Entdecke alles über Alpenländische Dachsbracke
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Auf einen Blick
Alpenländische Dachsbracke im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Die Alpenländische Dachsbracke gilt als robuste Jagdrasse, hat jedoch aufgrund ihres Körperbaus ein gewisses Risiko für Probleme am Bewegungsapparat. Hüftgelenksdysplasie (HD) und das Cauda-equina-Syndrom (DLSS) sind hier die bekanntesten Risiken, die durch gezielte Zuchtauswahl minimiert werden müssen. Käufer sollten unbedingt auf entsprechende Untersuchungsergebnisse der Elterntiere bestehen.
Lebenserwartung
10–14 Jahre
Schulterhöhe
36–38 cm
Gewicht
15–20 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.000 – 2.500 €
- Fell: Kurz, dicht, glänzend
- Herkunft: Österreich
Typische Fellfarben
- Schwarz
- rot
- rehbraun mit kleinerem oder größerem Anteil an weißem Fell
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Alpenländische Dachsbracke ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Die Alpenländische Dachsbracke ist ein robuster, nervenstarker Schweißhund — gezüchtet für die ausdauernde Nachsuche auf verletztes Wild im rauen Hochgebirge. Ein absoluter Vollblut-Arbeiter, der für die kalte Fährte lebt und ohne echte Aufgabe verkümmert.
Perfekt für dich, wenn:
- Du bist aktiver Jäger oder lastest ihn auf professionellem Niveau mit anspruchsvoller Schweiß- und Mantrailing-Arbeit aus — dieser Hund braucht einen echten, fordernden Job.
- Du lebst ländlich, idealerweise nah an Wald und Bergen, wo er seine robusten, wetterfesten Anlagen täglich ausleben kann.
- Du schätzt einen eigenständigen Hund, der auf der Spur konzentriert eigene Entscheidungen trifft, statt permanent nach deinen Kommandos zu fragen.
- Du suchst einen zu Hause extrem ruhigen und unauffälligen Begleiter, der seine immense Energie ausschließlich draußen bei der Fährtenarbeit entlädt.
Weniger geeignet, wenn:
- Du suchst einen unkomplizierten Begleithund für lockere Spaziergänge — er wurde gezüchtet, um stundenlang fokussiert einer Spur zu folgen, nicht um entspannt neben dir her zu traben.
- Du lebst mitten in der Stadt oder in einer Etagenwohnung ohne direkten Zugang zu weitläufiger Natur und echten Trainingsrevieren.
- Du erwartest einen Hund mit starkem „Will-to-please“, der im Wald beim Anblick von Wild oder einer frischen Fährte auf Pfiff sofort alles stehen und liegen lässt.
- Du planst, ihn primär mit schnellen Ballspielen oder Agility auszulasten — das widerspricht seiner tief verankerten, ruhigen und ausdauernden Arbeitsweise völlig.
Der echte Vibes-Check
Eine Alpenländische Dachsbracke ist wie ein hochspezialisierter Bergsteiger: In der Ebene und im reinen Familienalltag wirkt sie oft deplatziert, aber im unwegsamen Gelände auf einer alten Fährte zeigt sie ihr wahres Genie. Wenn du ihr diese Welt nicht bieten kannst, hast du einen dauerhaft frustrierten Dickkopf an der Leine — wenn du sie jedoch artgerecht auslastest, bekommst du den loyalsten und in sich ruhendsten Gefährten, den man sich vorstellen kann.
Steckbrief
Die Alpenländische Dachsbracke ist ein kleiner, aber robuster Hund. Sie zeichnet sich durch ihre starke und kraftvolle Statur aus, die ideal für die Arbeit in den Bergen ist. Der Körper ist etwas länger als hoch, was typisch für Hunde ist, die dazu gezüchtet wurden, in Fuchsbauten und anderen engen Räumen zu jagen. Der Kopf ist kräftig, mit einer breiten Nase und mittelgroßen Augen, die dunkel und lebhaft sind. Die Ohren sind mittelgroß, hoch angesetzt und hängen dicht am Kopf herunter. Sie gehört zur FCI-Gruppe 6, die Lauf- und Schweißhunde beinhaltet. Diese Rasse hat eine spezielle Fähigkeit, die Witterung von Wild zu verfolgen, auch über lange Distanzen und schwieriges Gelände hinweg. Das macht sie zu einem geschätzten Jagdbegleithund. Es gibt keine unterschiedlichen Linien innerhalb dieser Rasse, da ihr Fokus stets auf der Arbeit und nicht auf dem Aussehen liegt.
