Adopt Pekingese Shelter Dogs
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Rescue dogs may be available in nearby areas or through similar breeds.
FAQ about Pekingese shelter dogs
Can I adopt a Pekingese from a shelter?
Yes, Pekingese dogs sometimes need new homes too. HonestDog lists Pekingese and Pekingese mixes from shelters across Europe.
How much does it cost to adopt a Pekingese from a shelter?
Shelter adoption fees typically range from €200 to €400. This usually includes vaccinations, spaying/neutering, and microchip registration.
Are shelter dogs harder to train?
No, many shelter dogs are already trained and house-broken. The shelter will inform you about the dog's temperament and history.
Ein Herz aus Gold im königlichen Gewand: Einen Pekingese adoptieren
Die Entscheidung, einem Hund aus dem Tierschutz ein neues Zuhause zu schenken, ist etwas ganz Besonderes. Wenn du darüber nachdenkst, einen Pekingese aus dem Tierheim zu adoptieren, triffst du eine wundervolle und lohnende Wahl. Diese kleinen Hunde mit Wurzeln im kaiserlichen China sind für ihr stolzes, loyales und überaus anhängliches Wesen bekannt. Ein Pekingese baut eine unglaublich tiefe Bindung zu seinem Menschen auf und möchte am liebsten immer im Mittelpunkt stehen. Doch der Weg aus dem Tierheim in ein neues, geborgenes Zuhause erfordert am Anfang vor allem eines: Einfühlungsvermögen.
Warum landen Pekingesen überhaupt im Tierheim?
Oft fragt man sich unweigerlich, warum so kleine und menschenbezogene Hunde ihr Zuhause verlieren. Die Gründe dafür sind meist rassetypischer Natur und liegen häufig in den falschen Erwartungen der Vorbesitzer:
- Unterschätzter Pflegeaufwand: Das lange, dichte Fell mit Unterwolle verlangt eine sehr regelmäßige, meist tägliche Pflege. Viele Menschen unterschätzen diesen Aufwand, was zu Verfilzungen, Hautproblemen und schlussendlich zur Überforderung führt.
- Starker Charakter: Ein Pekingese ist kein reiner Schoßhund, der bedingungslos alles mit sich machen lässt. Er ist königlich, selbstbewusst und hat seinen eigenen Kopf. Mangelnde Konsequenz in der Erziehung führt hier schnell zu Missverständnissen.
- Territoriales Verhalten: Obwohl sie mit 3 bis 6 kg absolute Leichtgewichte sind, fühlen sie sich oft als die großen Beschützer des Hauses. Wenn sie diese Rolle zu ernst nehmen und territorial werden, kann das für unerfahrene Halter anstrengend sein.
- Fehlende Kompatibilität: Pekingesen lieben ihre Bezugsperson abgöttisch. Mit anderen Hunden oder sehr lebhaften, kleinen Kindern kommen sie hingegen nicht immer sofort zurecht. Ändert sich die familiäre Struktur drastisch, wird der Hund leider manchmal abgegeben.
Was dich bei einem Pekingese aus dem Tierschutz erwartet
Jeder Hund aus dem Tierschutz bringt seinen eigenen, unsichtbaren Rucksack mit. Wenn du einen Pekingese adoptieren möchtest, solltest du dich darauf einstellen, dass er anfangs möglicherweise zurückhaltend oder misstrauisch reagiert. Sein angeborener Stolz verbietet es ihm oft, sich sofort jedem fremden Menschen an den Hals zu werfen. Er braucht Zeit, um zu verstehen, dass er dir bedingungslos vertrauen kann.
Da die Vorgeschichte aus dem Tierheim oft lückenhaft ist, könnten auch pflegerische Defizite vorliegen. Möglicherweise mochte dein neuer Begleiter das Bürsten bisher nicht, weil es ziepte oder mit Zwang verbunden war. Da ihr Energielevel eher moderat ist und sie als extrem stadttauglich gelten, passen sie jedoch wunderbar in ruhigere Haushalte, Wohnungen oder zu Senioren, die die Zeit und Geduld für eine sanfte Resozialisierung mitbringen.
Kosten im Vergleich: Adoptionsgebühr vs. Züchterkauf
Ein weiterer, nicht unwichtiger Aspekt bei der Adoption sind die finanziellen Rahmenbedingungen. Wenn du einen Welpen bei einem seriösen Züchter kaufst, liegt die Preisspanne für einen Pekingesen normalerweise zwischen 1.800 und 3.000 EUR. Entscheidest du dich hingegen für einen Pekingese aus dem Tierheim, fällt lediglich eine sogenannte Schutzgebühr an. Diese liegt in der Regel zwischen 300 und 450 Euro.
Diese Gebühr deckt bereits die grundlegenden Tierarztkosten für Impfungen, den Mikrochip, Entwurmungen und oftmals auch die Kastration ab. Das gesparte Geld kannst du perfekt in eine hochwertige Erstausstattung investieren: Bei dieser Rasse solltest du auf keinen Fall an exzellenten Pflegeutensilien wie guten Bürsten, Kämmen und mildem Hundeshampoo sparen. Auch ein bequemes, leicht zugängliches Körbchen ist wichtig, da ihre kurzen Beine (bei einer Schulterhöhe von ca. 20 cm) keine großen Sprünge erlauben.
Tipps für die Eingewöhnung in den ersten Wochen
Damit die erste gemeinsame Zeit für dich und deine kleine Majestät so harmonisch wie möglich verläuft, helfen dir diese praktischen Tipps:
- Gönne ihm viel Ruhe: Überfordere deinen Pekingesen in den ersten Tagen nicht mit Dauerbesuch oder langen Ausflügen. Lass ihn in seinem ganz eigenen Tempo die neue Umgebung und die Gerüche erkunden.
- Feste Routinen aufbauen: Feste Fütterungs- und Gassi-Zeiten geben einem unsicheren Tierheimhund Struktur und ein wichtiges Gefühl von Sicherheit.
- Schrittweise an die Fellpflege gewöhnen: Beginne das Bürsten in extrem kurzen, sanften Einheiten. Belohne ihn dabei großzügig mit seinen Lieblingsleckerlis, damit er die Pflege als wertvolle Kuschelzeit abspeichert.
- Liebevolle Konsequenz: Zeige ihm freundlich, aber bestimmt die Hausregeln auf. Ein Pekingese übernimmt sonst schnell selbst das Zepter und glaubt, dich und die Wohnung pausenlos beschützen zu müssen.
Finde deinen Traumhund auf HonestDog
Einem Pekingese aus dem Tierschutz eine zweite Chance zu geben, ist eine zutiefst erfüllende Aufgabe. Mit etwas Geduld gewinnst du einen loyalen, unfassbar anhänglichen Begleiter für die nächsten 12 bis 14 Jahre. Bist du bereit, dein Herz und deinen Alltag für so eine besondere kleine Hundepersönlichkeit zu öffnen? Auf HonestDog.de helfen wir dir dabei, genau den tierischen Partner zu finden, der zu deinem Leben passt. Entdecke verifizierte Profile von Tierheimen und Tierschutzorganisationen und schau gleich nach, ob ein liebenswerter Pekingese im Tierheim auf seinen Herzensmenschen wartet!
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