

Der Yorkshire Terrier ist ein mutiger, hochintelligenter kleiner Erdhund — gezüchtet, um in den engen englischen Textilfabriken furchtlos Ratten zu jagen. Unter der Seidenhaar-Fassade schlägt das unerschrockene Herz eines echten Terriers, der sich selbst für einen großen Wachhund hält.
Quellen der vorgeschriebenen Zuchtuntersuchungen. 1. Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e.V.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Yorkshire Terrier zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
13–16 Jahre
Schulterhöhe
15–18 cm
Gewicht
2–3 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Yorkshire Terrier ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Die Farbschläge, die beim Yorkshire Terrier vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Yorkshire Terrier weiß nicht, dass er klein ist — er sieht im Spiegel einen ausgewachsenen Löwen. Wenn du ihn wie ein zerbrechliches Accessoire in der Handtasche behandelst, wird er schnell zum frustrierten Kläffer. Nimmst du ihn jedoch als echten, arbeitswilligen Terrier ernst, bekommst du einen unerschrockenen und hochintelligenten Begleiter, der mit dir durch dick und dünn geht.
Der Yorkshire Terrier, liebevoll oft "Yorkie" genannt, ist eine kleine Hunderasse mit einem eleganten und auffälligen Erscheinungsbild. Er gehört zur FCI-Gruppe 3, den Terriern, und ist ein Toy Terrier. Sein langes, seidiges Fell, das bis zum Boden reicht, und seine stolze Haltung verleihen ihm ein edles Aussehen. Das Fehlen von Unterwolle macht sein Fell besonders fein und seidig. Auffällig sind auch seine großen, dunklen Augen, die von einem warmen Braunton sind und eine anhängliche Ausstrahlung haben. Die Ohren sind klein, V-förmig und stehen aufrecht.
Der Yorkshire Terrier mag klein sein, aber sein Charakter ist alles andere als das! Er ist lebhaft, energisch und hat oft das Selbstbewusstsein eines viel größeren Hundes. Eine der schönsten Eigenschaften des Yorkies ist seine Anhänglichkeit. Er liebt es, nahe bei seinen Menschen zu sein und entwickelt oft eine besonders enge Bindung zu einer Person. Der Yorkie hat eine natürliche Neugier und reagiert schnell auf alles, was sich bewegt. Er ist intelligent und lernt schnell, aber manchmal kann er auch etwas stur sein. Obwohl er sehr anhänglich ist, kann der Yorkie lernen, für kurze Zeiträume alleine zu bleiben, wenn er richtig darauf vorbereitet wird. Allerdings kann er zu Trennungsangst neigen, wenn er zu lange alleine gelassen wird. Als Terrier neigt der Yorkie dazu, ein Jagdverhalten zu zeigen, besonders wenn er kleine Tiere wie Vögel oder Eichhörnchen sieht. Er ist außerdem territorial und wachsam und wird bellen, wenn er etwas Ungewöhnliches hört oder sieht, was ihn zu einem guten Wachhund macht, obwohl er aufgrund seiner Größe nicht abschreckend ist.
| Wachsamkeit Meldet Ungewöhnliches, bleibt dabei aber kontrolliert. | Mittel |
| Offenheit gegenüber Fremden Weder aufdringlich freundlich noch misstrauisch. | Neutral |
| Jagd- oder Hütemotivation Starker Instinkt, der im Zweifel den Rückruf überstimmt. | Stark |
Wissenswertes!
Trotz seiner niedlichen Erscheinung, sollte man nicht vergessen, dass im Yorkshire Terrier ein echter Terrier steckt, furchtlos und eigenwillig.
Yorkshire Terrier sind aktive Hunde, die Beschäftigung brauchen. Es ist wichtig darauf zu achten, dass man einen möglichst großen Vertreter dieser Rasse, sowie einen mit einer möglichst langen Nase auswählt, da sowohl die geringe Größe, als auch die Kurznasigkeit als Qualzuchtmerkmale gelten, die viel Leid für die Hunde bedeuten können.
