

Der Berger de Picardie ist ein wachsamer, charakterstarker und oft herrlich sturer Begleiter — gezüchtet als rustikaler Hütehund, der Schafherden in Nordfrankreich nicht nur lenken, sondern auch eigenständig beschützen sollte.
Quellen der vorgeschriebenen Zuchtuntersuchungen. Club für Französische Hirtenhunde e.V. · Club für Französische Hirtenhunde e.V.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Berger de Picardie zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
12–14 Jahre
Schulterhöhe
55–65 cm
Gewicht
23–35 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Berger de Picardie ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
HonestDog-Standards für Züchter ansehen →Farben & Fell
Die Farbschläge, die beim Berger de Picardie vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Berger de Picardie führt Kommandos nicht einfach aus, er bewertet sie erst. Du bekommst keinen ferngesteuerten Roboter, sondern einen raubeinigen, humorvollen Kollegen mit eigener Meinung. Wenn du diese charmante Sturheit mit Souveränität und Fairness lenkst, hast du einen unbestechlichen Schatten an deiner Seite.
Der Berger de Picardie, auch Picard, ist ein robuster und gut proportionierter Hund. Er ist ein Vertreter der französischen Schäferhunde und gehört zur FCI-Gruppe 1. Seine Größe und sein Gewicht variieren je nach Geschlecht, doch beide Geschlechter teilen ein auffälliges, mittellanges, gewelltes Fell, das leicht rau ist und eine dichte Unterwolle besitzt. Seine Augen sind dunkel und oval, und seine Ohren sind hoch angesetzt und stehen aufrecht, was ihm einen lebhaften und aufmerksamen Ausdruck verleiht. Sein Körper ist etwas länger als hoch, was zu seiner ausgewogenen und harmonischen Erscheinung beiträgt. Besonders auffällig ist seine Rute, die am Ende leicht hakenförmig ist und in der Bewegung eine leichte Kurve bildet.
Der Berger de Picardie ist ein Hund mit einem starken Charakter. Er ist bekannt für seine Arbeitsfreude und sein ausgeprägter Hüteinstinkt. Seine eigenständige Art und Weise zu arbeiten, die er aus seiner Geschichte als Hütehund mitbringt, macht ihn zu einem intelligenten und eigenständigen Begleiter. Er ist ein aktiver Hund, der körperliche und geistige Beschäftigung benötigt, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Als Begleithund ist der Berger de Picardie liebevoll und treu. Er ist sehr menschenbezogen und genießt es, Zeit mit seiner Familie zu verbringen. Trotz seiner Eigenständigkeit ist er ein guter Familienhund, der sich gut mit Kindern versteht und eine enge Bindung zu seiner Familie aufbaut. Der Picard ist ein verspielter Hund, der es liebt, zu rennen und zu spielen. Dies macht ihn zu einem guten Begleiter für aktive Familien, die gerne draußen sind. Sein Spieltrieb und seine Energie machen ihn auch zu einem guten Kandidaten für Hundesportarten wie Agility oder Flyball. Der Berger de Picardie hat einen starken Beschützerinstinkt und ist wachsam, ohne dabei aggressiv zu sein. Er ist vorsichtig gegenüber Fremden, aber sobald er jemanden kennt, ist er freundlich und aufgeschlossen. Bezüglich des Jagdinstinkts variiert dies von Hund zu Hund. Einige Berger de Picardie zeigen einen starken Jagdtrieb, während andere kaum Interesse zeigen. Es ist wichtig, dies im Auge zu behalten und den Hund entsprechend zu trainieren und zu managen. Der Picard lernt schnell und ist gut darin, allein zu bleiben, solange er gut ausgelastet ist und genug Beschäftigung hat. Er ist jedoch kein Hund, der den ganzen Tag allein zu Hause bleiben sollte, da er die Gesellschaft seiner Menschen braucht. Insgesamt ist der Berger de Picardie ein aktiver und eigenständiger Hund mit einem starken Charakter. Er ist ein treuer und liebevoller Begleiter, der eine starke Bindung zu seiner Familie aufbaut und ein aktives und interessantes Leben führt. Seine Eigenständigkeit und sein Arbeitswille machen ihn zu einem einzigartigen und faszinierenden Begleiter.
