

Der Harrier ist ein ausdauernder, athletischer Meutehund — gezüchtet, um in der Gruppe stundenlang Hasenspuren im unwegsamen Gelände zu verfolgen. Er vereint die feine Nase eines Beagles mit der Sportlichkeit eines Foxhounds, gepaart mit einem enormen Laufbedürfnis.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut die Rasse Harrier zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
12–15 Jahre
Schulterhöhe
48–55 cm
Gewicht
18–29 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade bei der Rasse Harrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Die Farbschläge, die bei der Rasse Harrier vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Harrier ist draußen ein fokussierter Hochleistungssportler auf vier Pfoten, der die Welt primär durch seine Nase wahrnimmt. Wenn du versuchst, ihn wie einen Schäferhund zum blinden Gehorsam zu drillen, werdet ihr beide unglücklich — gibst du ihm aber eine echte Fährte und viel Bewegung, bekommst du drinnen den sanftesten und geselligsten Begleiter, den man sich vorstellen kann.
Der Harrier ist ein mittelgroßer Hund mit einem muskulösen und kompakten Körperbau. Er ähnelt dem English Foxhound, ist aber etwas kleiner und beweglicher. Sein Kopf ist mittellang mit einem flachen Schädel, und seine Ohren sind mittelgroß, hoch angesetzt und hängend. Die Augen sind dunkel und haben einen sanften Ausdruck, was seinem Gesicht ein freundliches Aussehen verleiht. Der Harrier hat einen kräftigen Hals und einen geraden Rücken, der in eine mäßig lange Rute übergeht, die hoch getragen wird. Die Beine sind gerade und gut bemuskelt, was diesem Hund eine hervorragende Beweglichkeit und Ausdauer verleiht. Der Harrier gehört zur FCI-Gruppe 6, zu den Laufhunden und Schweißhunden. Es wird nicht zwischen Leistungs- und Showlinien unterschieden.
Der Harrier ist ein Hund mit einem sehr freundlichen und aufgeschlossenen Wesen. Sein Charakter ist geprägt von hoher Energie, Ausdauer und einer Liebe zur Bewegung. Er wurde für die Jagd gezüchtet, und seine natürlichen Instinkte sind immer noch stark ausgeprägt. Er verfügt über eine ausgezeichnete Nase und zeigt ein starkes Interesse daran, Gerüche zu verfolgen. Dies macht ihn zu einem hervorragenden Jagdhund, aber es bedeutet auch, dass er dazu neigen kann, in der freien Natur seiner Nase zu folgen, was ihn zu einem weniger geeigneten Begleiter für entspannte Spaziergänge ohne Leine macht. Der Harrier ist sehr menschenbezogen und genießt die Gesellschaft seiner Familie. Er ist liebevoll und anhänglich und liebt es, in die täglichen Aktivitäten eingebunden zu werden. Er ist auch sehr verspielt und kommt gut mit Kindern zurecht, was ihn zu einem ausgezeichneten Familienhund macht. Obwohl er ein aktiver Hund ist, kann der Harrier lernen, auch allein zu bleiben, wenn er gut ausgelastet ist und ausreichend geistige und körperliche Anregung erhält. Es ist wichtig zu beachten, dass seine hohe Energie bedeutet, dass er regelmäßig Bewegung und geistige Anregung benötigt, um glücklich und ausgeglichen zu bleiben. Der Harrier ist ein wachsamer Hund und wird seine Familie benachrichtigen, wenn sich Fremde nähern, aber er ist im Allgemeinen nicht aggressiv und wird oft freundlich auf Besucher reagieren. Seine Jagdinstinkte sind stark, und er zeigt ein ausgeprägtes Beutefangverhalten. Dies bedeutet, dass er möglicherweise nicht gut mit kleineren Haustieren auskommt und dass er bei Spaziergängen in der freien Natur beaufsichtigt werden muss, um sicherzustellen, dass er nicht abhaut, um einer Fährte zu folgen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Harrier ein energiegeladener, freundlicher und liebevoller Hund ist, der eine aktive Familie benötigt, die bereit ist, ihn sowohl geistig als auch körperlich zu fordern. Seine Jagdinstinkte erfordern besondere Aufmerksamkeit, besonders in Gebieten mit viel Wild, aber mit der richtigen Auslastung und Führung kann er ein wundervoller Begleiter und ein treuer Freund sein.
| Wachsamkeit Schlägt gelegentlich Alarm, ist aber grundsätzlich offen. | Gering |
| Offenheit gegenüber Fremden Wärmt sich schnell auf und ist generell offen. | Freundlich |
| Jagd- oder Hütemotivation Dieser Trieb sitzt tief — kein Training löscht ihn vollständig aus. | Sehr stark |
Wissenswertes!
Harrier gelten als "Miniaturversion" der English Foxhounds und sind für ihr ausgezeichnetes Gespür und ihre Fähigkeit, über lange Strecken zu jagen, bekannt.
