Entdecke alles über Akita
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Auf einen Blick
Akita im Überblick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Gesundheits-Note
Im Vergleich zu anderen Rassen
Der Akita erhält die Note C, da die Rasse eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an geforderten Zuchttests aufweist, insbesondere im Bereich der Augen. Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die Linsenluxation (PLL) erfordern konsequente Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere. Zudem muss die Hüftgelenksdysplasie (HD) als schwere Gelenkerkrankung durch Röntgenuntersuchungen streng kontrolliert werden, um das Risiko für schmerzhafte Lahmheiten zu minimieren.
Lebenserwartung
10–15 Jahre
Schulterhöhe
58–70 cm
Gewicht
32–50 kg
Praktisches
- Welpenpreis: 1.500 – 3.000 €
- Fell: Dicht, Gerade, Unterwolle
- Herkunft: Japan
Typische Fellfarben
- Rot
- Brindle
- Weiß
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Akita ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Der Akita ist ein würdevoller, extrem loyaler Urtyp-Hund — gezüchtet als autarker Jäger von Großwild und furchtloser Wächter im feudalen Japan. Diese genetische Eigenständigkeit macht ihn zu einem Partner, der Befehle hinterfragt, statt sie blind auszuführen.
Perfekt für dich, wenn:
- Du souverän, ruhig und absolut konsequent führst — Druck oder laute Härte lassen diesen stolzen Hund sofort auf stur schalten.
- Du einen extrem loyalen Begleiter suchst und keinen Wert darauf legst, dass er jeden fremden Besuch freudig begrüßt.
- Du mentale Auslastung und ruhige Reviergänge schätzt, statt stures Bällchenholen zu erwarten — er teilt sich seine Energie selbst ein.
- Du ein Haus mit sicher eingezäuntem Garten bietest, wo er seine angeborene Rolle als stiller Wächter ausleben darf.
Weniger geeignet, wenn:
- Du regelmäßige Besuche auf der Hundewiese planst — Akitas dulden oft keine fremden Hunde neben sich, besonders nicht vom gleichen Geschlecht.
- Du sofortigen, blinden Gehorsam erwartest — seine Hardware verlangt, dass eine Aufgabe für ihn Sinn ergeben muss, bevor er handelt.
- Du in einem Haushalt mit ständig wechselndem Besuch lebst, den ein territorialer Urtyp-Hund jedes Mal neu bewerten muss.
Der echte Vibes-Check
Ein Akita ist kein klassischer Befehlsempfänger, sondern ein würdevoller Partner, der dir seinen Respekt schenkt, wenn du ihn dir verdienst. Wenn du versuchst, ihn zu zwingen, schaltet er innerlich ab — aber wenn er sich für dich entscheidet, steht er unerschütterlich und leise zwischen dir und dem Rest der Welt.
Steckbrief
Der Akita ist eine beeindruckende Hunderasse, bekannt für seine starke Präsenz und stolze Haltung. Ein ausgewachsener Akita kann eine beachtliche Größe und ein beeindruckendes Gewicht erreichen, was ihm in Kombination mit seinem dichten, geraden Fell eine majestätische Erscheinung verleiht. Die Rasse gehört zur FCI-Gruppe 5, den Spitzen und Hunden vom Urtyp. Es gibt zwei verschiedene Typen der Rasse, den japanischen Akita Inu und den amerikanischen Akita, die jeweils ihre einzigartigen Merkmale und Eigenschaften haben. Im Allgemeinen sind Akitas jedoch kraftvolle, robuste Hunde mit einem markanten, dicken Fell, das sie vor den rauen Wetterbedingungen ihrer Heimat Japan schützt.