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Merklicher Trieb — braucht Aufmerksamkeit im Umgang mit Kleintieren. | Mittel |
Wissenswertes!
Wusstest Du, dass der Berger de Picardie eine der ältesten französischen Hunderassen ist und seine Ursprünge bis ins 9. Jahrhundert zurückverfolgt werden können?
Der Berger de Picardie ist ein intelligenter und eigenständiger Hund. Er ist wachsam und braucht eine konsequente Erziehung. Fremden gegenüber ist er eher misstrauisch.
Der Berger de Picardie ist ein aktiver und intelligenter Hund, der viel Bewegung und geistige Stimulation benötigt. Daher ist er eher für ein Zuhause auf dem Land oder in einem Haus mit einem großen Garten geeignet. Er kann sich jedoch auch an das Stadtleben anpassen, solange genügend Aktivitäten und Auslauf zur Verfügung stehen. Der Picard ist ein sehr familienorientierter Hund und kommt gut mit Kindern aus. Seine liebevolle und geduldige Natur macht ihn zu einem ausgezeichneten Familienhund. Er kann auch gut mit anderen Haustieren, einschließlich Katzen, auskommen, solange er richtig sozialisiert ist.
Lebt für seine Familie — der geborene Familienhund.
Extrem geduldig und liebevoll — ein echter Kinderhund.
Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde.
Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet.
Einen Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Die Erziehung des Berger de Picardie sollte früh beginnen und konsequent sein. Er ist ein intelligenter Hund mit einem unabhängigen Charakter, der manchmal dazu führen kann, dass er stur wirkt. Daher ist es wichtig, eine positive, belohnungsbasierte Ausbildung zu verwenden und Geduld und Konsequenz zu zeigen. Berger de Picardie bringen eine natürliche Fähigkeit für Hundesportarten wie Agility, Obedience und Flyball mit. Sie lieben es, Aufgaben zu haben und geistig sowie körperlich gefordert zu werden. Aufgrund ihrer Arbeitsveranlagung kann ein unterforderter Picard zu Verhaltensauffälligkeiten neigen, daher sollte Beschäftigung ein fester Bestandteil ihres Alltags sein. Allerdings sollte man darauf achten, den Hund nicht zu überfordern. Balance ist hier das Schlüsselwort. Eine potenzielle Herausforderung in der Erziehung des Berger de Picardie kann sein, dass er durch seinen starken Arbeits- und Bewegungsdrang zum "Balljunkie" werden kann. Daher ist es wichtig, ihm von Anfang an Alternativen aufzuzeigen und ihm beizubringen, auch Ruhe und Entspannung zu genießen.
Die Ernährung Deines Berger de Picardie sollte auf seine individuellen Bedürfnisse abgestimmt sein. Ein aktiver Berger de Picardie benötigt eine ausgewogene Ernährung mit viel Protein, während ein älterer oder weniger aktiver Hund weniger Kalorien benötigt. Besonders wichtig ist es, auf eine ausgewogene Balance von Proteinen, Kohlenhydraten und gesunden Fetten zu achten. Was die Fellpflege betrifft, ist der Berger de Picardie relativ pflegeleicht. Sein raues, welliges Fell hat eine Unterwolle und er haart das ganze Jahr über moderat, mit einem stärkeren Fellwechsel im Frühling und Herbst. Regelmäßiges Bürsten hilft, lose Haare zu entfernen und das Fell gesund und sauber zu halten. Trotz seiner robusten Natur und seines wetterfesten Fells, kommt der Berger de Picardie auch mit dem deutschen Klima gut zurecht.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haarung Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!
