Qualzucht bei Hunden: Alle Merkmale einfach erklärt
Kurze Nasen, lange Rücken, seltene Farben – was hinter den bekanntesten Qualzucht-Merkmalen steckt, woran du gesunde Hunde erkennst und was das Gesetz sagt.
Kurz erklärt
Qualzucht heißt: Hunde werden auf ein Aussehen gezüchtet, das ihnen erblich bedingt Schmerzen, Leiden oder Schäden bringt – etwa Atemnot durch eine extrem kurze Nase, Bandscheibenvorfälle durch extrem kurze Beine oder Taubheit durch bestimmte Fellfarben. In Deutschland verbietet § 11b des Tierschutzgesetzes solche Zucht. Meist ist nicht die ganze Rasse das Problem, sondern das übertriebene Merkmal – bei manchen Rassen gehört es allerdings zum Rassetyp.
Wo am Körper sitzt das Problem?
Tippe auf einen Punkt, um zum Merkmal zu springen.
Alle Merkmale im Überblick
Körperbau & Wirbelsäule


Kurze Beine
13 betroffene Rassen
Dackel, Corgi, Basset: Hinter den kurzen Beinen steckt ein Gen, das auch die Bandscheiben früh altern lässt – und trotzdem ist nicht jeder Dackel eine Qualzucht.
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Ridge & Dermoidsinus
2 betroffene Rassen
Der Haarkamm auf dem Rücken macht den Ridgeback unverwechselbar – und dieselbe Genveränderung erhöht das Risiko für einen Kanal in der Haut, der bis zum Rückenmark reichen kann.
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Korkenzieherrute
4 betroffene Rassen
Die kurze, spiralig verdrehte Rute der Bulldoggen sieht niedlich aus – sie ist aber das sichtbare Ende einer Wirbelfehlbildung, die oft auch den Rücken betrifft.
Mehr erfahrenFell, Farbe & Sinne


Weiß & Taubheit
8 betroffene Rassen
Nicht jeder weiße Hund ist gefährdet – aber wo Pigmentzellen am Kopf fehlen, fehlen sie oft auch im Innenohr, und dann kann ein Welpe in seinen ersten Lebenswochen taub werden.
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Farbverdünnung
9 betroffene Rassen
Blaue, graue und lilafarbene Hunde sehen besonders aus – doch dieselbe Genvariante, die ihre Farbe aufhellt, kann bei manchen Rassen das Fell dauerhaft brüchig machen.
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Merle & Doppelmerle
17 betroffene Rassen
Ein Merle-Elternteil ergibt das marmorierte Fell, das viele lieben – zwei Merle-Eltern können Welpen hervorbringen, die taub oder mit fehlgebildeten Augen zur Welt kommen.
Mehr erfahrenGesund oder extrem? Teste deinen Blick
Zwei Bilder, eine Frage pro Runde – erkennst du, welcher Hund gesund gezüchtet ist?
Nicht angeboren: Eingriffe durch den Menschen
Manches Leid wird nicht angezüchtet, sondern angetan: Beim Kupieren werden Ohren oder Rute eines gesund geborenen Hundes chirurgisch gekürzt. Das ist keine Qualzucht, sondern fällt unter das Amputationsverbot des Tierschutzgesetzes.
Wie es besser geht
Gesundheitstests, gesündere Standards, neue Gene aus anderen Rassen: was Zuchtvereine und Kennelclubs gegen Qualzucht tun – und was es bisher bringt.
Welche Rasse hat welches Merkmal?
Die wichtigsten betroffenen Rassen und die Merkmale, die bei ihnen eine Rolle spielen. Ein Eintrag heißt nicht, dass jeder Hund dieser Rasse krank ist – sondern dass dieses Merkmal einen genauen Blick verdient.
| Rasse | Kurze Nase | Kurze Beine | Ridge & Dermoidsinus | Korkenzieherrute | Weiß & Taubheit | Farbverdünnung | Merle & Doppelmerle |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Französische Bulldogge | Rassetypisch | Rassetypisch | Rassetypisch | Nur bestimmte Farben | Nur bestimmte Farben | ||
| Chihuahua | Nur übertypisierte Linien | Nur bestimmte Farben | Nur bestimmte Farben | ||||
| Dackel | Nur übertypisierte Linien | Nur bestimmte Farben | Nur bestimmte Farben | ||||
| Englische Bulldogge | Rassetypisch | Rassetypisch | |||||
| Pekingese | Rassetypisch | Nur übertypisierte Linien | |||||
| Boston Terrier | Rassetypisch | Rassetypisch | |||||
| Shih Tzu | Rassetypisch | Nur übertypisierte Linien | |||||
| Deutscher Boxer | Nur übertypisierte Linien | Nur bestimmte Farben | |||||
| Welsh Corgi Cardigan | Nur übertypisierte Linien | Nur bestimmte Farben | |||||
| Mops | Rassetypisch | ||||||
| Japan Chin | Rassetypisch | ||||||
| King Charles Spaniel | Rassetypisch | ||||||
| Brüsseler Griffon | Rassetypisch | ||||||
| Frenchton | Rassetypisch |
RassetypischNur übertypisierte Linien / Nur bestimmte Farben
Ist eine Rasse automatisch eine Qualzucht?
