

Der Islandhund ist ein fröhlicher, extrem bellfreudiger nordischer Hüte- und Wachhund — gezüchtet, um in weiten Landschaften Schafe und Pferde mit seiner Stimme zu lenken und Höfe vor Greifvögeln zu warnen.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Islandhund zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
42–46 cm
Gewicht
9–14 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Islandhund ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Die Farbschläge, die beim Islandhund vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Islandhund scannt nicht nur den Horizont, sondern auch den Himmel — und kommentiert jede spannende Veränderung mit seiner Stimme. Er ist kein stiller Mitläufer, sondern ein enthusiastischer Co-Pilot, der dein Leben lautstark und fröhlich begleitet. Wenn du seine Gesprächigkeit als echte Kommunikation und nicht als Ungehorsam verstehst, bekommst du den loyalsten Partner des Nordens.
Der Islandhund, auch bekannt als Isländischer Schäferhund, ist ein kleiner bis mittelgroßer Hund, der ein echter Blickfang ist. Er ist stämmig und gut proportioniert, mit einem keilförmigen Kopf, großen, ausdrucksstarken Augen und dreieckigen, hoch angesetzten Ohren, die in der Aufmerksamkeit aufrecht stehen. Eine Besonderheit des Islandhundes ist seine buschige Rute, die fröhlich über dem Rücken getragen wird. Sein Fell ist doppellagig, mit einer dichten Unterwolle, die ihn vor der Kälte schützt, und einem etwas längeren Deckhaar. Der Islandhund gehört zur FCI-Gruppe 5, die die Spitze und Hunde vom Urtyp umfasst. Er wird oft als Hütehund eingestuft und hat eine lange Geschichte in dieser Rolle. Es wird nicht zwischen Leistungs- und Showlinien unterschieden.
Der Islandhund ist ein Schatz von einem Hund, und seine Persönlichkeit wird Dich wirklich bezaubern. Sein freundliches, fröhliches Wesen macht ihn zu einem entzückenden Familienmitglied. Er ist bekannt für seine Loyalität und ist oft sehr anhänglich gegenüber seinen Menschen. Basierend auf seinem Wesen wurde der Islandhund traditionell als Hütehund verwendet. Er ist immer noch ein großartiger Helfer beim Hüten von Schafen oder anderen Tieren. Obwohl er nicht mehr so oft für die Arbeit benötigt wird, liebt er es immer noch, Aufgaben zu haben und beschäftigt zu sein. Das Hüten ist in seinen Genen, und er kann dieses Talent in Hütehundesportarten zeigen. Der Islandhund ist ein ziemlich aktiver Hund, aber er ist nicht hyperaktiv. Er genießt lange Spaziergänge und Spielzeiten, aber er ist auch glücklich, zu Hause zu entspannen, solange er genug Bewegung bekommt. Seine Intelligenz bedeutet, dass er sich leicht langweilt, also ist es eine gute Idee, ihm geistige Stimulation durch Training, Spielzeuge und interaktive Aktivitäten zu bieten. In Bezug auf das Temperament ist der Islandhund ziemlich ausgeglichen. Er ist wachsam und wird Dich wissen lassen, wenn etwas nicht stimmt, aber er neigt nicht dazu, übermäßig zu bellen. Er ist freundlich gegenüber Fremden, solange sie keine Bedrohung darstellen. Ein wichtiger Aspekt des Charakters des Islandhundes ist seine Menschenbezogenheit. Er liebt es, in der Nähe seiner Familie zu sein und ist oft sehr anhänglich. Er kommt gut mit Kindern aus und ist oft bereit zu spielen und Spaß zu haben. Was das Alleinsein betrifft, so kann der Islandhund lernen, für kurze Zeiträume alleine zu bleiben, aber er bevorzugt es, in Gesellschaft zu sein. Es ist wichtig, ihm beizubringen, dass allein zu sein in Ordnung ist, um Trennungsangst zu vermeiden. Der Islandhund hat einen mäßigen Jagdtrieb. Er wird neugierig auf kleine Tiere sein, aber mit Training kann dies kontrolliert werden. Das bedeutet nicht, dass er nicht gut mit anderen Haustieren auskommt. Er kann oft sehr freundlich zu Katzen und anderen Hunden sein, besonders wenn er von klein auf mit ihnen sozialisiert wird.
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Leichtes Interesse an Bewegung und Kleintieren, gut kontrollierbar. | Gering |
Wissenswertes!
Der Islandhund ist bekannt für sein breites Repertoire an Lauten, einschließlich einzigartiger Belltöne, die manchmal als "Island-Singen" bezeichnet werden. Es ist ein Ausdruck ihrer fröhlichen und kommunikativen Natur!
Islandhunde sind freundlich und neugierig. Sie sind tolle Begleithunde, die allerdings zum Bellen neigen und gerne alles Neue melden. Sie eignen sich für aktive Menschen, die viel mit ihnen unternehmen.
