Entdecke alles über Berger de Picardie
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Auf einen Blick
Berger de Picardie im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Berger de Picardie zeigt sich als robuste Rasse mit einer durchschnittlichen genetischen Belastung. Während die Hüftgelenksdysplasie (HD) als Hauptrisiko durch strenge Zuchtvorgaben gut kontrolliert wird, sollte man potenzielle Augenerkrankungen wie die Progressive Retinaatrophie (PRA) und den Grauen Star im Blick behalten. Mit den entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere lässt sich das Risiko für diese Erkrankungen jedoch gut minimieren.
Lebenserwartung
12–14 Jahre
Schulterhöhe
55–65 cm
Gewicht
23–35 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.500 – 2.500 €
- Fell: Rau, mittellang, Unterwolle
- Herkunft: Frankreich
Typische Fellfarben
- Fauve
- fauve-charbonn"
- gris
- gris-charbonn"
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Berger de Picardie ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Berger de Picardie ist ein wachsamer, charakterstarker und oft herrlich sturer Begleiter — gezüchtet als rustikaler Hütehund, der Schafherden in Nordfrankreich nicht nur lenken, sondern auch eigenständig beschützen sollte.
Perfekt für dich, wenn:
- Du schätzt einen Hund, der mitdenkt und auch mal hinterfragt, statt blinden Gehorsam zu zeigen — sein Hüte-Erbe verlangt Eigenständigkeit.
- Du hast Lust auf aktive Kopfarbeit, Fährten- oder Rettungshundesport, um seinen kooperativen Arbeitseifer in die richtigen Bahnen zu lenken.
- Du suchst einen extrem loyalen Hund, der seine eigene Familie über alles stellt und Fremde einfach ignoriert.
- Du lebst eher ländlich mit Haus und Garten, wo sein wachsames Auge auf dem Grundstück Raum hat.
Weniger geeignet, wenn:
- Du erwartest, dass dein Hund jeden fremden Besucher freudig begrüßt — er wurde selektiert, um Distanz zu wahren und seine Herde abzuschirmen.
- Du schnell die Geduld verlierst, wenn ein Kommando erst nach kurzer Bedenkzeit ausgeführt wird.
- Du in einer trubeligen, engen Stadtumgebung lebst, in der seine angeborene Wachsamkeit schnell zu Dauerstress und Bellen führt.
Der echte Vibes-Check
Ein Berger de Picardie führt Kommandos nicht einfach aus, er bewertet sie erst. Du bekommst keinen ferngesteuerten Roboter, sondern einen raubeinigen, humorvollen Kollegen mit eigener Meinung. Wenn du diese charmante Sturheit mit Souveränität und Fairness lenkst, hast du einen unbestechlichen Schatten an deiner Seite.
Steckbrief
Der Berger de Picardie, auch Picard, ist ein robuster und gut proportionierter Hund. Er ist ein Vertreter der französischen Schäferhunde und gehört zur FCI-Gruppe 1. Seine Größe und sein Gewicht variieren je nach Geschlecht, doch beide Geschlechter teilen ein auffälliges, mittellanges, gewelltes Fell, das leicht rau ist und eine dichte Unterwolle besitzt. Seine Augen sind dunkel und oval, und seine Ohren sind hoch angesetzt und stehen aufrecht, was ihm einen lebhaften und aufmerksamen Ausdruck verleiht. Sein Körper ist etwas länger als hoch, was zu seiner ausgewogenen und harmonischen Erscheinung beiträgt. Besonders auffällig ist seine Rute, die am Ende leicht hakenförmig ist und in der Bewegung eine leichte Kurve bildet.