Nein. Qualzucht beschreibt ein Merkmal, nicht eine Rasse. Ein Dackel mit moderaten Proportionen und geröntgten, unauffälligen Bandscheiben ist etwas anderes als ein Dackel, dessen Brust fast über den Boden schleift. Deshalb erklären wir auf diesen Seiten die Merkmale – und zeigen bei jeder Rasse, wie eng sie mit dem Merkmal verbunden ist.
Wir unterscheiden drei Stufen: Bei manchen Rassen gehört das Merkmal zum Rassetyp (etwa die stark verkürzte Nase beim Mops). Bei anderen Rassen sind nur übertypisierte Linien das Problem. Und bei einigen betrifft das Risiko nur bestimmte Farben, etwa Merle oder Blau.
HonestDog vermittelt bewusst keine Züchter für Mops, Französische und Englische Bulldogge, King Charles Spaniel und die Bully-Linien Frenchton, Pocket Bully und Exotic Bully: Bei ihnen gehört die stark verkürzte Nase zum Rassetyp, und wir können die Atemfunktion der Elterntiere nicht zuverlässig prüfen. Beim Cavalier King Charles Spaniel ist der Grund ein anderer – Herz- und Nervenerkrankungen wie die Mitralklappenerkrankung und Syringomyelie, deren Vorsorgeuntersuchungen wir bei Züchtern nicht überprüfen können. Wir erklären diese Rassen trotzdem ausführlich, denn wer sie liebt, soll wissen, worauf es ankommt.
Ist Qualzucht in Deutschland verboten?
Ja. § 11b des Tierschutzgesetzes verbietet, Hunde zu züchten, wenn zu erwarten ist, dass die Nachkommen erblich bedingt Schmerzen, Leiden oder Schäden haben. Das Gesetz nennt keine einzelnen Rassen – ob Qualzucht vorliegt, wird im Einzelfall anhand der Merkmale des Tieres beurteilt.
Seit 2022 dürfen Hunde mit erblich bedingten Qualzuchtmerkmalen außerdem nicht mehr auf Ausstellungen oder anderen Veranstaltungen gezeigt werden, auf denen Hunde beurteilt werden (§ 10 Tierschutz-Hundeverordnung).
Als Auslegungshilfe dient bis heute das Qualzucht-Gutachten des Bundeslandwirtschaftsministeriums, meist auf 1999 datiert. Es ist kein Gesetz, und Behörden wie das bayerische Landesamt halten es für wissenschaftlich überholt; ergänzend ziehen sie etwa das Merkblatt 141 der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz heran.
Eine gesetzliche Symptomliste für Qualzucht, wie sie 2024 geplant war, ist in Deutschland nicht in Kraft getreten – der Entwurf ist mit dem Ende der Wahlperiode verfallen.
Was gilt in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark?
Mehrere Nachbarländer sind strenger und konkreter als Deutschland. Österreich nennt Qualzucht-Symptome ausdrücklich im Tierschutzgesetz und verbietet seit 2025 außerdem, Tiere mit Qualzuchtsymptomen oder äußerlich erkennbaren Qualzuchtmerkmalen zu importieren, zu erwerben, zu vermitteln oder weiterzugeben – mit Ausnahmen etwa für Tierheime und für Tiere, die vorher rechtmäßig gezüchtet oder eingeführt wurden.
| Land | Regel | Seit |
|---|---|---|
| Österreich | Symptomliste im Gesetz (u. a. Atemnot, Taubheit, Blindheit); seit 2025 zusätzlich Verbot von Import, Erwerb, Vermittlung, Ausstellung und Werbebildern | verschärft 1.1.2025 |
| Schweiz | Zuchtverbot für Tiere der höchsten Belastungskategorie; ausdrücklich verboten: Zwerghunde unter 1500 Gramm | 1.1.2015 |
| Niederlande | Kurznasige Hunde nur mit sechs amtlichen Kriterien in der Zucht; Schnauze unter 0,3 der Schädellänge schließt die Zucht aus | 24.8.2023 |
| Dänemark | Atemtest (BOAS) vor der Zucht für Englische und Französische Bulldogge und Mops | 1.7.2025 |
Was ändert die neue EU-Verordnung?
