

Der Bullmastiff ist ein ruhiger, extrem loyaler stiller Wächter — gezüchtet als nächtlicher Wildhüter, der Eindringlinge nicht verletzen, sondern mit reiner Körpermasse festhalten sollte. 50 bis 60 Kilo ruhende Kraft, die nur bei echter Bedrohung kippt.
Quellen der vorgeschriebenen Zuchtuntersuchungen. Club für Molosser e.V.
Selbsttest
Beantworte 6 kurze Fragen zu deinem Alltag und erfahre, wie gut der Bullmastiff zu dir passt — inklusive einer ehrlichen Kostenschätzung pro Monat, pro Jahr und über das ganze Hundeleben.
Auf einen Blick
Die wichtigsten Fakten, Eigenschaften und Gesundheitspunkte — bevor du tiefer einsteigst.
Lebenserwartung
8–10 Jahre
Schulterhöhe
61–69 cm
Gewicht
41–59 kg
Praktisches
Wesen
Alltag
Worauf es ankommt
Gerade beim Bullmastiff ist die Wahl des Züchters die wichtigste Entscheidung, die du triffst. Seriöse Züchter testen die Elterntiere konsequent auf Erbkrankheiten, achten auf eine gesunde Sozialisierung der Welpen und stehen dir auch nach der Übergabe zur Seite. Ein günstiger Welpe ohne Untersuchungen wird später meist zum teuersten Hund.
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Die Farbschläge, die beim Bullmastiff vorkommen — mit Hinweis, welche nicht dem Rassestandard entsprechen und welche genetisch heikel sind.
Augenfarben
Felltyp
Der echte Vibes-Check
Ein Bullmastiff bellt selten — aber wenn er eingreift, meint er es absolut ernst. Sein Schutztrieb ist tief verwurzelt und keine Phase, die sich einfach wegerziehen lässt. Du bekommst keinen Hund, den du mit Lautstärke beeindrucken kannst, sondern einen souveränen Beobachter, der präzise entscheidet, ob er sich für dich verantwortlich fühlen muss.
Der Bullmastiff ist ein mächtiger und muskulöser Hund, der Eindruck macht, wo immer er erscheint. Als Mitglied der FCI-Gruppe 2, Sektion 2.1 (Molossoide, Mastiffartige Hunde), zeichnen ihn seine Größe, Kraft und das unverwechselbare quadratische Profil aus. Eine charakteristische Eigenschaft dieser Rasse ist ihr massiver Schädel, der breit und tief mit einer kurzen, breiten Schnauze ist. Seine Augen sind dunkel und seine Ohren v-förmig und zurückgeklappt. Sein kurzes, dichtes Fell verleiht ihm ein gepflegtes Aussehen, und seine kräftige, breite Brust und sein mächtiger Kiefer strahlen eine natürliche Autorität und Präsenz aus.
Bullmastiffs sind vor allem für ihren Schutzinstinkt und ihre Liebe zu ihrer Familie bekannt. Sie sind natürlich wachsam und immer bereit, ihre Familie zu verteidigen, ohne dabei übermäßig aggressiv zu sein. Ihre ruhige und geduldige Art macht sie zu idealen Familienhunden, vor allem, wenn sie gut sozialisiert sind. Diese Hunde sind eher ruhig und nicht hyperaktiv. Sie genießen gemütliche Spaziergänge und die Nähe zu ihren Menschen. Sie sind durchaus verspielt, aber ihre Spiele sind in der Regel eher ruhig und kontrolliert, wobei sie ihre Größe und Stärke bewusst einsetzen. Der Bullmastiff ist ein sehr menschenbezogener Hund. Er liebt es, Zeit mit seinen Menschen zu verbringen und ist glücklich, wenn er in ihre Aktivitäten einbezogen wird. Diese Hunde können gut lernen, alleine zu bleiben, aber sie genießen die Gesellschaft von Menschen und sollten nicht übermäßig alleine gelassen werden. Der Jagdinstinkt ist beim Bullmastiff nicht besonders stark ausgeprägt, obwohl er eine beeindruckende Fähigkeit zur Verfolgung hat, die von seinen Vorfahren, den Wildhütern, geerbt wurde. Er zeigt eher ein Beschützerverhalten und ist stets wachsam, um seine Familie und sein Zuhause zu bewachen. Das Wesen des Bullmastiffs ist im Allgemeinen ausgewogen und stabil. Sie sind intelligent, aber auch eigenwillig, was bedeutet, dass sie eine konsequente, aber liebevolle Hand in der Erziehung brauchen. Sie reagieren gut auf positive Verstärkung und möchten ihren Menschen gefallen. Die Wichtigkeit einer guten Sozialisierung kann bei dieser Rasse nicht genug betont werden. Da sie natürlich beschützend sind, ist es wichtig, dass sie von klein auf lernen, Situationen richtig einzuschätzen und nicht übermäßig wachsam oder beschützend zu sein. Ein gut sozialisierter Bullmastiff ist ein zuverlässiger und liebevoller Familienhund, der gut mit Menschen und anderen Tieren auskommt.
