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Lhasa Apso

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Steckbrief zum Lhasa Apso

Widerristhöhe
23-28 cm (Hündinnen), 25-28 cm (Rüden)
Gewicht
5-8 kg (Hündinnen), 6-8 kg (Rüden)
Lebenserwartung
12-15 Jahre
Charakter
Unabhängig, Wachsam, Loyal
Fell
Lang, dicht, ohne Unterwolle
Fellfarbe
Vielfältig (z.B. Schwarz, Weiß, Gold, Sand, Honig, Schiefer oder zweifarbig)
Preis (ab)
1000
Pflegeaufwand
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Erziehbarkeit
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Bewegungsbedarf
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Beschreibung

Der Lhasa Apso ist eine kleine, aber robuste Hunderasse, die unter der FCI-Gruppe 9 der Gesellschafts- und Begleithunde fällt. Diese reizende Rasse zeichnet sich durch ihr üppiges, langes und seidiges Fell aus, das oft die Augen bedeckt und einen gut entwickelten Bart aufweist. Sie haben einen stolzen, fast aristokratischen Gang und ein unverwechselbares Aussehen, das von ihren tiefen, dunklen Augen und einer schwarzen Nase geprägt ist. Lhasa Apsos haben keine spezifischen Linienunterschiede zwischen Show- und Leistungshunden.
Die Fans der Rasse sagen, dass die dunklen, ovalen Augen, die durch die üppige Gesichtsbehaarung blicken, die Fenster der fröhlichen Seele des Lhasa sind. Das Gesamtbild ist unverkennbar asiatisch: exotisch, elegant und ruhig und ausgeglichen. Der üppig behaarte Lhasa Apso ist eine tausend Jahre alte Rasse, die als Wächter von Palästen und Klöstern hoch oben im Himalaya diente. Die intelligenten, selbstbewussten und vielschichtigen Lhasas sind Familienhunde, die sich Fremden gegenüber jedoch königlich zurückhaltend verhalten. Typisch für kleine Hunderasse, ist auch der Lhasa Apso eine Rasse die sich gerne bewegt. Kurz gesagt: Ein kleiner Hund der Auslauf, Spielen und Training schätzt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich dieser treue Begleiter besonders über ein Zuhause mit Garten freuen würde. Du bist kein Fan von Hunderassen die viel haaren? Dann bist Du mit dem Lhasa Apso genau richtig aufgehoben! Der Lhasa Apso ist eine der Hunderassen die wenig haaren. Du hast bereits etwas Erfahrung mit Hunden? Perfekt! Denn für diese Rasse ist es wichtig, gewisse Vorkenntnisse mitzubringen. Die durchscnittliche Lebenserwartung des Lhasa Apso's entspricht ca. 14 Jahre.
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In der tibetischen Kultur glaubte man, dass die Seelen verstorbener Lamas (religiöse Lehrer) in Lhasa Apsos wiedergeboren werden könnten!

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Herkunft & Geschichte

Der Lhasa Apso stammt aus dem geheimnisvollen Tibet, wo er in den rauen Höhen des Himalaya-Gebirges lebte. Seine Geschichte reicht über 1000 Jahre zurück und ist eng mit der tibetischen Kultur und Religion verbunden. Der Name "Lhasa Apso" leitet sich von der Hauptstadt Tibets, Lhasa, und dem tibetischen Wort "Apso" ab, das "langhaariger Hund" bedeutet. Lhasa Apsos wurden ursprünglich in Klöstern und Adelshäusern gehalten und galten als heilige Hunde, die Glück bringen sollten. Es wurde geglaubt, dass die Seelen der verstorbenen Lamas in diese Hunde eintreten würden. Daher waren Lhasa Apsos auch Wächter, die ihre Besitzer und ihr Eigentum beschützten. Die Rasse wurde erstmals in den 1920er Jahren außerhalb Tibets bekannt, als einige Hunde als Geschenke an ausländische Besucher übergeben wurden. Der Lhasa Apso wurde 1935 vom American Kennel Club (AKC) als eigene Rasse anerkannt.