| Höhe | 58 - 64 cm (Weiblich), 64 - 70 cm (Männlich) |
| Gewicht | 32 - 45 kg (Weiblich), 35 - 50 kg (Männlich) |
| Lebenserwartung | 10 - 15 Jahre |
| Charakter | Stolz, Wachsam, Loyal |
| Fell | Dicht, Gerade, Unterwolle |
| Fellfarbe | Rot, Brindle, Weiß |
| Preis | 1500 - 3000 € |
Geschichte
Die Geschichte des Akitas reicht Tausende von Jahren zurück und ist tief in der japanischen Kultur verwurzelt. Die Rasse stammt ursprünglich aus der Präfektur Akita im Norden Japans, wo sie als Jagdhunde für Großwild wie Bären, Wildschweine und Hirsche eingesetzt wurden. Ihre Stärke, Mut und Ausdauer machten sie zu wertvollen Begleitern bei der Jagd. Die Akita Rasse wurde im Jahr 1931 offiziell als japanisches Naturdenkmal anerkannt und im Jahr 1934 als eigene Rasse definiert. Während des Zweiten Weltkriegs war die Rasse fast ausgestorben, wurde jedoch dank der Bemühungen engagierter Züchter und Liebhaber wiederbelebt. Einer der bekanntesten Akitas ist Hachiko, ein treuer Hund, der in Japan für seine unerschütterliche Loyalität gegenüber seinem verstorbenen Besitzer gefeiert wird. Hachiko wartete neun Jahre lang jeden Tag an einer Bahnhofshalle auf seinen verstorbenen Besitzer, bis er selbst starb. Seine Geschichte hat die Rasse weltweit bekannt gemacht und ihre Beliebtheit erhöht.
Der Akita wurde ursprünglich als Jagd- und Wachhund gezüchtet und ist für seine Loyalität und seinen mutigen Charakter bekannt.
Japan
Antike
Charakter & Wesen
Akitas sind bekannt für ihren stolzen und unabhängigen Charakter. Sie sind sehr treu und haben eine starke Bindung zu ihrer Familie, was sie zu hervorragenden Begleithunden macht. Akitas neigen dazu, etwas reserviert und distanziert gegenüber Fremden zu sein, aber sie sind ihren Besitzern gegenüber äußerst loyal und liebevoll. Trotz ihrer Größe und Stärke sind Akitas in der Regel ruhige und ausgeglichene Hunde. Sie sind nicht hyperaktiv und benötigen nicht so viel Bewegung wie andere Rassen ihrer Größe. Ein ausgewogener Mix aus geistiger und körperlicher Stimulation ist jedoch wichtig, um einen gesunden und glücklichen Akita zu haben. Sie genießen lange Spaziergänge und Spielzeiten, aber sie sind auch zufrieden, wenn sie einfach in der Nähe ihrer Familie sind. Akitas sind intelligente Hunde und können schnell lernen, alleine zu bleiben, wenn sie von klein auf richtig trainiert und sozialisiert wurden. Aber sie sind keine Hunde, die lange Zeit alleine gelassen werden sollten. Sie sind sehr familienorientiert und bevorzugen es, bei ihren Menschen zu sein. Trotz ihrer Jagdvergangenheit haben Akitas im Allgemeinen kein stark ausgeprägtes Jagd- oder Beutefangverhalten. Sie können jedoch vorsichtig und wachsam gegenüber anderen Tieren sein, insbesondere wenn sie diese nicht kennen. Eine frühe und konsequente Sozialisation ist daher unerlässlich, um sicherzustellen, dass sie gut mit anderen Haustieren und Hunden auskommen. In Bezug auf ihre Wachsamkeit sind Akitas hervorragende Wachhunde. Sie sind sehr aufmerksam und wachsam und werden ihre Familie und ihr Zuhause zuverlässig bewachen. Sie sind nicht übermäßig bellend, werden aber bellen, wenn sie eine Bedrohung oder Gefahr wahrnehmen. Ihre Größe und ihr imposantes Aussehen können abschreckend sein, aber sie sind keine aggressiven Hunde und werden nur dann handeln, wenn sie glauben, dass ihre Familie in Gefahr ist.
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
| Wachsamkeit Starker Territorialinstinkt — kann Fremde aktiv konfrontieren. | Sehr hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Vorsichtig gegenüber Unbekannten — taut langsam auf. | Zurückhaltend |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Ein lustiger Fakt über die Akita Rasse ist, dass sie in ihrer Heimat Japan als nationales Denkmal betrachtet werden und es gibt sogar eine Statue von Hachiko, einem berühmten Akita, der für seine außergewöhnliche Loyalität bekannt ist, am Bahnhof von Shibuya in Tokio.
Was dich erwartet
Akitas gelten als Hunde, die nur schwer erziehbar sind. Sie sind eigenständig, haben eine große Jagdleidenschaft und nur wenig Interesse an Artgenossen. Sie sind eher Einzelhunde und brauchen eine Erziehung mit sehr viel Hundeverstand.