| Höhe | 55 - 60 cm (Weiblich), 60 - 65 cm (Männlich) |
| Gewicht | 23 - 32 kg (Weiblich), 25 - 35 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 12 - 14 Jahre |
| Charakter | Arbeisfreudig, eigenständig, charmant |
| Fell | Rau, mittellang, Unterwolle |
| Fellfarbe | Fauve, fauve-charbonn", gris und gris-charbonn" |
| Preis | 1500 - 2500 € |
Geschichte
Der Berger de Picardie hat eine lange Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Er stammt aus der Picardie, einer Region im Norden Frankreichs, wo er als Arbeitshund eingesetzt wurde, insbesondere für die Schafherde. Seine Robustheit, seine Ausdauer und sein eigenständiges Arbeiten machten ihn zu einem geschätzten Begleiter der Schäfer. Trotz seiner langen Geschichte wurde der Picard erst spät als eigenständige Rasse anerkannt. Er war eine der ersten französischen Rassen, die im Jahr 1898 offiziell von der Soci"t" Centrale Canine, dem französischen Kennel Club, anerkannt wurden. Allerdings war die Rasse aufgrund der beiden Weltkriege, die Frankreich hart getroffen haben, fast ausgestorben. Dank des Engagements einiger Züchter konnte die Rasse in den 1950er Jahren wiederbelebt werden. Heute ist der Berger de Picardie noch immer eine seltene Rasse, auch in seiner Heimat Frankreich, aber er erfreut sich wachsender Beliebtheit aufgrund seines charmanten Aussehens und seines arbeitsfreudigen Charakters.
Der Berger de Picardie wurde als Hütehund für Schafherden in der Region Picardie eingesetzt und zeichnet sich durch sein raues Fell aus.
Frankreich
1800
Charakter & Wesen
Der Berger de Picardie ist ein Hund mit einem starken Charakter. Er ist bekannt für seine Arbeitsfreude und sein ausgeprägtes Hüteinstinkt. Seine eigenständige Art und Weise zu arbeiten, die er aus seiner Geschichte als Hütehund mitbringt, macht ihn zu einem intelligenten und eigenständigen Begleiter. Er ist ein aktiver Hund, der körperliche und geistige Beschäftigung benötigt, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Als Begleithund ist der Berger de Picardie liebevoll und treu. Er ist sehr menschenbezogen und genießt es, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Trotz seiner Eigenständigkeit ist er ein guter Familienhund, der sich gut mit Kindern versteht und eine enge Bindung zu seiner Familie aufbaut. Der Picard ist ein verspielter Hund, der es liebt, zu rennen und zu spielen. Dies macht ihn zu einem guten Begleiter für aktive Familien, die gerne draußen sind. Sein Spieltrieb und seine Energie machen ihn auch zu einem guten Kandidaten für Hundesportarten wie Agility oder Flyball. Der Berger de Picardie hat einen starken Beschützerinstinkt und ist wachsam, ohne dabei aggressiv zu sein. Er ist vorsichtig gegenüber Fremden, aber sobald er jemanden kennt, ist er freundlich und aufgeschlossen. Bezüglich des Jagdinstinkts variiert dies von Hund zu Hund. Einige Berger de Picardie zeigen einen starken Jagdtrieb, während andere kaum Interesse zeigen. Es ist wichtig, dies im Auge zu behalten und den Hund entsprechend zu trainieren und zu managen. Der Picard lernt schnell und ist gut darin, allein zu bleiben, solange er gut ausgelastet ist und genug Beschäftigung hat. Er ist jedoch kein Hund, der den ganzen Tag allein zu Hause bleiben sollte, da er die Gesellschaft seiner Menschen braucht. Insgesamt ist der Berger de Picardie ein aktiver und eigenständiger Hund mit einem starken Charakter. Er ist ein treuer und liebevoller Begleiter, der eine starke Bindung zu seiner Familie aufbaut und ein aktives und interessantes Leben führt. Seine Eigenständigkeit und sein Arbeitswille machen ihn zu einem einzigartigen und faszinierenden Begleiter.
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Wusstest Du, dass der Berger de Picardie eine der ältesten französischen Hunderassen ist und seine Ursprünge bis ins 9. Jahrhundert zurückverfolgt werden können?
Was dich erwartet
Der Berger de Picardie ist ein intelligenter und eigenständiger Hund. Er ist wachsam und braucht eine konsequente Erziehung. Fremden gegenüber ist er eher misstrauisch.