Solide
Gesundheits-Note
Beim Berger de Picardie können rassetypische Belastungen wie Hüftgelenksdysplasie (HD) sowie erbliche Augenerkrankungen wie Progressive retinale Atrophie und Retinadysplasie auftreten. Der Club für Französische Hirtenhunde e.V. schreibt für die Zucht die Überprüfung auf Zahnfehlbildungen sowie ein Röntgen auf Hüftgelenksdysplasie (HD) mit dem Grenzwert HD A–C verbindlich vor, wobei HD C nur mit Auflagen zulässig ist. Ein verantwortungsvoller Züchter lässt zudem die Augen auf Progressive retinale Atrophie und Retinadysplasie kontrollieren sowie auf angeborene Taubheit (CHSD) testen. Lass dir vor dem Welpenkauf die zuchtbuchamtlichen Röntgenauswertungen auf HD sowie die augenärztlichen Befunde der Elterntiere vorlegen.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klicke auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Du solltest auf ein gesundes Gewicht und gelenkschonende Bewegung achten sowie regelmäßige Augenkontrollen einplanen, damit dein Hund lange aktiv bleibt.
Verantwortungsvolle Züchter lassen Hüftgelenksdysplasie (HD) und Zahnfehlbildungen verpflichtend prüfen und untersuchen ihre Zuchttiere zusätzlich auf Progressive retinale Atrophie sowie angeborene Taubheit (CHSD).
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
Tippe auf eine Körperregion, um die zugehörigen Erbkrankheiten zu sehen.
Die drei wichtigsten Risiken
Wähle eine Region auf der Karte, um andere Bereiche zu erkunden.
Stufe 1 entspricht den Pflichtuntersuchungen laut Club für Französische Hirtenhunde e.V.. Stufe 2 und 3 zeigen, wie verantwortungsvolle Züchter darüber hinausgehen.
Verbandsstandard. Die Untersuchungen, die der zuständige Zuchtverband (z. B. VDH / FCI / AKC-Parent-Club) verbindlich vorschreibt. Frag jeden seriösen Züchter danach.
Keine Einträge in dieser Stufe.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Mach den kostenlosen Futtercheck und finde in 2 Minuten die passende Futter-Empfehlung für deinen Hund.
Ein Berger de Picardie kostet im Monat rund ~190 € (100 € – 350 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~5.070 € zusammen; über das ganze Hundeleben (13 Jahre) sind es ungefähr ~31.900 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~190 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~190 €
Im ersten Jahr
~5.070 €
Über das Hundeleben
~31.900 €
Geschätzte Anschaffung beim Züchter: 1.500 € – 2.500 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
HonestDog Concierge
Für diese Rasse haben wir aktuell keine von uns geprüften Züchter. Erstelle dein kurzes Käuferprofil: Wir richten deinen Suchalarm ein, prüfen eine mögliche Anlaufstelle und melden uns innerhalb von 28 Tagen per E-Mail.

Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild
SymbolbildDer Berger de Picardie hat eine lange Geschichte, die bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht. Er stammt aus der Picardie, einer Region im Norden Frankreichs, wo er als Arbeitshund eingesetzt wurde, insbesondere für die Schafherde. Seine Robustheit, seine Ausdauer und sein eigenständiges Arbeiten machten ihn zu einem geschätzten Begleiter der Schäfer. Trotz seiner langen Geschichte wurde der Picard erst spät als eigenständige Rasse anerkannt. Er war eine der ersten französischen Rassen, die im Jahr 1898 offiziell von der Société Centrale Canine, dem französischen Kennel Club, anerkannt wurden. Allerdings war die Rasse aufgrund der beiden Weltkriege, die Frankreich hart getroffen haben, fast ausgestorben. Dank des Engagements einiger Züchter konnte die Rasse in den 1950er Jahren wiederbelebt werden. Heute ist der Berger de Picardie noch immer eine seltene Rasse, auch in seiner Heimat Frankreich, aber er erfreut sich wachsender Beliebtheit aufgrund seines charmanten Aussehens und seines arbeitsfreudigen Charakters.
Der Berger de Picardie wurde als Hütehund für Schafherden in der Region Picardie eingesetzt und zeichnet sich durch sein raues Fell aus.
Frankreich
1800
Im Zusammenleben mit der Familie beschreiben Halter den Berger de Picardie als extrem anhänglich, treu und tief mit seinen Bezugspersonen verbunden. Innerhalb des eigenen Haushalts gilt er als feinfühliger und geduldiger Begleiter, der auch mit Kindern meist sehr vorsichtig und verspielt umgeht, solange diese die Grenzen des Hundes respektieren. Viele Halter betonen jedoch, dass der Picard am glücklichsten ist, wenn seine gesamte „Herde“ beisammen ist; längeres Alleinsein oder die Ausgrenzung aus dem Familienalltag liegen ihm überhaupt nicht.