Wesen & Character

Der Lhasa Apso stammt aus dem geheimnisvollen Tibet, wo er in den rauen Höhen des Himalaya-Gebirges lebte. Seine Geschichte reicht über 1000 Jahre zurück und ist eng mit der tibetischen Kultur und Religion verbunden. Der Name "Lhasa Apso" leitet sich von der Hauptstadt Tibets, Lhasa, und dem tibetischen Wort "Apso" ab, das "langhaariger Hund" bedeutet. Lhasa Apsos wurden ursprünglich in Klöstern und Adelshäusern gehalten und galten als heilige Hunde, die Glück bringen sollten. Es wurde geglaubt, dass die Seelen der verstorbenen Lamas in diese Hunde eintreten würden. Daher waren Lhasa Apsos auch Wächter, die ihre Besitzer und ihr Eigentum beschützten. Die Rasse wurde erstmals in den 1920er Jahren außerhalb Tibets bekannt, als einige Hunde als Geschenke an ausländische Besucher übergeben wurden. Der Lhasa Apso wurde 1935 vom American Kennel Club (AKC) als eigene Rasse anerkannt. **Wesen und Charakter** Der Lhasa Apso ist ein faszinierender kleiner Hund mit einer einzigartigen Persönlichkeit. Obwohl sie klein sind, sollte man nicht den Fehler machen zu glauben, dass sie unsicher oder zurückhaltend sind. Diese Hunde sind mutig, selbstbewusst und haben oft das Gefühl, viel größer zu sein, als sie tatsächlich sind! Als Wächter ihrer Heimat in Tibet sind Lhasa Apsos von Natur aus wachsam und misstrauisch gegenüber Fremden. Das macht sie zu großartigen Wachhunden, die keine Angst haben, zu bellen, wenn sie das Gefühl haben, dass etwas nicht stimmt. In Bezug auf das Temperament sind sie eher ruhig, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht gerne spielen. Im Gegenteil, sie lieben es, mit ihren Lieblingsmenschen zu spielen, und können ziemlich albern sein, wenn sie sich sicher und geliebt fühlen. Ihr unabhängiges Wesen bedeutet jedoch, dass sie nicht immer kuscheln oder ständige Aufmerksamkeit suchen. Dieser Charakterzug macht sie relativ gut darin, alleine zu bleiben, solange es nicht für zu lange Zeiträume ist und sie sich nicht langweilen. In ihrem familiären Umfeld sind sie sehr loyal und anhänglich. Sobald sie eine Beziehung zu ihrem Menschen aufgebaut haben, sind sie oft wie ein Schatten und wollen an allem teilnehmen, was im Haus vor sich geht. Eines der Dinge, auf die Du achten solltest, ist, dass sie, obwohl sie nicht als Jagdhunde gelten, manchmal ein Beutefangverhalten zeigen können, besonders wenn sie Vögel oder kleine Tiere im Garten sehen. Es ist daher wichtig, sie in einem sicheren Bereich zu halten und darauf zu achten, dass sie nicht weglaufen, um einer interessanten Spur zu folgen.
familienfreundlich
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gut mit jungen Kindern
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gut mit anderen Hunden
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Als Stadthund geeignet
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Pflegeaufwand
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Bewegungsbedarf
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Erziehbarkeit
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Wachsamkeit
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Offenheit gegenüber Fremden
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Jagd- oder Hütemotivation
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Gesundheit

Lhasa Apsos sind im Allgemeinen gesunde Hunde, aber wie alle Rassen können auch sie anfällig für bestimmte Krankheiten sein. Einige der gesundheitlichen Probleme, die in der Rasse auftreten können, sind Hüftdysplasie, Augenerkrankungen wie progressive Netzhautatrophie und Katarakte, sowie Allergien und Hautprobleme. Es ist auch wichtig, auf die Zahnhygiene zu achten, da kleinere Rassen oft anfälliger für Zahnprobleme sind. Impfungen sind ein wichtiger Teil der Gesundheitsvorsorge für jeden Hund. Die Grundimmunisierung erfolgt bei Welpen ab einem Alter von 8 Wochen 2-3 mal im Abstand von 3-4 Wochen, bis sie 16 Wochen alt und erneut mit 15 Monaten. Danach werden die meisten Impfungen alle 1 bis 3 Jahre aufgefrischt. Die spezifischen Impfungen, die Dein Hund benötigt, können je nach Standort und Lebensstil variieren, aber in der Regel gehören dazu Impfungen gegen Staupe, Parvovirose, Leptospirose, Hepatitis, Tollwut, Tetanus und Zwingerhusten. Jedoch gibt es in Deutschland keine vorgeschriebene Impfpflicht für Hunde. Du solltest Dich mit einem Tierarzt beraten, um sicherzustellen, dass Dein Welpe den besten Impfschutz erhält. Es ist auch ratsam, regelmäßig gegen Parasiten wie Flöhe und Zecken vorzubeugen. Besondere Vorsicht ist bei der Wahl eines Züchters geboten, um sicherzustellen, dass keine Qualzucht vorliegt. Es ist wichtig, einen verantwortungsbewussten Züchter zu wählen, der Wert auf die Gesundheit der Zuchtlinien legt.