| Höhe | 36 - 37 cm (Weiblich), 37 - 38 cm (Männlich) |
| Gewicht | 15 - 18 kg (Weiblich), 16 - 20 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 10 - 14 Jahre |
| Charakter | Treu, Eifrig, Unermüdlich |
| Fell | Kurz, dicht, glänzend |
| Fellfarbe | Schwarz, rot, rehbraun mit kleinerem oder größerem Anteil an weißem Fell |
| Preis | 1000 - 2500 € |
Geschichte
Die Alpenländische Dachsbracke ist eine traditionsreiche österreichische Jagdhunderasse, deren Ursprünge tief in der Geschichte der alpinen Jagdkultur verwurzelt sind. Bereits in der Antike und im Mittelalter wurden niederläufige Jagdhunde in den Alpenregionen geschätzt. Die gezielte Zucht der heutigen Rasse begann im 19. Jahrhundert. Sie wurde speziell für die anspruchsvolle Arbeit im Hochgebirge entwickelt. Als robuster und wetterharter Schweißhund dient sie primär der Nachsuche auf Schalenwild sowie der Brackierjagd auf Hase und Fuchs. Entgegen mancher Irrtümer wird sie als Schweißhund und Bracke ausschließlich für die oberirdische Jagd eingesetzt und eignet sich nicht für die Baujagd. Kronprinz Rudolf von Habsburg forderte in den 1880er Jahren für seine Jagdausflüge explizit Dachsbracken an, was die hohe Wertschätzung der Rasse beim österreichischen Adel belegt. Die kynologische Erfassung begann Ende des 19. Jahrhunderts. Im Jahr 1932 wurde die Rasse unter dem Namen 'Alpenländisch-Erzgebirgler Dachsbracke' vom österreichischen Kynologenverband offiziell als dritte Schweißhunderasse anerkannt. Die Fédération Cynologique Internationale (FCI) bestätigte diese Anerkennung und änderte den Namen im Jahr 1975 schließlich auf die heute gültige Bezeichnung 'Alpenländische Dachsbracke'. Bis heute ist sie ein unentbehrlicher Begleiter für Berufsjäger in alpinen Revieren.
Die Alpenländische Dachsbracke wurde für die Nachsuche von verletztem Wild und zur Brackierjagd in gebirgigem Gelände gezüchtet.
Österreich
1800
Charakter & Wesen
Die Alpenländische Dachsbracke ist bekannt für ihre unermüdliche Arbeitseinstellung und ihr lebhaftes, energisches Temperament. Sie sind als treue und zuverlässige Hunde bekannt, die sehr an ihrer Bezugsperson hängen und immer bemüht sind, ihren Besitzern zu gefallen. Obwohl sie für die Jagd gezüchtet wurden, haben sie auch ein sehr liebevolles und menschenbezogenes Wesen, das sie zu wunderbaren Begleitern macht. Sie sind intelligent und lernfähig und passen sich leicht an verschiedene Situationen an. Daher können sie in der richtigen Umgebung und mit der richtigen Ausbildung auch als Familienhund gehalten werden. Sie sind jedoch in erster Linie Arbeitshunde und brauchen eine Aufgabe, um glücklich zu sein. Eine reine Wohnungshaltung ohne ausreichende Beschäftigung entspricht nicht ihrem Naturell. Die Alpenländische Dachsbracke zeigt ein stark ausgeprägtes Jagdverhalten, das durch ihre Zucht und ihren Ursprung als Jagdhund bedingt ist. Sie haben einen starken Jagdinstinkt und neigen dazu, ihrer Nase zu folgen. Daher ist es wichtig, dass sie eine gute Ausbildung und Führung erhalten, um dieses Verhalten zu kanalisieren. Sie sind keine besonders wachsamen Hunde, da sie eher auf Gerüche als auf Geräusche oder Bewegungen reagieren. Sie bellen selten, es sei denn, sie sind auf der Jagd oder sie bemerken etwas Ungewöhnliches. Sie können gut alleine bleiben, solange sie ausreichend körperliche und geistige Auslastung bekommen.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Natürlicher Wachhund mit echtem Schutzinstinkt. | Hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Weder aufdringlich freundlich noch misstrauisch. | Neutral |
| Jagd- oder Hütemotivation Dieser Trieb sitzt tief — kein Training löscht ihn vollständig aus. | Sehr stark |
Wissenswertes!
Wusstest Du, dass die Alpenländische Dachsbracke als eine der wenigen Hunderassen sowohl in den flachen als auch in den bergigen Gebieten zur Jagd eingesetzt wird? Ihre Vielseitigkeit und Anpassungsfähigkeit sind wirklich bemerkenswert!