Haltung & Pflege
Akitas können in der Stadt gehalten werden, vorausgesetzt, sie bekommen ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Sie sind ruhige Hunde und passen sich an das Leben in einer Wohnung an, solange ihre Bedürfnisse erfüllt werden. Trotz ihrer Größe sind Akitas im Haus in der Regel ruhig und ausgeglichen. Sie kommen im Allgemeinen gut mit Kindern zurecht, besonders wenn sie von klein auf mit ihnen aufgewachsen sind. Sie sind jedoch große, kräftige Hunde und können beim Spielen stürmisch sein, daher sollte ihre Interaktion mit kleinen Kindern immer beaufsichtigt werden. Was andere Haustiere betrifft, so können Akitas mit anderen Tieren auskommen, vorausgesetzt, sie wurden richtig sozialisiert. Sie haben jedoch einen starken Beutetrieb, und kleinere Tiere könnten als Beute angesehen werden, daher ist Vorsicht geboten.
| Familienfreundlich Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf. | Sehr familienorientiert |
| Kinderfreundlich Versteht sich gut mit Kindern — unter Aufsicht von Erwachsenen. | Mit Aufsicht |
| Hundefreundlich Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden. | Generell verträglich |
| Stadtgeeignet Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet. | Geht in der Stadt |
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!!
Erziehung & Training
Die Erziehung eines Akita kann eine Herausforderung sein, da sie eine unabhängige und manchmal sture Rasse sind. Es ist wichtig, dass das Training früh beginnt und konsequent fortgesetzt wird. Akitas sind intelligent und lernfähig, aber sie sind keine Hunde, die einfach zu trainieren sind. Sie benötigen einen Besitzer, der bereit und fähig ist, die Zeit und das Engagement in ihre Ausbildung zu investieren. Akitas können eine Tendenz haben, zu "Balljunkies" zu werden. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, dass sie eine Vielzahl von Aktivitäten haben und nicht nur auf eine Art von Spiel oder Aktivität fixiert sind. Ein Akita wird von Aufgaben profitieren, die sowohl seinen Körper als auch seinen Geist herausfordern. Agility, Obedience Training, und sogar Such- und Rettungsarbeit können gute Aktivitäten für einen Akita sein. Es ist wichtig, dass ein Akita lernt, Frustration zu tolerieren und Impulskontrolle zu entwickeln. Dies kann durch verschiedene übungen und Spiele erreicht werden, die darauf abzielen, diese Fähigkeiten zu fördern. Akitas können auch dazu neigen, territorial zu sein, daher ist es wichtig, ihnen zu lehren, wie sie angemessen auf Fremde und neue Situationen reagieren.
Ernährung & Pflege
Akitas sind große, aktive Hunde und benötigen daher eine ausgewogene, nährstoffreiche Ernährung. Eine Kombination aus hochwertigem Trockenfutter und frischen Zutaten wie Fleisch, Gemüse und Obst kann eine gute Basis für die Ernährung Deines Akita sein. Es ist wichtig, die Menge des Futters zu kontrollieren, um übergewicht zu vermeiden, da dies die Gelenke belasten und das Risiko für bestimmte Gesundheitsprobleme erhöhen kann. Die Pflege eines Akita ist relativ unkompliziert. Sie haben eine dichte Unterwolle und ein gerades Deckhaar, das regelmäßig gebürstet werden sollte, um Verfilzungen zu vermeiden und abgestorbene Haare zu entfernen. Während des Fellwechsels, der in der Regel zweimal im Jahr stattfindet, haaren sie stark und benötigen dann mehr Pflege. In Deutschland kommt die Rasse mit dem Klima gut zurecht; ihr dichtes Fell schützt sie sowohl vor Kälte als auch vor Hitze. Allerdings sollte bei sehr hohen Temperaturen darauf geachtet werden, dass sie nicht überhitzen.
| Pflegeaufwand Regelmäßiges Bürsten und gelegentliches professionelles Grooming. | Mittelmäßig |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!!
Gesundheit
Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Akita erhält die Note C, da die Rasse eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an geforderten Zuchttests aufweist, insbesondere im Bereich der Augen. Augenerkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die Linsenluxation (PLL) erfordern konsequente Vorsorgeuntersuchungen der Elterntiere. Zudem muss die Hüftgelenksdysplasie (HD) als schwere Gelenkerkrankung durch Röntgenuntersuchungen streng kontrolliert werden, um das Risiko für schmerzhafte Lahmheiten zu minimieren.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-basiert, vom Veterinärgenetik-Modell erstellt.
Im Alltag kann das heißen
Du solltest auf ein gesundes Gewicht, gelenkschonende Aufzucht und frühe Veränderungen an Haut oder Augen achten, damit Probleme schnell erkannt werden.
