergewicht neigen können. Das kurze, glatte Fell des Japanischen Terriers ist pflegeleicht und benötigt nur gelegentliches Bürsten, um lose Haare zu entfernen und das Fell glänzend zu halten. Da sie wenig haaren, ist die Fellpflege relativ unkompliziert. Regelmäßige Kontrolle der Haut und Ohren ist dennoch wichtig, um Infektionen vorzubeugen. Der Japanische Terrier kommt gut mit dem mitteleuropäischen Klima zurecht. Sein kurzes Fell bietet jedoch nur begrenzten Schutz vor Kälte, daher sollte bei niedrigen Temperaturen auf zusätzlichen Schutz wie Hundemäntel geachtet werden. Im Sommer ist es wichtig, für ausreichend Schatten und Wasser zu sorgen, um Überhitzung zu vermeiden.
| Pflegeaufwand | |
| Bewegungsbedarf | |
| Haaren Minimales Haaren — gelegentliches Staubsaugen reicht. | Wenig |
| Erziehbarkeit Nimmt Befehle schnell auf und will gefallen. | Lernfreudig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Japanische Terrier weist mit acht bekannten Erbkrankheiten eine überdurchschnittliche genetische Belastung auf. Besonders im Fokus stehen Augenerkrankungen wie das Primäre Offenwinkelglaukom (POAG) und die Progressive Retinaatrophie (PRA), die jedoch durch Gentests gut kontrollierbar sind. Zudem müssen Käufer auf anatomische Risiken wie den Lückenschädel und die Patellaluxation achten, die eine sorgfältige Auswahl der Zuchttiere erfordern.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Im Alltag solltest du auf einen guten Kälteschutz im Winter, eine gelenkschonende Aufzucht und regelmäßige Zahnkontrollen achten.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Knie, Augen, Gehör und Hüften der Tiere prüfen und achten wegen der Seltenheit der Rasse streng auf vielfältige Linien.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Japanischer Terrier
Carola M., Halterin aus Oberösterreich (Hündin, seit 2018)
Als ich meine Hündin das erste Mal gestreichelt habe, war ich völlig fasziniert von ihrem Fell. Es ist nur etwa 2 Millimeter kurz, fühlt sich samtweich an und sie hat absolut keine Unterwolle. Das bedeutet im Alltag aber auch, dass wir im Winter ohne Hundemantel gar nicht erst vor die Tür gehen müssen, da sie sehr schnell friert. Im Sommer verträgt sie die Sonne durch ihr weißes Fell zwar gut, braucht aber unbedingt ein schattiges Plätzchen.
Vom Wesen her ist sie ein unglaublich treuer und liebevoller Begleiter, der am liebsten den ganzen Tag mit uns kuschelt – das ist ihre absolute Lieblingsbeschäftigung. Sie integriert sich wunderbar in unseren Alltag, hat aber eine große Schwachstelle: das Alleinebleiben. Sie mag es überhaupt nicht, von ihrer Familie getrennt zu sein, weshalb wir das von Anfang an sehr kleinschrittig üben mussten.
Beim Training lernt sie extrem schnell, reagiert aber sehr sensibel. Mit Druck oder Drill kommt man bei ihr gar nicht weiter – darauf reagiert sie sofort mit Rückzug oder unterwürfigem Verhalten. Mit positiver Verstärkung und viel Geduld ist sie jedoch ein absoluter Traumhund.
Sarah G., Halterin aus der Schweiz (Rüde, seit 2017)
Einen Japanischen Terrier in Europa zu finden, ist eine echte Herausforderung, da die Rasse hierzulande extrem selten ist. Ich habe meinen Rüden damals direkt aus einer bekannten Zucht in Japan importiert. Der Aufwand war riesig, aber es hat sich absolut gelohnt. Er zieht mit seiner eleganten Statur und dem markanten, dreifarbigen Kopf überall die Blicke auf sich.
Er hat ein außergewöhnlich ausgeglichenes Wesen. Er ist einerseits sehr flink, lebhaft und verspult, kann aber andererseits auch wunderbar als ruhiger Schoßhund auf dem Sofa entspannen. Seine Anpassungsfähigkeit im Alltag ist einfach klasse.
Man muss sich vor der Anschaffung allerdings im Klaren darüber sein, dass die Zuchtbasis in Europa noch ganz am Anfang steht. Wer sich für diese seltene Rasse interessiert, muss viel Geduld bei der Suche nach einem Welpen mitbringen und oft weite Wege auf sich nehmen.
Michael T., Halter aus Bayern (Rüde, seit 2021)
Ich beschreibe meinen Rüden gerne als 'Terrier-lite'. Er hat zwar das typische Temperament und die Agilität eines Terriers, ist aber bei weitem nicht so extrem oder gar aggressiv gegenüber anderen Hunden wie manche seiner europäischen Verwandten. Er versteht sich problemlos mit anderen Hunden in unserem Haushalt.
Allerdings hat er eine sehr eigenständige Persönlichkeit und arbeitet oft nach dem Motto 'Was springt für mich dabei heraus?'. Ohne Leckerbissen oder eine gute Motivation zeigt er mir gerne mal die kalte Schulter. Fremden gegenüber ist er zudem sehr distanziert und vorsichtig – er sucht nicht von sich aus den Kontakt zu jedem Passanten, sondern bleibt lieber treu bei seinen vertrauten Menschen.
Als kleiner Wachhund ist er extrem wachsam. Er nimmt das leiseste Geräusch wahr und schlägt sofort an, wenn ihm etwas verdächtig vorkommt. Wichtig war mir von Anfang an eine sehr intensive Sozialisierung, da die Rasse sonst dazu neigt, ängstlich, nervös oder schreckhaft zu werden. Für absolute Hundeanfänger ist er wegen dieser sensiblen, aber eigenwilligen Art meiner Meinung nach nur bedingt geeignet.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Japanischer Terrier
Ist ein Japanischer Terrier der richtige Hund für mich?
Der Japanischer Terrier ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Japanischer Terrier?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Japanischer Terrier liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Japanischer Terrier?
Der Pflegeaufwand für einen Japanischer Terrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Japanischer Terrier gut für Familien mit Kindern?
Der Japanischer Terrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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Verantwortungsvolle Zucht
HonestDog legt den Schwerpunkt auf verantwortungsvolle Zuchtpraktiken und stellt sicher, dass alle Züchter strenge Kriterien erfüllen, einschließlich Gesundheitskontrollen und Gentests für die Elterntiere, so dass man sich keine Sorgen machen muss, auf unethische Züchter oder Welpenmühlen zu stoßen.
Vertrauen und Verifizierung
HonestDog verifiziert alle Züchter und fördert so eine vertrauenswürdige Gemeinschaft, in der Informationen zuverlässig und sicher sind, und setzt damit einen neuen Standard für Vertrauenswürdigkeit in der Hundevermittlung.
Zeitersparnis und Komfort
Durch die Präsentation seriöser Züchter und die Bereitstellung umfassender Informationen spart HonestDog Welpenintressenten Zeit, die sie sonst für die Suche und Prüfung von Züchtern aufwenden müssten.
Unsere Ziele

Wir glauben an eine verantwortungsvolle Zucht und eine transparente Vermittlung. Wir bringen potenzielle Tierhalter mit seriösen Züchtern zusammen, um einen vertrauenswürdigen und nahtlosen Prozess bei der Hundevermittlung zu gewährleisten.
Nikolaus & Sufyan, Gründer von HonestDog
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