| Wachsamkeit Starker Territorialinstinkt — kann Fremde aktiv konfrontieren. | Sehr hoch |
| Offenheit gegenüber Fremden Vorsichtig gegenüber Unbekannten — taut langsam auf. | Zurückhaltend |
| Jagd- oder Hütemotivation Kaum Beutetrieb — kleine Tiere lösen kein Jagdverhalten aus. | Sehr niedrig |
Wissenswertes!
Obwohl Bullmastiffs große und beeindruckende Hunde sind, sind sie bekannt dafür, dass sie denken, sie wären Schoßhunde. Sie lieben es, nahe bei ihren Menschen zu sein und werden oft versuchen, sich auf deren Schoß zu kuscheln!
Bullmastiffs sind in der Regel gelehrige und wachsame Hunde mit einer hohen Reizschwelle. Sie können wachsam und territorial sein. Wie viele große Rassen sind auch beim Bullmastiff Probleme mit dem Bewegungsapparat verbreitet. Zudem muss mit einer verkürzten Lebenserwartung gerechnet werden.
Der Bullmastiff ist ein ruhiger und gelassener Hund, der sich gut an das Leben in der Stadt anpassen kann, solange er genügend Bewegung und mentale Stimulation bekommt. Er kommt gut mit Kindern aus und kann ein liebevoller und geduldiger Familienhund sein. Wie bei jeder Rasse ist es jedoch wichtig, Kinder zu lehren, wie man respektvoll mit dem Hund umgeht. In Bezug auf andere Haustiere kann der Bullmastiff gut mit ihnen auskommen, wenn er richtig sozialisiert und trainiert wird. Es ist jedoch immer wichtig, Einführungen sorgfältig zu überwachen und positive Interaktionen zu fördern. In manchen Bundesländern gilt diese Rasse als Listenhund und es müssen besondere Auflagen beachtet werden.
Liebt das Familienleben und blüht in einer Gruppe auf.
Versteht sich gut mit Kindern — unter Aufsicht von Erwachsenen.
Kann mit vertrauten Hunden auskommen — Fremde sind eine andere Sache.
Mit genug Bewegung und Beschäftigung stadtgeeignet.
Einen Hund zu besitzen ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn du einen Hund in dein Leben bringen möchtest, musst du dir der Verpflichtung bewusst sein, die Hundehaltung mit sich bringt!
Die Erziehung eines Bullmastiffs erfordert Geduld und Konsequenz. Sie sind intelligente Hunde, die manchmal einen eigenwilligen Charakter haben können. Positive Verstärkung und Belohnungen funktionieren bei dieser Rasse am besten. Aggressive oder harte Trainingstechniken sollten vermieden werden, da sie das Vertrauen des Hundes untergraben und zu Verhaltensproblemen führen können. Aufgrund ihrer Größe und Stärke ist es wichtig, dass Bullmastiffs schon als Welpen lernen, an der Leine zu gehen, und dass sie grundlegende Befehle wie "Sitz", "Platz" und "Hier" kennen. Eine gute Sozialisation ist auch von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass sie sich in verschiedenen Situationen und mit verschiedenen Menschen und Tieren wohl fühlen. Bullmastiffs sind keine besonders aktiven Hunde, aber sie genießen dennoch regelmäßige Bewegung und mentale Stimulation. Spiele, die ihre natürlichen Instinkte fördern, wie z.B. Suchspiele, können eine gute Möglichkeit sein, ihren Geist und ihren Körper zu beschäftigen.
