Einen Pomapoo adoptieren: Warum der kleine Begleithund im Tierheim landet
Einen Hund aus dem Tierschutz aufzunehmen, ist eine wunderbare Entscheidung. Wenn du darüber nachdenkst, einen Pomapoo zu adoptieren, schenkst du einem feinfühligen Begleithund eine zweite Chance. Mit einer Schulterhöhe von 20 bis 28 Zentimetern und einem Gewicht von nur 2 bis 5 Kilogramm wirkt der aus den USA stammende Hybridhund auf viele Menschen wie ein lebendiges Stofftier. Genau dieses niedliche Aussehen führt im Alltag oft zu Missverständnissen, durch die ein Pomapoo im Tierheim landet.
Oft verändern sich die Lebensumstände der Vorbesitzer unvorhergesehen, etwa durch Krankheit, Trennung oder berufliche Umbrüche. Hinzu kommen rassetypische Eigenschaften, die im Vorfeld unterschätzt wurden: Der Pomapoo haart zwar wenig, hat aber einen hohen Pflegeaufwand. Sein dichtes Fell benötigt tägliches Bürsten und regelmäßiges Scheren, da es sonst schmerzhaft verfilzt. Auch das mittlere Energielevel und die sensible Art stellen Ansprüche. Wegen seiner geringen Körpergröße ist der Pomapoo für Haushalte mit sehr kleinen, stürmischen Kindern oft weniger geeignet. Überforderung mit der Fellpflege, Zeitmangel oder unerwartete Tierarztkosten führen dann dazu, dass Besitzer ihren Hund schweren Herzens abgeben.