Yorkshire Terrier sind sehr anpassungsfähig und eignen sich gut als Stadthunde. Ihre geringe Größe macht sie ideal für das Leben in einer Wohnung. Allerdings sind sie auch sehr anhänglich und sollten nicht übermäßig lange alleine gelassen werden. Sie kommen in der Regel gut mit älteren Kindern aus, aber aufgrund ihrer kleinen Größe ist Vorsicht bei sehr kleinen Kindern geboten. In Bezug auf andere Haustiere können Yorkies manchmal territorial sein, aber sie können auch gut mit Katzen und anderen Hunden auskommen, wenn sie richtig sozialisiert werden.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Verträgt ruhige, respektvolle Kinder — keine kleinen Wirbelwinde.
Versteht sich in der Regel gut mit anderen Hunden.
Kleiner Platz, Lärm, viele Menschen — kein Problem.
Einen Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Der Yorkshire Terrier ist ein intelligenter Hund mit viel Energie. Von Natur aus ist er neugierig und liebt es, neue Dinge zu lernen. Allerdings kann sein starker Charakter manchmal eine Herausforderung in der Erziehung darstellen. Es ist wichtig, von Anfang an mit dem Training zu beginnen und dabei konsequent, aber liebevoll zu sein. Sportarten wie Agility können eine tolle Möglichkeit sein, ihren Bewegungsdrang und ihre Intelligenz zu fördern. Mit Such- und Apportierspielen kann man den passionierten Jäger auch gut auslasten. Es ist allerdings wichtig, darauf zu achten, dass man den Hund nicht "überbeschäftigt" und ihm auch Ruhephasen gönnt. Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind wichtig, und es kann sinnvoll sein, dies in das Training einzubauen, besonders wenn der Hund dazu neigt, durch unerwünschtes Verhalten wie ständiges Bellen auf sich aufmerksam zu machen. Durch klare Regeln und gezieltes Ignorieren unerwünschter Verhaltensweisen kann man der hohen Energie des kleinen Hundes entgegenwirken und für mehr Ruhe im Alltag sorgen. Wenn man ihn wie einen "echten" Hund behandelt und die Erziehung sowie Auslastung entsprechend gestaltet, erweist er sich als ein aktiver und angenehmer Begleiter.
In Bezug auf die Ernährung profitieren Yorkshire Terrier von einer ausgewogenen und hochwertigen Kost. Sie können zu niedrigem Blutzucker neigen, daher ist es wichtig, dass sie regelmäßige Mahlzeiten erhalten. Kleine Rassen wie der Yorkie profitieren oft von speziell formuliertem Futter für kleine Hunde. Beim Fell des Yorkshire Terriers handelt es sich um langes, seidiges Haar ohne Unterwolle. Das macht sie relativ gut geeignet für das Klima in Deutschland, allerdings sollte man bei kaltem Wetter darauf achten, ihnen eventuell ein kleines Mäntelchen anzuziehen. Das lange Haar benötigt regelmäßige Pflege, um Verfilzungen zu verhindern.
| Pflegeaufwand Tägliche Pflege ist Pflicht — ohne sie leidet die Gesundheit. | Sehr pflegeintensiv |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haarung Kein oder kaum Haarausfall — gut für Allergiker. | Haart nicht |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!
Solide, mit Aufpassen
Gesundheits-Note
Der Yorkshire Terrier erhält die Note C, da er trotz seiner Beliebtheit zu einigen ernsthaften gesundheitlichen Problemen neigt. Während die Kniescheibenluxation (Patellaluxation) durch Zuchttests gut erfasst wird, bleiben komplexe Risiken wie der Trachealkollaps (Zusammenbrechen der Luftröhre) oder ein angeborener portosystemischer Shunt (Lebershunt) ernsthafte Gefahren für die Rasse. Käufer sollten daher gezielt nach den Untersuchungsergebnissen der Elterntiere fragen.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klicke auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Du solltest auf ein gesundes Körpergewicht und regelmäßige Zahnpflege achten – im Gegenzug können viele Hunde lange aktiv bleiben, brauchen aber im Alter oft mehr Aufmerksamkeit.