Haltung & Pflege
Der Berger de Picardie ist ein aktiver und intelligenter Hund, der viel Bewegung und geistige Stimulation benötigt. Daher ist er eher für ein Zuhause auf dem Land oder in einem Haus mit einem großen Garten geeignet. Er kann sich jedoch auch an das Stadtleben anpassen, solange genügend Aktivitäten und Auslauf zur Verfügung stehen. Der Picard ist ein sehr familienorientierter Hund und kommt gut mit Kindern aus. Seine liebevolle und geduldige Natur macht ihn zu einem ausgezeichneten Familienhund. Er kann auch gut mit anderen Haustieren, einschließlich Katzen, auskommen, solange er richtig sozialisiert ist.
| Familienfreundlich Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund. | Idealer Familienhund |
| Kinderfreundlich Extrem geduldig und liebevoll — ein echter Kinderhund. | Ausgezeichnet mit Kindern |
| Hundefreundlich Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde. | Hundefreundlich |
| Stadtgeeignet Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet. | Geht in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Die Erziehung des Berger de Picardie sollte früh beginnen und konsequent sein. Er ist ein intelligenter Hund mit einem unabhängigen Charakter, der manchmal dazu führen kann, dass er stur wirkt. Daher ist es wichtig, eine positive, belohnungsbasierte Ausbildung zu verwenden und Geduld und Konsequenz zu zeigen. Berger de Picardie bringen eine natürliche Fähigkeit für Hundesportarten wie Agility, Obedience und Flyball mit. Sie lieben es, Aufgaben zu haben und geistig sowie körperlich gefordert zu werden. Aufgrund ihrer Arbeitsveranlagung kann ein unterforderter Picard zu Verhaltensauffälligkeiten neigen, daher sollte Beschäftigung ein fester Bestandteil ihres Alltags sein. Allerdings sollte man darauf achten, den Hund nicht zu überfordern. Balance ist hier das Schlüsselwort. Eine potenzielle Herausforderung in der Erziehung des Berger de Picardie kann sein, dass er durch seinen starken Arbeits- und Bewegungsdrang zum "Balljunkie" werden kann. Daher ist es wichtig, ihm von Anfang an Alternativen aufzuzeigen und ihm beizubringen, auch Ruhe und Entspannung zu genießen.
Ernährung & Pflege
Die Ernährung Deines Berger de Picardie sollte auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein. Ein aktiver Berger de Picardie benötigt eine ausgewogene Ernährung mit viel Protein, während ein älterer oder weniger aktiver Hund weniger Kalorien benötigt. Besonders wichtig ist es, auf eine ausgewogene Balance von Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten zu achten. Was die Fellpflege betrifft, ist der Berger de Picardie relativ pflegeleicht. Sein rauhes, welliges Fell hat eine Unterwolle und er haart das ganze Jahr über moderat, mit einem stärkeren Fellwechsel im Frühling und Herbst. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen und das Fell gesund und sauber zu halten. Trotz seiner robusten Natur und seines wetterfesten Fells, kommt der Berger de Picardie auch mit dem deutschen Klima gut zurecht.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide
Gesundheits-Note
Der Berger de Picardie zeigt sich als robuste Rasse mit einer durchschnittlichen genetischen Belastung. Während die Hüftgelenksdysplasie (HD) als Hauptrisiko durch strenge Zuchtvorgaben gut kontrolliert wird, sollte man potenzielle Augenerkrankungen wie die Progressive Retinaatrophie (PRA) und den Grauen Star im Blick behalten. Mit den entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere lässt sich das Risiko für diese Erkrankungen jedoch gut minimieren.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Du solltest auf ein gesundes Gewicht und gelenkschonende Bewegung achten sowie regelmäßige Augenkontrollen einplanen, damit dein Hund lange aktiv bleibt.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen die Hüften und Augen der Elterntiere prüfen und achten auf wesensfeste Linien, um erbliche Risiken zu senken.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Berger de Picardie
Anna S., Halterin aus Hessen (Rüde, 1 Jahr alt)
Wir haben unseren Picard-Rüden jetzt seit gut einem Jahr und er macht uns wirklich unglaublich viel Freude. Was mich am meisten fasziniert, ist dieser extreme Kontrast: Draußen ist er ein absolutes Temperamentbündel, das rennen und sich auspowern will, aber im Haus ist er völlig ruhig und fast unsichtbar. Er fordert nicht permanent Aufmerksamkeit ein und wird selbst dann nicht aufdringlich, wenn der Spaziergang mal etwas kürzer ausfallen musste.