Der Harrier ist ein schneller, beuteorientierter, mittelgroßer Jagdhund, der ursprünglich im mittelalterlichen England für die Hasenjagd gezüchtet wurde. Der aufgeschlossene und freundliche Harrier ist viel größer als der Beagle, aber kleiner als ein anderer naher Verwandter, der englische Foxhound.
Harrier sind aktive Hunde und benötigen viel Platz zum Herumtollen. Sie sind daher eher für das Leben auf dem Land oder in einem Haus mit einem großen Garten geeignet als für eine Stadtwohnung. Sie vertragen sich in der Regel gut mit Kindern und können sehr geduldig sein, aber es ist immer ratsam, die Interaktion zwischen Hunden und kleinen Kindern zu überwachen. Harrier können auch mit anderen Hunden auskommen, aber ihre Jagdinstinkte können ein Problem darstellen, wenn sie mit kleineren Haustieren wie Katzen zusammenleben.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Nimmt kindliches Toben und Umarmen mit Fassung.
Genießt aktiv die Gesellschaft anderer Hunde.
Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet.
Einen Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Harrier sind intelligente Hunde, aber ihre Unabhängigkeit kann das Training manchmal herausfordernd machen. Es ist wichtig, schon früh mit dem Training zu beginnen und konsequent zu bleiben. Positive Verstärkung funktioniert am besten mit dieser Rasse. Harrier haben viel Energie und können sich gut für Hundesportarten wie Agility oder Suchspiele eignen. Da sie ursprünglich Jagdhunde sind, ist es wichtig, ihnen Alternativen wie Schnüffelspiele anzubieten, um ihren Jagdtrieb in Schach zu halten. Es ist auch wichtig, bei Harriern auf Impulskontrolle und Frustrationstoleranz zu achten, da sie manchmal etwas stur sein können. Es besteht auch das Risiko, dass Harrier zu "Balljunkies" werden, daher sollte das Ballspiel in Maßen erfolgen und durch andere Aktivitäten ergänzt werden.
Wenn es um die Ernährung geht, braucht der Harrier eine ausgewogene Ernährung mit hochwertigen Zutaten. Da sie aktive Hunde sind, sollten sie eine Diät erhalten, die reich an Proteinen und Fetten ist, um ihre Energie zu unterstützen. Du solltest auch darauf achten, das Gewicht Deines Harriers im Auge zu behalten, um sicherzustellen, dass er nicht übergewichtig wird, was seine Gelenke belasten kann. In Bezug auf die Fellpflege verfügt der Harrier über kurzes, dichtes Fell ohne Unterwolle. Sein Fell ist pflegeleicht und benötigt nur regelmäßiges Bürsten, um abgestorbene Haare zu entfernen und das Fell sauber und glänzend zu halten. Harrier haaren moderat, aber regelmäßiges Bürsten kann das Haaren reduzieren. Das Klima in Deutschland sollte für Harrier kein Problem darstellen, da ihr Fell sie vor den Elementen schützt.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht mehrere Stunden intensive Auslastung täglich. | Sehr aktiv |
| Haarung Regelmäßiges Haaren — Hundehaare auf Kleidung sind ab jetzt normal. | Mittel |
| Erziehbarkeit Hat einen starken eigenen Kopf und testet Grenzen. | Eigenwillig |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!
Solide
Gesundheits-Note
Beim Harrier stehen vor allem Hüftgelenksdysplasie (HD) sowie Ellenbogendysplasie (ED) im Fokus der orthopädischen Gesundheit, ergänzt durch Risiken für Epilepsie, Katarakt und Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Ein verantwortungsvoller Züchter lässt seine Zuchttiere daher vor dem Deckeinsatz sorgfältig röntgen und tierärztlich abklären. Lass dir vor dem Welpenkauf die offiziellen Röntgenbefunde mit HD A–B und ED 0 der Elterntiere vorlegen. Achte zudem auf Nachweise über Augenuntersuchungen mit dem Befund frei von Katarakt, unauffällige Schilddrüsenwerte sowie eine nachvollziehbar epilepsiefreie Zuchtlinie.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klicke auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Du solltest auf eine gelenkschonende Aufzucht und ein gesundes Gewicht achten sowie Augen und Schilddrüse regelmäßig beim Tierarzt kontrollieren lassen.
Seriöse Züchter lassen Hüften, Ellenbogen, Augen sowie die Schilddrüse der Elterntiere prüfen und achten auf epilepsiefreie Linien, um erbliche Risiken zu senken.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
Tippe auf eine Körperregion, um die zugehörigen Erbkrankheiten zu sehen.
Die drei wichtigsten Risiken
Wähle eine Region auf der Karte, um andere Bereiche zu erkunden.
Stufe 1 ist der empfohlene Gesundheits-Standard für diese Rasse. Stufe 2 und 3 zeigen, wie verantwortungsvolle Züchter darüber hinausgehen.
Empfohlener Standard. Diese Untersuchungen gehören für diese Rasse zum empfohlenen Gesundheits-Standard — die Basis jeder gewissenhaften Zucht. Frag jeden seriösen Züchter nach den Befunden.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Mach den kostenlosen Futtercheck und finde in 2 Minuten die passende Futter-Empfehlung für deinen Hund.