Verantwortungsvolle Züchter lassen die Kniescheiben prüfen und nutzen DNA‑Tests auf Stoffwechselthemen, um Risiken in der Linie möglichst zu begrenzen.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
Tippe auf eine Körperregion, um die zugehörigen Erbkrankheiten zu sehen.
Die drei wichtigsten Risiken
Wähle eine Region auf der Karte, um andere Bereiche zu erkunden.
Stufe 1 entspricht den Pflichtuntersuchungen laut 1. Deutscher Yorkshire-Terrier-Club e.V.. Stufe 2 und 3 zeigen, wie verantwortungsvolle Züchter darüber hinausgehen.
Verbandsstandard. Die Untersuchungen, die der zuständige Zuchtverband (z. B. VDH / FCI / AKC-Parent-Club) verbindlich vorschreibt. Frag jeden seriösen Züchter danach.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
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Ein Yorkshire Terrier kostet im Monat rund ~190 € (100 € – 350 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~4.830 € zusammen; über das ganze Hundeleben (14.5 Jahre) sind es ungefähr ~35.270 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~180 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~190 €
Im ersten Jahr
~4.830 €
Über das Hundeleben
~35.270 €
Anschaffung laut HonestDog-Marktanalyse (Angebotspreise in Deutschland, Stand Oktober 2026): 1.500 € – 2.000 €
Geringe Datenbasis: 15 eindeutige Inserate im rollierenden Drei-Monats-Fenster. Daten für diese Rasse · Methodik
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
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Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild
SymbolbildDie Wurzeln des Yorkshire Terriers liegen in England, insbesondere in der Grafschaft Yorkshire, nach der er benannt ist. Im 19. Jahrhundert wurde der Yorkie von schottischen Arbeitern entwickelt, die in die Industriegebiete von Yorkshire zogen. Ursprünglich wurden Yorkshire Terrier als Rattenfänger eingesetzt, um die Textilfabriken und Bergwerke von Schädlingen frei zu halten. Mit der Zeit wurde ihr elegantes Aussehen erkannt, und sie wurden immer beliebter als Schoßhunde der feinen Gesellschaft. Der Yorkshire Terrier wurde in den 1870er Jahren als eigene Rasse anerkannt und hat seitdem weltweit viele Herzen erobert.
Der Yorkshire Terrier wurde ursprünglich zur Rattenbekämpfung in Textilfabriken und Bergwerken gezüchtet, entwickelte sich später zum beliebten Begleithund.
England
1800
Im Alltag und Familienleben wird der Yorkshire Terrier von Haltern durchweg als ein „großer Hund im Miniaturformat“ beschrieben. Er schließt sich seinen Bezugspersonen extrem eng an und fordert Kuscheleinheiten sowie Aufmerksamkeit aktiv ein. Trotz seiner handlichen Größe betonen Besitzer immer wieder, dass er keineswegs als reiner Schoß- oder Handtaschenhund missverstanden werden darf: Viele Yorkies zeigen eine überraschende Ausdauer auf langen Spaziergängen, begleiten ihre Halter problemlos überallhin und besitzen ein fröhliches, verspieltes Wesen.
Die typische Terrier-Natur bringt jedoch auch im Wohnbereich Herausforderungen mit sich. Halter weisen häufig darauf hin, dass Yorkies sehr wachsam sind und jedes Geräusch im Hausflur oder am Gartenzaun lautstark kommentieren möchten. Auch das Thema Alleinbleiben wird in Communitys wiederholt diskutiert: Durch die starke Anhänglichkeit neigen einige Hunde zu Frustbellen oder Unruhe, wenn das Alleinsein nicht von Beginn an schrittweise und geduldig trainiert wird.
