Futter-Rechner
Berechne die optimale Futtermenge für deinen Hund basierend auf Alter, Gewicht und Aktivität
Verfügbar
So berechnet sich die Futtermenge
Ausgangspunkt ist der Energiebedarf: Aus dem Körpergewicht und dem Lebensabschnitt ergibt sich der Grundbedarf an Kalorien. Dieser wird mit einem Faktor für das Aktivitätslevel und – falls zutreffend – für Kastration angepasst.
Aus dem täglichen Kalorienbedarf wird über die Energiedichte der Futterart die Grammmenge berechnet. Das Ergebnis ist eine fundierte Orientierung – die Angaben auf deinem konkreten Futter und der Rat deines Tierarztes gehen im Zweifel vor.
Häufige Fragen zur Futtermenge
Wie viel sollte ein Welpe fressen?
Welpen brauchen pro Kilogramm Körpergewicht deutlich mehr Energie als erwachsene Hunde, weil sie wachsen. Der Rechner berücksichtigt das über den Lebensabschnitt. Wichtig sind mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag und ein hochwertiges Welpenfutter – die genaue Menge steht meist auf der Verpackung des Herstellers.
Wie viel Futter braucht ein erwachsener Hund?
Das hängt von Gewicht, Alter, Aktivität und Futterart ab. Als grobe Orientierung liegt der Tagesbedarf eines mittelgroßen, normal aktiven Hundes bei etwa 2–3 % seines Körpergewichts an Trockenfutter. Der Rechner ermittelt daraus eine konkrete Grammzahl.
Nass- oder Trockenfutter – wie unterscheidet sich die Menge?
Nassfutter enthält viel Wasser und damit weniger Kalorien pro Gramm. Für dieselbe Energiemenge braucht dein Hund deutlich mehr Nassfutter als Trockenfutter. Der Rechner passt die Grammmenge automatisch an die gewählte Futterart an.
Wie oft am Tag sollte ich füttern?
Erwachsene Hunde werden meist zweimal täglich gefüttert, junge Welpen drei- bis viermal. Feste Fütterungszeiten helfen der Verdauung und der Stubenreinheit. Warte nach dem Fressen etwa 30 Minuten, bevor dein Hund intensiv tobt.
Muss ich die Menge an die Aktivität anpassen?
Ja. Ein sehr aktiver oder arbeitender Hund braucht spürbar mehr Energie als ein ruhiger Wohnungshund. Kastrierte Hunde benötigen oft etwas weniger. Kontrolliere regelmäßig die Körperkondition und passe die Menge an – im Zweifel gemeinsam mit dem Tierarzt.
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