Bullmastiffs sind große Hunde mit einem kräftigen Körperbau, daher ist es wichtig, dass sie eine ausgewogene Ernährung erhalten, die ihren Nährstoffbedarf deckt. Hochwertiges Hundefutter, das speziell auf große Rassen abgestimmt ist, ist eine gute Wahl. Da diese Rasse dazu neigt, übergewichtig zu werden, sollte die Futtermenge immer sorgfältig kontrolliert werden, um Übergewicht und damit verbundene Gesundheitsprobleme zu vermeiden. In Bezug auf die Pflege sind Bullmastiffs relativ pflegeleicht. Sie haben ein kurzes Fell ohne Unterwolle, das nur minimale Pflege benötigt. Eine regelmäßige Bürstung hilft, lose Haare zu entfernen und das Fell gesund zu halten. Bullmastiffs haaren zwar das ganze Jahr über, aber mit regelmäßiger Pflege kann das in Schach gehalten werden.
| Pflegeaufwand Wenig Aufwand — gelegentliches Bürsten und Baden. | Pflegeleicht |
| Bewegungsbedarf Braucht täglich 1–2 Stunden echte Bewegung. | Aktiv |
| Haarung Haare überall, immer — kein weißes Kleidungsstück überlebt. | Sehr stark |
| Erziehbarkeit Lernbereit mit klaren Regeln und regelmäßigem Training. | Ausgeglichen |
Diese Informationen werden derzeit von Experten überprüft. Falls du einen Fehler entdeckst, sende bitte eine E-Mail an info@honestdog.de!
Erhöhte Risiken
Gesundheits-Note
Beim Bullmastiff bestehen erhebliche rassetypische Risiken für schwere Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Hüftgelenksdysplasie (HD) und Ellenbogendysplasie (ED) sowie neurologische Probleme wie die Zervikale Spondylomyelopathie (Wobbler-Syndrom). Der Club für Molosser e.V. schreibt für die Zucht Röntgenuntersuchungen auf HD (maximal C, und dies nur verpaart mit A oder B) und ED (Grad 0–2) verpflichtend vor. Verantwortungsvolle Züchter testen die Elterntiere darüber hinaus auf genetische Erkrankungen wie Cystinurie und Multifokale Retinopathie 1 (CMR1), bei denen Träger nur mit freien Partnern verpaart werden dürfen. Lass dir vor dem Kauf die offiziellen Röntgenbefunde auf HD und ED sowie die DNA-Testergebnisse der Elterntiere lückenlos vorlegen.
Note relativ zu anderen Rassen — KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft.
Methodik und Daten: HonestDog Hunderassen-Gesundheitsreport 2026
Worauf es bei dieser Rasse besonders ankommt
Klicke auf einen Eintrag, um Details zu sehen.
Du solltest Hitze und Anstrengung strikt begrenzen, auf gelenkschonende Aufzucht achten und ein höheres Tierarztbudget für mögliche Herz- und Augenbehandlungen ehrlich einkalkulieren.
Verantwortungsvolle Züchter röntgen auf HD und ED nach Vereinsstandard und testen freiwillig auf Erbleiden wie Cystinurie sowie Multifokale Retinopathie 1 (CMR1), um schwere Gelenk- und Stoffwechselschäden zu vermeiden.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Worauf es bei dieser Rasse ankommt — was häufig vorkommt, wie stark es das Leben des Hundes beeinflusst, und wie du dich als Käufer absicherst.
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Die drei wichtigsten Risiken
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Stufe 1 entspricht den Pflichtuntersuchungen laut Club für Molosser e.V.. Stufe 2 und 3 zeigen, wie verantwortungsvolle Züchter darüber hinausgehen.
Verbandsstandard. Die Untersuchungen, die der zuständige Zuchtverband (z. B. VDH / FCI / AKC-Parent-Club) verbindlich vorschreibt. Frag jeden seriösen Züchter danach.
Keine Einträge in dieser Stufe.
Hinweis: Diese Gesundheitsübersicht ist KI-gestützt und redaktionell geprüft. Sie dient der Orientierung und ersetzt keine tierärztliche Beratung.
Mach den kostenlosen Futtercheck und finde in 2 Minuten die passende Futter-Empfehlung für deinen Hund.