Was dich erwartet
Die Alpenländische Dachsbracke ist ein ausdauernder und jagdlich passionierter Hund, der besonders im Gebirge eingesetzt wird. Sie zeichnet sich durch ihre hervorragende Spürnase und ihren ausgeprägten Jagdtrieb aus. Trotz ihres starken Arbeitswillens sind sie freundlich und gut trainierbar, benötigen jedoch eine konsequente Führung und ausreichend Bewegung. Die Alpenländische Dachsbracke eignet sich gut für aktive Familien und Jäger, die einen zuverlässigen Begleiter suchen.
Haltung & Pflege
Die Alpenländische Dachsbracke ist ein sehr aktiver Hund und braucht viel Bewegung und Beschäftigung, weshalb sie nicht unbedingt als reiner Stadthund geeignet ist. Sie fühlt sich am wohlsten in einer ländlichen Umgebung mit viel Platz zum Erkunden und Herumtollen. Sie kann in einem Haushalt mit Kindern gehalten werden, jedoch sollte immer eine Aufsichtsperson präsent sein, da sie aufgrund ihrer Jagdinstinkte etwas stürmisch sein können. Ihre Verträglichkeit mit anderen Haustieren, insbesondere Katzen, kann variieren und hängt stark von der individuellen Prägung und Sozialisierung ab. In manchen Bundesländern gilt diese Rasse als Listenhund und es müssen besondere Auflagen beachtet werden.
| Familienfreundlich Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf. | Sehr familienorientiert |
| Kinderfreundlich Versteht sich gut mit Kindern — unter Aufsicht von Erwachsenen. | Mit Aufsicht |
| Hundefreundlich Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde. | Hundefreundlich |
| Stadtgeeignet Geht in der Stadt, aber nur mit sehr aktiven Besitzern. | Schwierig in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Die Alpenländische Dachsbracke ist ein intelligentes und lernwilliges Tier, das sich gut trainieren lässt. Sie profitiert von einer konsequenten, aber liebevollen Erziehung und positiver Verstärkung. Es ist wichtig, ihrem Jagdinstinkt gerecht zu werden, damit sie sich nicht langweilt oder frustriert fühlt. Daher sind Aktivitäten wie Spurensuche oder Apportierspiele, die ihre natürlichen Instinkte nutzen, ideal. Es ist wichtig, dass der Hund lernt, Frustration zu tolerieren und Impulskontrolle zu entwickeln. Sie können schnell lernen und reagieren gut auf positive Verstärkung. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sie einen starken eigenen Willen haben können und daher eine konsequente Führung benötigen. Die Alpenländische Dachsbracke kann durch ihr natürliches Jagdverhalten schnell zum "Balljunkie" werden. Daher ist es wichtig, ihr eine ausgewogene Mischung aus körperlicher und geistiger Stimulation zu bieten, um sie auszulasten ohne sie zu überfordern.
Ernährung & Pflege
Die Ernährung der Alpenländischen Dachsbracke sollte auf ihren hohen Energiebedarf abgestimmt sein, insbesondere wenn sie als Arbeitshund gehalten wird. Eine ausgewogene Ernährung mit einer guten Mischung aus Proteinen, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen und Mineralstoffen ist essentiell. übermäßiges Füttern sollte vermieden werden, da übergewicht ihre Gesundheit beeinträchtigen und zu weiteren Problemen führen kann. In Bezug auf die Fellpflege ist diese Rasse relativ pflegeleicht. Sie verfügt über kurzes, dichtes Fell mit einer Unterwolle, welches einen einfachen Pflegeaufwand erfordert. Ein regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen und das Fell sauber und gesund zu halten. Trotz der Unterwolle kommt die Alpenländische Dachsbracke gut mit dem Klima in Deutschland zurecht und haart nicht übermäßig viel.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Minimales Haaren — gelegentliches Staubsaugen reicht. | Wenig |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide
Gesundheits-Note
Die Alpenländische Dachsbracke gilt als robuste Jagdrasse, hat jedoch aufgrund ihres Körperbaus ein gewisses Risiko für Probleme am Bewegungsapparat. Hüftgelenksdysplasie (HD) und das Cauda-equina-Syndrom (DLSS) sind hier die bekanntesten Risiken, die durch gezielte Zuchtauswahl minimiert werden müssen. Käufer sollten unbedingt auf entsprechende Untersuchungsergebnisse der Elterntiere bestehen.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Du solltest das Gewicht deines Hundes strikt kontrollieren und im Alltag darauf achten, häufiges Springen zu vermeiden, um den langen Rücken zu schonen.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Rücken, Hüften, Ellenbogen und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf ein gesundes Gebiss, um Risiken in der Linie zu senken.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Alpenländische Dachsbracke
Thomas M., Halter aus der Eifel (Rüde, seit 2018)
Wir haben unseren Rüden damals aus dem Tierheim geholt – vermittelt wurde er uns als harmloser Mischling. Erst unsere Tierärztin klärte uns auf, dass wir uns da eine waschechte Alpenländische Dachsbracke ins Haus geholt haben. Ich hatte vorher jahrzehntelang Schäferhunde, aber so etwas wie diesen Hund habe ich noch nie erlebt. Er ist extrem intelligent und trickst uns regelmäßig aus, bricht zum Beispiel mit Vorliebe aus dem Garten aus.