Auffallend oft heben erfahrene Halter die typische Reserviertheit gegenüber Fremden hervor. Der Picard ist kein Hund, der jeden Besucher überschwänglich begrüßt oder sich ungefragt von Fremden am Kopf anfassen lässt – häufig weicht er zunächst zurück, beobachtet und entscheidet selbst, wann er Kontakt aufnimmt. Zudem ist die Rasse von Natur aus wachsam und meldet ungewohnte Geräusche oder Gäste zuverlässig, neigt bei souveräner Führung im Haus jedoch selten zu unbegründetem Dauerbellen.
Quellen:forum.hundund.dede.working-dog.commit-tier.demarkt.de
Bei der Ausbildung und Erziehung heben Halter immer wieder den ausgeprägten Kontrast zwischen hoher Intelligenz und spürbarem Dickkopf hervor. Durch seine ursprüngliche Aufgabe als selbstständig agierender Hütehund besitzt der Picard keinen automatischen Willen zum blinden Gehorsam („will to please“). Er hinterfragt Kommandos, langweilt sich bei sturen Wiederholungen rasch und kooperiert am besten auf einer partnerschaftlichen Ebene mit viel Geduld, Humor und positiver Bestärkung.
Gleichzeitig wird die Rasse als überraschend sensibel beschrieben: Zu viel Härte, laute Zurechtweisungen oder ungeduldiger Druck führen in der Regel dazu, dass der Hund blockiert oder sich entzieht. Halter weisen darauf hin, dass die Erziehung eines Picards ein langer Prozess ist – die Hunde gelten als Spätentwickler, die oft erst mit etwa drei Jahren mental voll ausreifen. Eine frühe, gründliche und behutsame Umweltsozialisierung ist nach Halterberichten essenziell, damit aus der angeborenen Vorsicht und Wachsamkeit im Erwachsenenalter keine Unsicherheit oder Reaktivität wird.
Quellen:forum.hundund.dede.working-dog.commit-tier.dereddit.com
In Bezug auf die Haltung und die physische Beschaffenheit wird der Picard von Besitzern überwiegend als ursprünglicher, wetterfester und langlebiger Hund beschrieben. Das raue, harsche Fell erweist sich im Alltag meist als erstaunlich schmutzabweisend und pflegeleicht; ein regelmäßiges gründliches Ausbürsten genügt in der Regel, wobei der Hund während des Fellwechsels deutlich mehr Haare verliert. Auch sein Bewegungsdrang ist gehoben: Viele Besitzer nutzen ihn für lange Wanderungen, Joggingeinheiten oder Nasenarbeit wie Mantrailing, da er sowohl körperlich als auch geistig gefordert werden möchte.
Gleichzeitig verweisen Rassekenner und Besitzer auf Herausforderungen in der Zuchtgeschichte: Da die Rasse in der Vergangenheit stark dezimiert war, ist der Genpool recht klein, weshalb in Halter- und Zuchtkreisen der Inzuchtkoeffizient und eine strenge Verpaarungskontrolle stets ein präsentes Thema sind. Obwohl der Picard im Vergleich zu manchen anderen Großrassen oft als widerstandsfähig gilt, weisen Halter darauf hin, dass bei der Anschaffung sorgfältig auf Kontrollen zu Hüftgelenksdysplasie (HD) und erblichen Augenerkrankungen in den Elterntieren geachtet werden muss.
Quellen:de.working-dog.commarkt.deforum.hundund.dezooplus.defressnapf.de
sinngemäß aus echten Halterberichten
Der Berger de Picardie ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Berger de Picardie liegt bei 12-14 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Berger de Picardie umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Berger de Picardie kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Beim Berger de Picardie kommen diese Farbschläge vor: Falbfarben, Zobel, Gestromt, Grau.
Geprüfte Züchter beliebter Rassen in Deutschland
Präsentiere deine Zucht auf HonestDog und finde Familien, die einen verantwortungsvoll gezüchteten Berger de Picardie suchen.