Ein verlässlicher Niemandsländer Züchter integriert seine Hunde vollständig in das Familienleben. Da die Rasse eine hohe Familienfreundlichkeit (5/5) aufweist, dafür aber weniger für das enge Stadtleben (Stadttauglichkeit 2/5) gemacht ist, wachsen die Welpen idealerweise in einem Haus mit Garten auf. Dort lernen sie Alltagsgeräusche, verschiedene Untergründe, Besucher und bestenfalls auch Kinder unter kontrollierten Bedingungen kennen. Die Mutterhündin ist bei deinem Besuch anwesend, wirkt entspannt und zeigt genau jene Gelassenheit, für die der Niemandsländer bekannt ist.
6 konkrete Fragen an den Niemandsländer Züchter
Nutze das Erstgespräch, um dem Züchter gezielt auf den Zahn zu fühlen. Wir empfehlen dir, folgende Fragen zu stellen:
- Welche Auswertungen liegen für die Hüft-, Ellenbogen- und Kniegelenke (Patellaluxation) der beiden Elterntiere vor?
- Wurden die Augen beider Elterntiere durch einen Fachtierarzt untersucht, insbesondere im Hinblick auf eine Pektinatbanddysplasie?
- Wie ist der Status der Elterntiere bezüglich der rassetypischen Medikamentenempfindlichkeit, und welche Informationen bekommen wir dazu für unseren Tierarzt mit?
- Sind in den Linien der Elterntiere Fälle von Hüftgelenksdysplasie, Patellaluxation oder Augenproblemen bekannt geworden?
- Nach welchen Kriterien wurden genau dieser Rüde und diese Hündin charakterlich füreinander ausgewählt?
- Wie bereiten Sie die Welpen in den ersten Lebenswochen auf den Trubel eines normalen Familienalltags vor?