Allerdings darf man die Erziehung nicht unterschätzen. Seine gelegentliche Sturheit kann echt nervig sein – wenn er an der Straße einfach beschließt, kein 'Sitz' zu machen, und die Autofahrer schon ungeduldig werden, braucht man starke Nerven. Eine strenge Hand verträgt er überhaupt nicht, da schaltet er sofort komplett auf stur. Man braucht extrem viel Geduld und eine freundliche, aber konsequente Führung.
Zudem ist er neuen Situationen gegenüber manchmal etwas unsicher. Nachts wird dann auch mal ein frisch aufgestelltes Straßenschild vehement angebellt oder Menschen in ungewöhnlicher Kleidung tief angeknurrt. Mit unseren Kindern versteht er sich super, allerdings sieht er sie nur als Spielkameraden – zu sagen haben sie bei ihm absolut nichts.
Petra M., Halterin aus Bayern (Rüde, verstarb mit 12,5 Jahren)
Mein Askan war über 12 Jahre lang mein treuer Begleiter und für mich sind diese Hunde einfach ganz besondere, urwüchsige Naturburschen. Man muss sich aber darüber im Klaren sein, dass der Picard ein klassischer 'Einmannhund' ist. Er verschenkt sein Herz meistens nur an eine einzige Person. Auf diese hört er dann auch – aber eben auch nur, wenn er den Sinn dahinter sieht!
Diese Hunde haben eine unglaubliche Ausstrahlung, sind aber eben auch echte Eigenbrötler und Dickschädel. Sie sind extrem schlau und lernen schnell, aber sie sind nicht immer lernwillig. Man bekommt hier keinen Hund, der nur darauf wartet, Befehle auszuführen. Wer einen leichtführigen Mitläufer sucht, ist hier definitiv falsch.
Gesundheitlich hatten wir zum Glück kaum Probleme, die Rasse gilt allgemein als recht robust. Auch das Fell ist trotz der zotteligen Optik überraschend pflegeleicht. Da es sich um harsches Rauhaar handelt, fliegen die Haare nicht in der Wohnung herum. Einmal gründlich bürsten alle ein bis zwei Wochen reicht völlig aus. Auch das Bellen hielt sich bei uns absolut in Grenzen – am Zaun wird kurz angeschlagen, aber er kläfft nicht nervig durch.
Sabine K., Halterin aus Niedersachsen (Rüde, aus dem Tierschutz)
Ich habe meinen Picard-Mix aus dem Tierschutz übernommen. Er kam als 'Problemhund' zu mir, weil seine vorherigen Besitzer mit seinem extrem eigenständigen Charakter überfordert waren. Man darf nicht vergessen, dass diese Rasse sehr intelligent ist, aber eben auch einen ausgeprägten Jagdtrieb und ein starkes Schutzbedürfnis mitbringen kann.
Am Anfang hatten wir wirklich viele Baustellen: Er hatte Angst vor Fremden und Kindern, zeigte eine deutliche Leinenrüpelei und sein ungebändigter Jagdtrieb machte Spaziergänge im Wald unmöglich. Auch das Alleinbleiben war ein Drama, bei dem er das ganze Haus 'zusammensang'. Der Picard ist extrem feinfühlig, reagiert aber auf Druck sofort mit totaler Blockade. Man muss sich jeden Tag neu auf ihn einstellen, denn kein Trainingstag ist wie der andere.
Was uns gerettet hat, war die richtige Auslastung. Er ist ein absolutes Arbeitstier und seine Nase ist phänomenal. Wir machen mittlerweile viel Mantrailing, Reizangel- und Apportiertraining. Wenn man seine Intelligenz in die richtigen Bahnen lenkt und die Erziehung ohne Härte, aber mit absoluter Konsequenz angeht, bekommt man einen unfassbar loyalen Partner an seine Seite. Aber man muss bereit sein, sehr viel Zeit, Geduld und auch Geld für gutes Training zu investieren.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Berger de Picardie
Ist ein Berger de Picardie der richtige Hund für mich?
Der Berger de Picardie ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Berger de Picardie?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Berger de Picardie liegt bei 12-14 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Berger de Picardie?
Der Pflegeaufwand für einen Berger de Picardie umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Berger de Picardie gut für Familien mit Kindern?
Der Berger de Picardie kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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