Sein Jagd- und Fährtentrieb ist einfach gigantisch. Normale Spaziergänge reichen ihm überhaupt nicht, er braucht extrem viel geistige Auslastung. Wir machen jetzt spezielle Fährtenspiele und Suchaufgaben mit ihm, um seinen Kopf müde zu bekommen.
Man darf nicht vergessen, dass diese Hunde sehr selbstständig arbeiten und das auch immer wieder versuchen. Sie sind unglaublich sensibel – mit der harten Hand eines klassischen Gebrauchshundes kommt man hier absolut nicht weiter, man braucht extrem viel Feingefühl.
Christian B., Jäger aus Oberbayern (Rüde, seit 2019)
In unserem Haushalt leben noch eine Dogge und ein Schäferhund, aber unsere Dachsbracke ist mit Abstand der cleverste und wachsamste von allen dreien. Er lässt sich von anderen Hunden absolut nicht die Butter vom Brot nehmen. Zu Hause ist er ein unglaublich lustiger, alberner Kerl, aber sobald es ans Arbeiten geht, wird er sofort todernst und hochkonzentriert. Seine Schweißarbeit ist ein absoluter Selbstläufer, er will unbedingt Beute machen.
Allerdings hat er auch eine enorme Schärfe. Unsere eigene Hauskatze akzeptiert er im Gegensatz zu den anderen Hunden überhaupt nicht – er würde draußen alles kleinmachen, was er zu fassen kriegt. Man darf sich von seiner etwas schwerfälligen Statur auch nicht täuschen lassen: Er ist extrem agil, bewegungsfreudig und hat manchmal ein recht aufbrausendes Gemüt.
In der Erziehung ist er zwar führerweich und will mir gefallen, aber man muss genau wissen, welche Knöpfe man drücken muss. Mit Druck oder Härte erreicht man bei ihm absolut gar nichts. Ohne rassespezifische Erfahrung ist dieser Hund definitiv eine enorme Herausforderung.
Sabine W., Jägerin aus dem Harz (Hündin, seit 2021)
Ich bilde gerade meine junge Dachsbrackenhündin für die Jagd aus. Was die Nasenarbeit angeht, ist sie ein absoluter Traum. Fährten mit dem Fährtenschuh arbeitet sie schon auf der Übernachtfährte überragend aus und zeigt einen enormen Finderwillen. Sie hat beim Spazierengehen eigentlich permanent die Nase auf dem Boden.
Die Kehrseite der Medaille ist momentan der allgemeine Gehorsam. Die Leinenführigkeit ist eine echte Geduldsprobe, sie hängt ständig im Riemen. Wenn ich sie heranrufe, um sie anzuleinen, quittiert sie das oft mit einem frechen, weiten Bogen um mich herum, sodass ich sie nur mit List und Tücke wieder an die Leine bekomme.
Auch bei Kommandos im Haus gönnt sie sich gerne mal eine Bedenkzeit, in der sie sichtlich abwägt, ob sich das Ausführen für sie lohnt. Man darf diese Hunde auf keinen Fall mit zu viel Druck oder Härte verderben, aber man braucht eine enorme Konsequenz, um sich nicht von ihrer sturen, selbstständigen Art austricksen zu lassen.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Alpenländische Dachsbracke
Ist ein Alpenländische Dachsbracke der richtige Hund für mich?
Der Alpenländische Dachsbracke ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Alpenländische Dachsbracke?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Alpenländische Dachsbracke liegt bei 10-14 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Alpenländische Dachsbracke?
Der Pflegeaufwand für einen Alpenländische Dachsbracke umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Alpenländische Dachsbracke gut für Familien mit Kindern?
Der Alpenländische Dachsbracke kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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