Quellen:tierisch-verliebt.dezoomalia.dedogforum.defitwarm.comkiezdogs.com
In Bezug auf Erziehung und Temperament herrscht unter Haltern große Einigkeit: Der Yorkshire Terrier ist hochintelligent, begreift Regeln blitzschnell und lässt sich für viele Beschäftigungsformen begeistern. Gleichzeitig berichten Besitzer regelmäßig von einem ausgeprägten terriertypischen Dickkopf. Er testet Grenzen gerne aus und nutzt Inkonsequenz sofort aus, weshalb eine klare, aber stets liebevolle Führung unverzichtbar ist. Auf übermäßige Härte reagieren viele Yorkies mit sturer Verweigerung.
Ein wiederkehrendes Diskussionsthema in Foren ist die Neigung zur Leinenaggression oder das Anbellen fremder Hunde. Da viele Tiere über ein enormes Selbstbewusstsein verfügen und sich ihrer eigenen zierlichen Statur nicht bewusst sind, pöbeln sie mitunter furchtlos gegen weitaus größere Vierbeiner. Zudem schildern Besitzer, dass auch der ursprüngliche Jagd- und Beutetrieb auf Spaziergängen spürbar bleibt – Eichhörnchen, Vögel oder raschelndes Laub im Unterholz wecken rasch die Aufmerksamkeit des agilen Terriers.
Beim Thema Gesundheit und Pflege teilen Halter ein zweigeteiltes Bild. Auf der einen Seite gilt die Rasse bei guter Herkunft als erstaunlich langlebig und zäh. Auf der anderen Seite werden in Foren regelmäßig zwei Schwachstellen genannt: Probleme mit der Kniescheibe (Patellaluxation), die sich oft durch plötzliches Laufen auf drei Beinen bemerkbar macht, sowie eine starke Anfälligkeit für Zahnstein und Zahnverlust im Alter. Viele Besitzer raten daher dazu, schon beim jungen Hund auf frühzeitige Zahnpflege zu achten.
Hinsichtlich der Fellpflege berichten viele Halter von einer Erleichterung im Haushalt, da die Rasse keine Unterwolle besitzt und kaum haart. Der Pflegeaufwand darf jedoch nicht unterschätzt werden: Ohne regelmäßiges Kämmen neigt das feine Haar schnell zum Verfilzen. Aus diesem Grund entscheiden sich zahlreiche Besitzer ganz pragmatisch für einen kürzeren Pflegeschnitt, um den Alltag nach Spaziergängen bei Schmuddelwetter spürbar zu erleichtern.
Quellen:tierisch-verliebt.dereddit.com
sinngemäß aus echten Halterberichten
Der Yorkshire Terrier ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Yorkshire Terrier liegt bei 13-16 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Yorkshire Terrier umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Yorkshire Terrier kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Beim Yorkshire Terrier kommen diese Farbschläge vor: Blau mit Loh, Schwarz mit Loh, Schokoladenbraun, Dreifarbig (Tricolor), Goldfarben. Farben, die nicht dem Rassestandard entsprechen, sind auf der Rasseseite gekennzeichnet.
Yorkshire Terrier oder Malteser? Der ehrliche Vergleich: Charakter, Pflege, Kosten und für wen welche Rasse besser geeignet ist.
Yorkshire Terrier Erziehung: praxiserprobte Trainingstipps für Welpen und erwachsene Hunde – von der Stubenreinheit bis zum sicheren Rückruf.
In diesen Mischlingen steckt Yorkshire Terrier — jede Seite zeigt Wesen, Pflege und Gesundheit beider Elternrassen.
Ein Mix ist nicht automatisch gesünder: Er kann die erblichen Risiken beider Elternrassen tragen. Achte darauf, dass beide Elterntiere auf die typischen Erkrankungen ihrer Rasse getestet sind.
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