Ein Harrier kostet im Monat rund ~180 € (90 € – 340 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~4.980 € zusammen; über das ganze Hundeleben (13.5 Jahre) sind es ungefähr ~31.920 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~170 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~180 €
Im ersten Jahr
~4.980 €
Über das Hundeleben
~31.920 €
Geschätzte Anschaffung beim Züchter: 1.500 € – 2.500 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
HonestDog Concierge
Für diese Rasse haben wir aktuell keine von uns geprüften Züchter. Erstelle dein kurzes Käuferprofil: Wir richten deinen Suchalarm ein, prüfen eine mögliche Anlaufstelle und melden uns innerhalb von 28 Tagen per E-Mail.

Symbolbild
Symbolbild
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SymbolbildDie genaue Herkunft des Harriers ist nicht klar dokumentiert, aber man nimmt an, dass er aus Großbritannien stammt. Es gibt verschiedene Theorien darüber, wie die Rasse entstanden ist. Eine populäre Theorie besagt, dass der Harrier aus der Kreuzung zwischen dem Bloodhound und dem Talbot Hound im Mittelalter entstand. Eine andere Theorie legt nahe, dass er aus einer selektiven Zucht kleiner English Foxhounds entstand. Der Harrier wurde ursprünglich für die Hasenjagd gezüchtet und war bei der ländlichen Bevölkerung in England sehr beliebt. Seine Fähigkeiten als Laufhund machten ihn zu einem wertvollen Begleiter für Jäger, die zu Fuß jagten. Er wurde sowohl einzeln als auch in Meuten für die Jagd eingesetzt. Die Rasse wurde im 19. Jahrhundert in die Vereinigten Staaten gebracht, wo sie ebenfalls für die Jagd eingesetzt wurde. In Großbritannien nahm die Popularität der Rasse jedoch im Laufe des 20. Jahrhunderts ab, was teilweise auf das Aufkommen von Motorsportarten und das Verbot der Fuchsjagd zurückzuführen ist. Der Harrier wird seit 1974 von der Fédération Cynologique Internationale (FCI) als eigene Rasse anerkannt.
Der Harrier wurde ursprünglich für die Hasenjagd in Meuten gezüchtet und ist bekannt für seine Ausdauer und Schnelligkeit.
England
Mittelalter
Viele Halter und Rassekenner heben vor allem das ausgesprochen freundliche, sanfte und verträgliche Wesen des Harriers im Haus hervor. Als klassischer Meutehund zeigt er gegenüber Menschen, Kindern und insbesondere Artgenossen kaum Aggressionspotenzial und fügt sich bei ausreichender Auslastung harmonisch in das Familienleben ein. Im Wohnbereich wird er von Besitzern oft als verschmust, gelassen und sehr anhänglich beschrieben.
Gleichzeitig verweisen Erfahrungsberichte auf die Kehrseite seiner Meutevergangenheit: Das Alleinsein fällt vielen Vertretern der Rasse schwer. Ohne Gesellschaft von Mensch oder einem souveränen Zweithund neigen unausgelastete Harrier zu Trennungsstress, lautstarkem Jaulen oder dem Zerstören von Gegenständen. Auch die Neigung zum lautstarken Melden oder Bellen bei Aufregung und Geräuschen ist ein Punkt, den Halter im häuslichen Umfeld von Beginn an im Auge behalten müssen.
Quellen:petbook.depaw-champ.comhundeseite.dego4vet.comedogs.de
In Berichten über den Spaziergang und das Training betonen Halter einhellig die enorme Ausdauer und den tief sitzenden Jagdinstinkt dieser Rasse. Sobald der Harrier draußen eine frische Fährte in die Nase bekommt, schaltet er spürbar in den Arbeitsmodus: Sicht- und Hörkontakt zum Menschen treten in den Hintergrund, und Rückrufe werden leicht ignoriert. Aus diesem Grund berichten die meisten Halter, dass ein entspannter Freilauf in wildreichen Gebieten kaum realisierbar ist und die Schleppleine zum ständigen Begleiter im Alltag gehört.
In der Erziehung erfordert der Harrier daher viel Geduld, Humor und Konsequenz. Zwar gilt er als gelehrig und motiviert über positive Verstärkung, doch seine eigenständige Arbeitsweise führt oft zu einer gewissen Sturheit. Erfolgreiche Halter empfehlen, den extremen Finderwillen nicht stur zu unterdrücken, sondern kontrolliert über Fährtenarbeit, Mantrailing oder Schleppfährten umzulenken, um den Hund geistig zufriedenzustellen.
Quellen:petbook.depaw-champ.comgo4vet.comhundeseite.derundum.dog
sinngemäß aus echten Halterberichten
Ein Harrier ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung braucht. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung der Rasse Harrier liegt bei 12-15 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand bei der Rasse Harrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Ein Harrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Bei der Rasse Harrier kommen diese Farbschläge vor: Dreifarbig (Tricolor), Rot-Weiß, Zweifarbig, Gescheckt.
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