Der Islandhund ist anpassungsfähig und kann sowohl in der Stadt als auch auf dem Land leben, vorausgesetzt, er erhält ausreichend Bewegung und geistige Anregung. Dieser Hund ist sehr sozial und genießt die Gesellschaft von Menschen, einschließlich Kindern. Er versteht sich normalerweise gut mit anderen Hunden und kann mit Katzen und anderen Haustieren zusammenleben, wenn er von klein auf daran gewöhnt wird.
Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde.
Passt gut ins Stadtleben.
Ein Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Der Islandhund ist intelligent und eifrig zu gefallen, was das Training erleichtert. Er hat eine natürliche Hüteinstinkt, und es ist wichtig, ihm Alternativen anzubieten, damit er seine Energie positiv nutzen kann. Agility, Obedience oder Hundesportarten, die Geschicklichkeit und Gehorsam fördern, sind gute Optionen. Es ist auch wichtig zu wissen, dass Islandhunde eine hohe Energie haben, aber man sollte darauf achten, sie nicht zu überbeschäftigen. Es ist von Vorteil, wenn der Hund Frustrationstoleranz und Impulskontrolle lernt, damit er in verschiedenen Situationen gut zurechtkommt. Diese Rasse neigt nicht dazu, ein Balljunkie zu werden, aber wie bei jedem Hund sollte das Spiel in Maßen erfolgen, um Obsessionen zu vermeiden.
Der Islandhund ist relativ anspruchslos in der Ernährung. Eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigem Futter, das den Bedürfnissen eines aktiven Hundes entspricht, ist ideal. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein. In Bezug auf die Pflege besitzt der Islandhund eine dichte Unterwolle und ein wasserabweisendes Deckhaar, das ihn vor den harschen klimatischen Bedingungen Islands schützt. Diese Fellbeschaffenheit passt auch gut zum deutschen Klima. Der Hund haart mäßig, aber regelmäßiges Bürsten ist erforderlich, um Verfilzungen zu vermeiden und die Haut gesund zu halten.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haaren Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Wurde darauf gezüchtet, eng mit Menschen zu arbeiten. | Hochtrainierbar |
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Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Islandhund weist mit 12 Pflichttests eine überdurchschnittlich hohe Anzahl an gesundheitlichen Baustellen auf, die primär die Augen betreffen. Erkrankungen wie der Graue Star (Katarakt) und die schwere Primäre Linsenluxation (PLL) erfordern eine lückenlose züchterische Überwachung. Zudem bleibt die Hüftgelenksdysplasie (HD) ein wichtiges Thema, weshalb Welpenkäufer die Testergebnisse der Elterntiere genau prüfen sollten.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klick auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Mit einer gelenkschonenden Aufzucht, einem gesunden Gewicht und regelmäßigen Augenkontrollen bleiben diese aktiven Hunde meist bis ins hohe Alter fit.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Knie und Augen der Elterntiere prüfen und achten wegen der kleinen Population streng auf genetische Vielfalt.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
Tippe auf eine Körperregion, um die zugehörigen Erbkrankheiten zu sehen.
Die drei wichtigsten Risiken
Wähle eine Region auf der Karte, um andere Bereiche zu erkunden.
Wir unterscheiden drei Stufen — vom verbindlichen Vereinsstandard bis zum vorbildlichen Vollprogramm.
Verbandsstandard. Die Untersuchungen, die der zuständige Zuchtverband (z. B. VDH / FCI / AKC-Parent-Club) verbindlich vorschreibt. Frag jeden seriösen Züchter danach.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Mach den kostenlosen Futtercheck und finde in 2 Minuten die passende Futter-Empfehlung für deinen Hund.
Ein Islandhund kostet im Monat rund ~160 € (90 € – 300 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~4.790 € zusammen; über das ganze Hundeleben (13.5 Jahre) sind es ungefähr ~29.290 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~160 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~160 €
Im ersten Jahr
~4.790 €
Über das Hundeleben
~29.290 €
Geschätzte Anschaffung beim Züchter: 1.500 € – 2.500 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
HonestDog Concierge
Für diese Rasse haben wir aktuell keine von uns geprüften Züchter. Erstelle dein kurzes Käuferprofil: Wir richten deinen Suchalarm ein, prüfen eine mögliche Anlaufstelle und melden uns innerhalb von 28 Tagen per E-Mail.

Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild
SymbolbildDer Islandhund ist die einzige Hunderasse, die ihren Ursprung in Island hat. Die Geschichte des Islandhundes ist eng mit der Wikinger-Geschichte verbunden. Es wird angenommen, dass die Wikinger den Islandhund im 9. Jahrhundert nach Island brachten. Diese Hunde waren wahrscheinlich eng verwandt mit den norwegischen Buhunden und anderen nordischen Rassen. über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich der Islandhund isoliert in der rauen Umgebung Islands. Er wurde hauptsächlich als Hütehund für Schafe, Pferde und anderes Vieh eingesetzt. Dabei nutzte er nicht nur sein Hütetalent, sondern auch sein lautes Bellen, um die Herden zusammenzuhalten. Die Rasse litt im 19. Jahrhundert unter Krankheiten, die durch importierte Hunde eingeschleppt wurden, und ihre Zahl nahm drastisch ab. Glücklicherweise wurde in den 1960er Jahren eine Rettungsaktion gestartet, die den Bestand wiederherstellte. Der Islandhund wird seit 1969 von der F"d"ration Cynologique Internationale (FCI) als eigene Rasse anerkannt.
Der Islandhund wurde von den ersten Siedlern als Hütehund für Schafe, Rinder und Pferde eingesetzt.
Island
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Im Alltag und im Familienleben wird der Islandhund von Haltern fast durchgehend als ausgesprochen fröhlicher, freundlicher und anhänglicher Begleiter beschrieben. Viele Besitzer heben hervor, dass er eine ausgeprägte Menschenbezogenheit besitzt, sich hervorragend in ein lebhaftes Umfeld einfügt und im Umgang mit Kindern sowie anderen Hunden meist sehr geduldig und verträglich ist. Er liebt es, mittendrin zu sein, und begleitet seine Menschen bereitwillig bei Outdoor-Aktivitäten, Wanderungen oder im Stall.
Die größte Herausforderung im alltäglichen Zusammenleben ist jedoch die Bellfreudigkeit, die in Erfahrungsberichten regelmäßig im Widerspruch zu manch geschönter Rassebeschreibung steht. Isländer neigen dazu, Freude, Aufregung, fremde Geräusche oder das Eintreffen von Besuch lautstark und in teils schrillen Tönen zu kommentieren. Ebenso berichten viele Halter davon, wie schwer es der Rasse fällt, allein zu bleiben: Durch die enge Bindung an ihre Bezugspersonen reagieren viele Tiere bei Trennung mit Stress, ausdauerndem Bellen oder Jaulen, weshalb ein sehr kleinschrittiges Training von Welpenbeinen an unverzichtbar ist.
Bei der Erziehung und Beschäftigung heben Halter die hohe Auffassungsgabe und Lernfreude der Hunde hervor. Trotz dieser Intelligenz beschreiben viele Besitzer den Islandhund keineswegs als willenlosen Befehlsempfänger: Als eigenständig arbeitender Hütehund hinterfragt er Kommandos gerne mal auf ihren Sinn und zeigt phasenweise eine gehörige Portion sturen Eigenwillen. Drill oder Härte führen erfahrungsgemäß eher zu Verunsicherung oder sturer Blockade, während ein ruhiger, humorvoller und zugleich konsequenter Führungsstil am besten funktioniert.
Ein wiederkehrendes Thema im Training ist zudem die Erregungskontrolle. In Hundeschulen oder bei Hundesportarten drehen viele junge Isländer vor lauter Begeisterung schnell hoch und quittieren Frust oder Vorfreude mit lautem Bellen. Erfahrene Halter raten deshalb dazu, von Anfang an das bewusste Runterfahren und Ruhen zu trainieren, statt den Hund mit ständiger Action weiter zu pushen.
Bezüglich des Jagd- und Bewegungsverhaltens berichten Halter von einem differenzierten Bild: Ein klassischer Beute- oder Spurjagd-Trieb auf Haarwild wie bei Jagdhunderassen ist bei den meisten Islandhunden vergleichsweise schwach ausgeprägt oder gut abrufbar. Allerdings zeigt sich ihr ursprünglicher Hütetrieb oft in einer ausgeprägten Reaktivität auf Bewegungsreize. Viele Halter beschreiben, dass die Hunde dazu neigen, rennenden Tieren, Vögeln am Himmel oder auffälligen Außenreizen hinterherzugehen und diese hütehundtypisch laut zu stellen oder zu vertreiben.
Auf gesundheitlicher Ebene gilt der Islandhund in den Berichten als robuste, wetterfeste und langlebige Rasse ohne extreme Zuchtübertreibungen. Bei nasskaltem Wetter oder Schnee blühen viele Vertreter erst richtig auf. Auch die Fellpflege wird als unkompliziert bewertet: Das dichte Haarkleid reinigt sich weitgehend von selbst, bringt während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst jedoch enorme Mengen an Unterwolle mit sich, die intensives Bürsten erfordern.
Quellen:elbpfoten.netdogforum.deforum.hund.infolabradorlaika.com
sinngemäß aus echten Halterberichten
Der Islandhund ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Islandhund liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Islandhund umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Islandhund kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Beim Islandhund kommen diese Farbschläge vor: Falbfarben, Rot, Creme, Schokoladenbraun, Grau, Schwarz, Zobel, Schwarz mit Loh, Braun mit Loh, Gescheckt, Dreifarbig (Tricolor).
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