Rolle des Züchters
Seriöse Züchter lassen Hüften und Augen der Elterntiere prüfen und kennen die Autoimmun-Themen ihrer Linien, um vermeidbare Risiken zu senken.
Keine Gesundheitstests verfügbar
Für diese Rasse sind derzeit keine spezifischen Gesundheitstests verfügbar.
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Erfahrungen mit dem Akita
Sandra S., Halterin aus Rheinland-Pfalz (Rüde Kenzo, seit 2022)
Wir haben uns vor einiger Zeit an das Abenteuer Akita aus zweiter Hand gewagt. Unser Rüde kam mit fast vier Jahren zu uns und hatte einiges an „Baustellen“ im Gepäck. Die ersten Monate waren harte, tägliche Erziehungsarbeit rund um die Uhr. Besonders die Artgenossenunverträglichkeit verlangt uns im Alltag extrem viel ab.
Es ist wirklich anstrengend, wenn man draußen auf uneinsichtige Hundebesitzer trifft, die ihre Hunde nicht abrufen können und sie einfach frei laufen lassen. Wenn mein Akita dann an der Leine ausrastet, erntet man sofort böse Blicke und Vorurteile von anderen, die unsere Geschichte nicht kennen. Sogar Übersprungsbisse mussten wir anfangs einstecken.
Trotz all dieser extremen Herausforderungen bereuen wir die Entscheidung keine Sekunde. Es ist eine unglaublich lohnende Zeit, und die Bindung, die wir uns hart erarbeitet haben, ist mit nichts zu vergleichen.
Christian B., Halter aus Hessen (Rüde, seit 2021)
Mein Rüde ist jetzt fast fünf Jahre alt und er ist einfach anders als jede andere Hunderasse. Er ist unglaublich charismatisch, „redet“ viel und hat zu absolut allem eine eigene Meinung. Er ist extrem stur – wenn er wütend wird, besonders auf andere Hunde, bricht bei uns manchmal die Hölle los.
Was wir schmerzhaft lernen mussten: Klassische Hundetrainer, die mit Dominanzmethoden, Druck oder harten Korrekturen arbeiten wollen, scheitern beim Akita komplett. Mein Hund flippt bei solchen Methoden völlig aus und richtet seinen Frust im schlimmsten Fall sogar gegen mich selbst. Man braucht einen völlig anderen, auf Vertrauen basierenden Ansatz.
Wenn dieses Vertrauen aber erst einmal da ist, ist der Akita ein Traum. Bei einer kleinen Operation an der Pfote reichte eine Lokalanästhesie – ich habe einfach seinen Kopf gehalten, und er hat die Tierärztin brav gewähren lassen, ohne jeden Versuch zu schnappen. Dieses tiefe Vertrauen muss man sich über Jahre hart erarbeiten.
Ulrich M., Halter aus Bayern (Hündin, seit 2018)
In der Szene sagt man nicht umsonst: „Einmal Akita, immer Akita. Oder: Einmal Akita, nie wieder Akita.“ Diese Hunde ticken einfach völlig anders als typische Begleithunde. Sie wurden historisch für die eigenständige Jagd gezüchtet und treffen ihre Entscheidungen selbst. Sie sind extrem territorial und haben eine enorme Individualdistanz.
Ein großes Problem im Alltag ist, dass andere Hunde extrem heftig auf Akitas reagieren. Durch ihre stolze, aufrechte Körperhaltung, die Ringelrute und den fixierenden Blick wirken sie auf Artgenossen oft provozierend, was Spaziergänge sehr nervenaufreibend machen kann. Zudem sind viele Akitas, besonders gleichgeschlechtlich, absolut unverträglich.
Zuhause liebt er seine Familie über alles, fordert aber auch seine Ruhe ein. Wenn Besuch da ist, will er ignoriert werden. Akzeptiert man das nicht und bedrängt ihn, kann er auch mal schnappen. Man muss diese stolze, distanzierte Art wirklich respektieren können, um mit der Rasse glücklich zu werden.
sinngemäß aus echten Halterberichten
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Häufige Fragen zum Akita
Ist ein Akita der richtige Hund für mich?
Der Akita ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Wie alt wird ein Akita?
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Akita liegt bei 10-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Wie viel Pflege braucht ein Akita?
Der Pflegeaufwand für einen Akita umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ist ein Akita gut für Familien mit Kindern?
Der Akita kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
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