Die EU-Verordnung 2026/1818 zum Wohlergehen von Hunden und Katzen verbietet EU-weit die Zucht mit Tieren, die übermäßige Körpermerkmale haben – für Züchter aber erst ab dem 1. Juli 2030, und welche Merkmale darunter fallen, legt die EU-Kommission bis dahin noch fest. In Kraft getreten ist die Verordnung am 30. August 2026.
Die Zucht- und Ausstellungsregeln richten sich an Züchter, Händler, Tierheime und Veranstalter; für alle Halter gilt dagegen die Pflicht, Hunde zu kennzeichnen und zu registrieren. Ab dem 31. August 2028 verbietet die Verordnung unter anderem das Kupieren von Ohren und Ruten ohne medizinische Begründung, und Hunde mit übermäßigen Körpermerkmalen sind von Schauen auszuschließen – greifen kann Letzteres aber erst, wenn die Kommission die Merkmale bis 2030 festgelegt hat. Strengere nationale Regeln wie die deutschen oder österreichischen bleiben bestehen.
Welche Merkmale sind umstritten?
Zum Beispiel Hüftgelenksdysplasie, übermäßige Hautfalten, Fehlstellungen der Augenlider und Haarlosigkeit, die das Qualzucht-Gutachten ebenfalls nennt. Nicht jedes Merkmal ist so eindeutig wie eine Nase, die das Atmen behindert; wie streng man es beurteilt, hängt oft von der Ausprägung im einzelnen Hund ab.
Umstritten sind auch extreme Größen: Die Schweiz verbietet ausdrücklich die Zucht von Zwerghunden, die ausgewachsen weniger als 1500 Gramm wiegen. Für sehr große Rassen gibt es keine vergleichbare Grenze. Für Merkmale wie übermäßige Hautfalten oder Haarlosigkeit gibt es auf diesen Seiten noch keine eigene Erklärung.
Ist Kupieren Qualzucht?
Nein – aber auch das ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Qualzucht ist erblich bedingt: Der Hund kommt mit der kurzen Nase oder der Keilwirbel-Rute zur Welt. Beim Kupieren werden dagegen die Ohren oder die Rute eines gesund geborenen Hundes chirurgisch gekürzt. Das regelt nicht § 11b, sondern das Amputationsverbot in § 6 des Tierschutzgesetzes: Das Kupieren der Ohren ist seit den 1980er-Jahren, das der Rute seit 1998 grundsätzlich verboten, Verstöße können mit bis zu 25.000 € Bußgeld geahndet werden. Ausnahmen gibt es nur bei tierärztlicher Indikation im Einzelfall und – eng begrenzt, praktisch nur für die Rute – bei Jagdhunden, die tatsächlich jagdlich geführt werden.
Hunde mit tierschutzwidrig kupierten Ohren oder Ruten dürfen in Deutschland nicht ausgestellt werden – auch dann nicht, wenn im Ausland kupiert wurde. Einen im Ausland kupierten Hund zu kaufen oder zu halten ist in Deutschland derzeit nicht verboten; wer kupierte Welpen kauft, hält aber die Nachfrage nach einem schmerzhaften Eingriff am Leben. In Österreich sind schon Import und Erwerb kupierter Hunde verboten, in der Schweiz die Einfuhr. Einen kupierten Hund aus dem Tierheim zu adoptieren ist dagegen völlig legal.
Welche Hunderassen haben keine Qualzucht-Merkmale?
Die meisten. Viele Rassen kommen ohne übertriebene Merkmale aus: mit einer Nase, die frei atmen lässt, Beinen, die zum Rücken passen, und Farben ohne bekanntes Gesundheitsrisiko. Unser Gesundheits-Ranking bewertet jede Rasse nach ihrer Erbkrankheitslast – ein guter Startpunkt, wenn du eine robuste Rasse suchst.
Und denk an den Tierschutz: Viele Mischlinge und erwachsene Hunde aus dem Tierheim sind gesund, ihr Charakter ist oft schon gut einschätzbar, und sie warten auf ein Zuhause.
Woran du einen gesunden Hund erkennst
- Der Hund atmet in Ruhe lautlos und kann bei Wärme normal spielen.
- Die Nasenlöcher sind offen, die Augen liegen geschützt in der Augenhöhle.
- Die Beine sind lang genug für den Rücken, die Rute ist gerade oder natürlich geringelt.
- Beide Elterntiere haben rassetypische Gesundheitstests – du siehst die Befunde im Original.
- Der Züchter verpaart nie Merle mit Merle und wirbt nicht mit „seltenen Farben“.