Ein Bullmastiff kostet im Monat rund ~220 € (110 € – 420 €, je nach Ausstattung). Im ersten Jahr kommen mit Anschaffung, Erstausstattung und Welpenschule insgesamt etwa ~5.850 € zusammen; über das ganze Hundeleben (9 Jahre) sind es ungefähr ~26.840 €.
Mit einer OP-Versicherung liegen die laufenden Kosten bei etwa ~230 € im Monat — dafür sinkt dein Eigenanteil bei einer großen Operation von mehreren tausend Euro auf rund 20 Prozent.
Pro Monat
~220 €
Im ersten Jahr
~5.850 €
Über das Hundeleben
~26.840 €
Geschätzte Anschaffung beim Züchter: 1.800 € – 3.000 €
Schätzung bei mittlerer Ausstattung (Vorort, Trockenfutter, 1–2 Stunden Auslauf täglich), deutsche Durchschnittspreise, Stand Juli 2026.
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Für Bullmastiff gelten in einigen deutschen Bundesländern besondere Regeln für Listenhunde oder gefährliche Hunde. Je nach Wohnort können Wesenstest, Erlaubnispflicht oder andere behördliche Auflagen, Leinen- und Maulkorbpflicht sowie höhere Versicherungs- oder Steuerkosten relevant sein. Bitte informiere dich immer bei der zuständigen Behörde vor Ort.
Vollständiger Listenhunde-Guide (Bund, Länder, Kosten)
Symbolbild
Symbolbild
Symbolbild
SymbolbildDer Bullmastiff hat seine Wurzeln im Vereinigten Königreich und ist ein Ergebnis der Kreuzung zwischen Bulldogs und Mastiffs im 19. Jahrhundert. Die Züchter hatten das Ziel, einen zuverlässigen Wachhund zu erschaffen, der groß und kräftig genug ist, um Eindringlinge einzuschüchtern, aber auch gehorsam und kontrollierbar bleibt. Diese Hunde wurden häufig von Wildhütern eingesetzt, um Wilderer aufzuspüren und festzuhalten. Daher wird der Bullmastiff oft auch als "Gamekeeper's Night Dog" bezeichnet. Im Jahr 1924 wurde der Bullmastiff vom English Kennel Club offiziell als eigene Rasse anerkannt. Die American Kennel Club (AKC) Anerkennung folgte einige Jahre später im Jahr 1933.
Der Bullmastiff wurde als Wachhund für große Anwesen gezüchtet und ist für seine Stärke und seinen Schutzinstinkt bekannt.
Großbritannien
1800
Im Zusammenleben im Haus wird der Bullmastiff von Haltern fast durchweg als erstaunlich ruhiger, anschmiegsamer und unaufgeregter Mitbewohner beschrieben. Viele Besitzer berichten, dass die Hunde drinnen kaum auffallen, viel schlafen und eine sehr enge Bindung zu ihren Bezugspersonen pflegen. Ihre Reizschwelle im Umgang mit der Familie gilt als enorm hoch; Hektik oder Nervosität liegen ihnen fern. Auch ihr Bewegungsbedürfnis wird als moderat empfunden – ausgedehnte, aber gemütliche Runden genügen den meisten Vertretern völlig, während sie für sportliche Höchstleistungen weder gebaut noch motiviert sind.
Gleichzeitig heben Halter hervor, dass man sich auf die rein körperlichen Dimensionen und typischen Eigenarten einstellen muss. Sabbern nach dem Trinken oder Fressen gehört bei vielen Exemplaren zum Alltag, ebenso wie Schnarchen und ein erheblicher Platzbedarf im Wohnraum und im Auto. Trotz ihrer Sanftmut im Kreis der Familie warnen erfahrene Halter davor, den angeborenen Schutztrieb zu unterschätzen: Fremden gegenüber begegnen viele Bullmastiffs zunächst reserviert oder wachsam, und ihr massiger Körperbau erfordert im Alltag vorausschauendes Management.
