
Sonny
Rüde · Schleswig-Holstein
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Aktuelle Siberian Husky-Vermittlungen aus öffentlichen Tierheim-Einträgen. Sieh dir die Profile an und bestätige die Verfügbarkeit direkt beim Tierheim.
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Siberian Husky
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Bei diesen Hunden enthält die Rasseangabe des Tierheims „Husky“, oft als Mischling oder Vermutung. Die Angabe stammt vom Tierheim.
Ähnlich groß wie die Rasse Siberian Husky: 41 Hunde dieser Größe suchen gerade ein Zuhause.
![MALIKA – Malinois [reinrassig], Baden-Württemberg, Im Tierheim Animal Souls e.V.](/_next/image?url=https%3A%2F%2Fd2qyp4pqjcr206.cloudfront.net%2Foptimized%2Fcard%2F054d5de9-e9b5-412e-aba1-e284afed0048.webp&w=3840&q=75)
5 Jahre alt · Hündin · Baden-Württemberg
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4 Jahre alt · Hündin · Baden-Württemberg
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4 Jahre alt · Hündin · Baden-Württemberg
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4 Jahre alt · Rüde · Baden-Württemberg
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4 Jahre alt · Hündin · Baden-Württemberg
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11 Jahre alt · Hündin · Baden-Württemberg
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Ja, auch Husky Hunde suchen manchmal ein neues Zuhause. Bei HonestDog findest du Husky und Husky-Mischlinge aus der Vermittlung von Tierheimen und Tierschutzvereinen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Husky in Not warten in Tierheimen und bei Tierschutzvereinen auf ein neues Zuhause. Auf dieser Seite siehst du aktuelle Husky-Vermittlungen aus öffentlichen Tierheim-Einträgen – kontaktiere das Tierheim direkt, um die Verfügbarkeit zu bestätigen.
Die Schutzgebühr für einen Tierheimhund liegt meist zwischen 200€ und 400€. Darin enthalten sind oft Impfungen, Kastration und Chipregistrierung.
Nein, viele Tierheimhunde sind bereits erzogen und stubenrein. Das Tierheim informiert dich über den Charakter und die Geschichte des Hundes.
Wenn du einen Siberian Husky adoptieren möchtest, triffst du eine wunderbare und lebensverändernde Entscheidung. Mit einer Schulterhöhe von 53 bis 60 cm und einem Gewicht von 20 bis 27 kg beim Rüden ziehst du dir einen sportlichen Athleten ins Haus, der dich bei guter Pflege 12 bis 15 Jahre lang begleitet. Ein Siberian Husky im Tierheim wartet oft sehnsüchtig auf Menschen, die seine faszinierende Ursprünglichkeit verstehen und seine enorme Lebensfreude in die richtigen Bahnen lenken.
Dass diese loyalen, schelmischen und aufgeschlossenen Hunde im Tierschutz abgegeben werden, liegt selten am Charakter des einzelnen Tieres. Vielmehr passen die rassetypischen Eigenschaften oft nicht zu den Lebensumständen der ersten Halter. Die Tschuktschen in Sibirien züchteten den Siberian Husky ursprünglich als Schlittenhund für den Transport über weite Strecken. Dieses Erbe steckt bis heute tief in ihm.
Mit einem maximalen Energielevel (5 von 5) fordert der Husky tägliche, ausdauernde Bewegung ein. Gleichzeitig ist seine Stadttauglichkeit sehr gering (1 von 5) und auch die Eignung für Haushalte mit kleinen Kindern ist niedrig (1 von 5). Seine ausgeprägte Unabhängigkeit macht das Training anspruchsvoll (Trainierbarkeit 2 von 5) und wird im Alltag schnell als Sturheit missverstanden. Kommen dann noch der regelmäßige Pflegeaufwand für das dichte, mittellange Fell mit doppelter Unterwolle (3 von 5) oder veränderte Arbeitszeiten hinzu, wachsen die Anforderungen vielen Haltern über den Kopf. Die Abgabe im Tierheim ist dann oft der letzte, vernünftige Schritt, um dem Hund ein passenderes Zuhause zu ermöglichen.
Ein Husky aus zweiter Hand bringt eine eigene Vorgeschichte mit. Viele dieser Hunde zeigen sich im Tierheim zunächst gestresst, da ihnen ihre gewohnte Auslastung fehlt. Erwarte in der ersten Zeit einen Hund, der deine Regeln liebevoll, aber bestimmt hinterfragt. Positiv fällt oft auf, dass die Rasse eine hohe Verträglichkeit mit anderen Hunden (4 von 5) mitbringt.
Gesundheitlich zählen Siberian Huskys zu den robusteren Rassen; die meisten bleiben bis ins hohe Alter aktiv und beschwerdefrei. Dennoch gibt es rassetypische Gesundheitsthemen, die du kennen musst. Dazu gehören Augenkrankheiten wie Progressive retinale Atrophie (PRA), Linsenluxation, Primäres Offenwinkelglaukom, Pektinatbanddysplasie und Pannus (chronische superfizielle Keratitis) sowie Hüftgelenksdysplasie (HD). Weitere Risiken der Rasse sind Epilepsie, Larynxparalyse (Kehlkopflähmung), Hämophilie und Gaumenspalten. Während gesundheitsorientierte Züchter vor einer Verpaarung die Augen der Elterntiere klinisch untersuchen lassen und per Röntgen auf saubere Gelenke achten, um das Risiko für den Nachwuchs zu senken, ist die genetische Herkunft im Tierheim oft unbekannt – vor allem, wenn der Hund ursprünglich von unseriösen Vermehrern stammt. Achte bei deinem adoptierten Husky daher konsequent auf eine schlanke Linie und lasse seine Augen sowie Gelenke regelmäßig tierärztlich kontrollieren.
Finanziell unterscheidet sich die Adoption deutlich vom Welpenkauf. Während ein Welpe vom Züchter zwischen 1.200 und 2.500 EUR kostet, liegt die Schutzgebühr im Tierheim meist bei einem Bruchteil dieser Summe. Meist sind Impfungen, Chip und Eingangsuntersuchung bereits abgedeckt; lass dir die Unterlagen dazu vorab genau zeigen. Plane das gesparte Budget direkt für eine hochwertige Erstausstattung ein: Ein perfekt sitzendes Zuggeschirr, eine stabile Schleppleine, Pflegebürsten für die Unterwolle sowie Rücklagen für eventuelle Tierarztkosten sind beim Husky Pflicht.
Nimm Kontakt zum Tierheim oder einer spezialisierten Nothilfe für nordische Hunde auf und besuche den Siberian Husky vor der Adoption mehrmals. Gehe mit ihm in verschiedenen Umgebungen spazieren und stelle den Pflegern diese konkreten Fragen:
Auf HonestDog findest du Hunde aus Tierheimen und Tierschutzvereinen; Kennenlernen und Vermittlung laufen direkt über das jeweilige Tierheim. Stöbere durch die Profile – vielleicht wartet dort schon ein Hund der Rasse Siberian Husky auf ein neues Zuhause bei dir.
Selbsttest
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Siberian Huskys haben eine große Jagdleidenschaft und sind sehr eigenständig. Daher ist der Freilauf oft nur bedingt möglich. Sie sind sehr bewegungsfreudig und brauchen erfahrene Halter, die erziehen und auslasten können.
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Du schreibst dem Tierheim oder Tierschutzverein direkt. Vorkontrolle, Schutzgebühr und Vertrag regelt das Tierheim selbst – HonestDog bringt euch nur zusammen.
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