Auf diese Tests solltest Du achten

Gesundheits- und Gentests bei Hunden sind wichtig, um genetische Erkrankungen zu identifizieren und gezielte Maßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Krankheiten zu minimieren.
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Unsere Mitglieder geben ihr Bestes, um sicherzustellen, dass ihre Welpen problemlos in Dein Zuhause einziehen können. Ziel ist es, dass die Welpen sich in ihrer neuen Umgebung glücklich und selbstsicher fühlen.

Was erwartet Dich?

Einen Hund zu besitzen, ist nicht nur ein Privileg, sondern auch eine Verantwortung. Wenn Du einen Hund in Dein Leben aufnehmen möchtest, musst Du Dir darüber im Klaren sein, welche Verpflichtung die Hundehaltung mit sich bringt.
Haltung
Ernäherung
Lhasa Apsos sind für Stadtwohnungen gut geeignet, solange sie regelmäßig Gassi gehen können. Sie sind relativ ruhig und kommen mit begrenztem Raum zurecht. Die Rasse kann gut mit älteren Kindern auskommen, aber Vorsicht ist bei sehr kleinen Kindern geboten, da Lhasa Apsos manchmal etwas territorial sein können. In Bezug auf andere Haustiere können Lhasa Apsos lernen, mit Katzen und anderen Hunden auszukommen, besonders wenn sie von klein auf zusammen sozialisiert werden.
Erziehung & Training
Training
Lhasa Apsos sind intelligente Hunde, aber ihre unabhängige Natur kann das Training manchmal herausfordernd machen. Geduld und positive Verstärkung sind entscheidend. Es ist auch wichtig, früh mit der Sozialisierung zu beginnen. Dank ihrer Wachsamkeit eignen sie sich gut für Sportarten wie Agility und Obedience-Training. Allerdings sollte man darauf achten, dass man den Hund nicht "überbeschäftigt", da sie auch ihre Ruhezeiten benötigen. Es ist nicht üblich, dass Lhasa Apsos zu "Balljunkies" werden, aber sie genießen interaktive Spiele. Frustrationstoleranz und Impulskontrolle sind wichtige Aspekte der Erziehung, die helfen, ein ausgewogenes Verhalten zu fördern. Generell ist es wichtig, die natürlichen Instinkte und Veranlagungen des Lhasa Apsos zu berücksichtigen und ihm Möglichkeiten zur geistigen und körperlichen Stimulation zu bieten, ohne ihn zu überfordern.
Ernährung & Pflege
Ernäherung
Lhasa Apsos benötigen eine ausgewogene Ernährung, um gesund zu bleiben. Hochwertiges Hundefutter, das für kleine Rassen geeignet ist, wird empfohlen. Frisches Wasser sollte immer verfügbar sein. In Bezug auf die Pflege verfügt der Lhasa Apso über langes, dichtes Fell ohne Unterwolle. Das Fell muss regelmäßig gebürstet werden, um Verfilzungen zu verhindern. Viele Besitzer entscheiden sich dafür, das Fell kürzer zu halten, um die Pflege zu erleichtern. Trotz des langen Fells kommt der Lhasa Apso mit dem Klima in Deutschland gut zurecht. Sie haaren nicht übermäßig, aber ein gewisses Maß an Haarverlust ist normal.
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