Quellen:mit-tier.debellfor.infomolosserforum.deforum.hundund.de
In Erfahrungsberichten zur Erziehung betonen Halter regelmäßig, dass ein Bullmastiff einen völlig anderen Führungsstil verlangt als leichtführige Arbeitsrassen. Kadavergehorsam darf man nicht erwarten; Molosser-typisch hinterfragen viele Tiere Anweisungen auf ihren Sinn oder reagieren spürbar verzögert. Besitzer heben hervor, dass Druck oder Härte bei dieser sensiblen Rasse völlig kontraproduktiv sind und zu Sturheit oder Rückzug führen. Erfolg hat man stattdessen mit ruhiger, unerschütterlicher Konsequenz, Geduld und positiver Verstärkung.
Ein zentrales Thema in Hundeforen ist die frühe Leinenführigkeit und Frustrationstoleranz. Wenn ein Hund mit einem späteren Gewicht von 50 Kilogramm oder mehr in die Leine springt, ist er kaum noch zu halten. Halter raten daher dringend dazu, Regeln vom Welpenalter an rigoros und ohne Ausnahme zu etablieren. Eine umfassende, frühe Sozialisierung mit anderen Hunden und Umweltreizen wird als unverzichtbar beschrieben, um zu verhindern, dass die natürliche Wachsamkeit und Skepsis im Erwachsenenalter in ein unkontrollierbares Schutzverhalten umschlagen.
Quellen:mit-tier.deforum.hundund.deeinfachtierisch.depurina.dereddit.com
Beim Thema Gesundheit teilen viele Halter große Sorgen und emotionale Belastungen, da der Bullmastiff wie viele schwere Großrassen eine vergleichsweise geringe Lebenserwartung hat. Berichte über Hunde, die bereits im Alter von sieben oder acht Jahren versterben, sind in Foren leider keine Seltenheit. Zu den am häufigsten diskutierten Erkrankungen gehören Probleme des Bewegungsapparats wie Hüft- und Ellbogendysplasie sowie Kreuzbandrisse, weshalb Halter penibel darauf achten, Welpen im ersten Lebensjahr keine Treppen steigen zu lassen und Übergewicht strikt zu vermeiden.
Zudem berichten Besitzer immer wieder von Tumor- und Krebserkrankungen sowie einer Empfindlichkeit gegenüber Narkosen und sommerlicher Hitze, bedingt durch den kompakten Fang. Die Auswahl einer seriösen Zucht mit strengen Gesundheitsprüfungen wird von der Community als überlebenswichtig angesehen. Neben den gesundheitlichen Aspekten weisen Halter in Deutschland auf rechtliche Hürden hin: Da der Bullmastiff in einzelnen Bundesländern als Listenhund (Kategorie 2) geführt wird, müssen Besitzer je nach Wohnort Wesenstests, Sachkundenachweise und teils deutlich erhöhte Steuern in Kauf nehmen.
sinngemäß aus echten Halterberichten
Der Bullmastiff ist ein anpassungsfähiger Hund, der sich gut an verschiedene Lebensstile anpasst. Informiere dich über Charakter, Pflegeaufwand und Platzbedarf, bevor du dich entscheidest.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Bullmastiff liegt bei 8-10 Jahren. Mit guter Pflege und regelmäßigen Tierarztbesuchen kann dein Hund ein langes, gesundes Leben führen.
Der Pflegeaufwand für einen Bullmastiff umfasst regelmäßiges Bürsten, Krallenpflege und Zahnpflege. Bei HonestDog findest du ausführliche Pflegetipps für jede Rasse.
Der Bullmastiff kann ein toller Familienhund sein. Wichtig ist die richtige Erziehung und Sozialisation. Bei HonestDog findest du Informationen zur Familientauglichkeit jeder Rasse.
Beim Bullmastiff kommen diese Farbschläge vor: Falbfarben, Rot, Gestromt.
Leinenpflicht in Baden-Württemberg: wo und wann Hunde an die Leine müssen, welche Ausnahmen gelten und was Kommunen zusätzlich regeln — Stand Oktober 2026.
Hundeführerschein in Bayern: wer ihn braucht, wie die Prüfung abläuft und was er kostet — mit den Regeln für Listenhunde, Stand Oktober 2026.
Welche Hunde sind in Baden-Württemberg Listenhunde? Die Liste nach PolVOgH, warum Rottweiler, Dobermann und Cane Corso nicht gelistet sind, plus Wesenstest, Auflagen und Hundesteuer 2026.
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