Du suchst einen Hund ohne diese Last?
Viele wunderbare Hunde warten im Tierschutz – und viele Rassen kommen ohne Qualzucht-Merkmale aus.
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Häufige Fragen
Ist der Mops in Deutschland verboten?
Nein. Weder der Mops noch eine andere Rasse ist verboten, und einen Mops zu halten ist erlaubt. Verboten ist nach § 11b Tierschutzgesetz die Zucht, wenn die Nachkommen erblich bedingt leiden – bei der extremen Kurzköpfigkeit ist das eine Frage des einzelnen Tieres.
Welche Hunde gelten als Qualzucht?
Das Gesetz nennt keine Rassen. Am häufigsten betroffen sind Hunde mit extrem kurzer Nase (etwa Mops, Französische und Englische Bulldogge), Hunde mit extrem kurzen Beinen und langem Rücken, Doppelmerles sowie bestimmte Farben wie Blau oder reines Weiß mit Taubheitsrisiko. Die Merkmale erklären wir einzeln auf dieser Seite.
Was ist der Unterschied zwischen Qualzucht und einer Erbkrankheit?
Eine Erbkrankheit kann jede Rasse treffen, oft unbemerkt. Von Qualzucht spricht man, wenn das Leiden aus einem Merkmal entsteht, auf das gezielt gezüchtet wird – die kurze Nase, der lange Rücken, die Merle-Farbe. Das Problem ist dann nicht Pech, sondern das Zuchtziel.
Darf ich einen Hund mit Qualzucht-Merkmalen halten oder übernehmen?
Ja, das Halten ist in Deutschland erlaubt; verboten sind Zucht und Ausstellung. Das gilt auch, wenn du einen Hund aus dem Tierschutz übernimmst. In Österreich ist es seit 2025 dagegen verboten, Tiere mit äußerlich erkennbaren Qualzuchtmerkmalen zu erwerben oder weiterzugeben – mit Ausnahmen etwa für Tierheime und für Tiere, die vorher rechtmäßig gezüchtet oder eingeführt wurden.
Ab wann gilt das EU-Verbot für Qualzucht?
Die EU-Verordnung 2026/1818 ist seit dem 30. August 2026 in Kraft. Ihr Zuchtverbot für Tiere mit übermäßigen Körpermerkmalen gilt aber erst ab dem 1. Juli 2030 und nur für Züchter; welche Merkmale gemeint sind, legt die EU-Kommission bis dahin fest.
Ist Kupieren Qualzucht?
Nein. Qualzucht ist erblich bedingt, Kupieren ist ein chirurgischer Eingriff an einem gesund geborenen Hund. Grundsätzlich verboten ist es trotzdem: nach § 6 Tierschutzgesetz, mit Ausnahmen nur bei tierärztlicher Indikation im Einzelfall und – eng begrenzt, praktisch nur für die Rute – bei jagdlich geführten Hunden. Tierschutzwidrig kupierte Hunde dürfen in Deutschland nicht ausgestellt werden. Kauf und Haltung eines im Ausland kupierten Hundes sind in Deutschland derzeit nicht verboten; in Österreich sind schon Import und Erwerb verboten, in der Schweiz die Einfuhr.
Warum vermittelt HonestDog keine Mops-Züchter?
Weil beim Mops die stark verkürzte Nase, die das Atmen erschwert, zum Rassetyp gehört und wir die Atemfunktion der Elterntiere nicht zuverlässig prüfen können. Wir erklären die Rasse trotzdem ehrlich – und zeigen Alternativen und Hunde aus dem Tierschutz.
Quellen
- § 11b Tierschutzgesetz – Verbot von Qualzüchtungen
- § 10 Tierschutz-Hundeverordnung – Ausstellungsverbot
- § 6 Tierschutzgesetz – Amputationsverbot
- BMLEH: Gutachten zur Auslegung von § 11b TierSchG (Qualzucht)
- LGL Bayern: Qualzuchten bei Heimtieren
- Wissenschaftliche Dienste des Bundestages, WD 7 - 3000 - 049/26 (2026)
- Österreich: Tierschutzgesetz (RIS, geltende Fassung)
- Schweiz: Verordnung des BLV über den Tierschutz beim Züchten (TSchZV)
- NVWA: Informationen zu kurznasigen Hunden (Niederlande)
- Dänemark: BEK nr. 607 om hold af hunde (2025)
- Verordnung (EU) 2026/1818 über das Wohlergehen von Hunden und Katzen
- TVT-Merkblatt Nr. 141: Qualzucht und Erbkrankheiten bei Heimtieren
Zuletzt geprüft am 30. September 2026 von Sufyan Osamah · was das heißt: Redaktionelle Standards




